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Gesundheit heißt Prävention: Warum der Spruch „Zuckersteuer ist für Dumme“ ein Irrtum ist

Das ist dann nicht Freiheit, sondern asozialen Schmarotzertum!
Da hast du ja sowas von recht!
Ich als selbständiger Unternehmer mit Angestellten bin da voll bei dir.
Ich finde auch, dass das gesamte Sozialsystem weg kann.
Alles nur Schmarozertum!!
Dazu noch das unsägliche Bürgergeld! Geld bekommen für's nichtstun!
Alles Schmarozer!!!

/s
 
Du hast mit allem Recht!
Nur eine Nachfrage: Du hast das ganz alleine, ganz ohne Zuckersteuer hinbekommen?
Wie ist das nur möglich?

Spoiler:
Alle Raucher, alle Alkoholtrinker haben schon diese Steuern - und Rauchen/Saufen trotzdem.
Wer auf Zucker verzichten möchte, kann das jetzt schon.
Also erstmal ja, ich habe das ohne Zuckersteuer geschafft. Das war nicht leicht, ganz im Gegenteil. Und das es Trotz hohen Preisen für Zigaretten und Alkohol immer noch Leute gibt die abhängig sind, zeigt ja das es offensichtlich nicht daran liegt. Die Leute zahlen offensichtlich gerne viel Geld für ihre Sucht. Allerdings sollte man das an dieser Stelle nicht so pauschalisieren. Wie ist denn die Statistik der Toten durch Alkohol und Tabak? Sind die Zahlen rückläufig?

Und außerdem werden hier aus meiner Sicht Dinge unzulässig vermischt. Zuckerhaltige Getränke/Lebensmittel kann jeder kaufen. Alkohol und Zigaretten eben nicht. (Ja, es gibt sicher Ausnahmen)

Ich drehe den Spieß mal um: Warum schütten die Limonadenhersteller denn tonnenweise Zucker in die Getränke? Könnte man doch sicher auch weglassen. Wäre dann sogar billiger. Nein, die wissen ganz genau, dass das Zeug abhängig macht und die nehmen es billigend in Kauf, für den maximalen Gewinn, dass Leute das Mistzeug immer wieder und immer mehr kaufen. Ich weiß es, weil ich dazu gehörte.

Es geht sicher um Einnahmen, die Milliarden, die die Großen machen. Und wenn die jetzt mehr Steuern zahlen müssen, dann tut mir das nicht leid. Nicht mit einer Faser meines (immer noch zu dicken) Körpers. Von mir aus können die weg.

Und ja, jeder soll so fett werden wie er oder sie möchte. Allerdings belastet das uns alle. Und da eben nur eine Sprache (Geld) verstanden wird, ist das ein - aus meiner Sicht - richtiger Weg.
 
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Hat der Zucker aus nem Äpfel weniger Energie, und weniger einfluss auf die Bauschspeicheldrüse/Insolin?

Naja, Fruktose hat schon eine völlig andere Wirkung auf die Insulinausschüttung, aber das ist nicht der relevante Punkt. Ein Apfel ist eben mehr als nur Zucker. Er enthält Ballaststoffe, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien. All das hat purer Zucker nicht. Und das ist der Unterschied.

Es ist eben nicht so, dass jegliche Lebensmittel, die Zucker enthalten, schlecht sind. Es geht um zugesetzten Zucker, der eben, außer Süße, keinen weiteren Mehrwert bietet. Dafür aber viel negatives.

Ich würde als Politik auch die Hersteller mehr in die Pflicht nehmen. Ich habe zwei Kleinkinder und da wundere ich mich regelmäßig, wie stark viele extra für Kinder angebotene Produkte gezuckert sind, oft stärker als das Pendant für Erwachsene.
 
Meine Meinung zum Thema,
Zucker (egal welcher) ist gleich ungesund.
Zuckersteuer - schön und gut. Kann man machen.
Bringt vielleicht auch ein bisschen was.

Aber wie hier mal wieder Diskutiert wird...
Leute, Leute. Ist ja wie bei Corona...
Verbieten, ÜberwaschungsAPp wird mal wieder gefordert...

WIr sind halt doch ein Tech-Forum und sollten dabei bleiben...

Negativ-Beispiel gefällig:
Das ist dann nicht Freiheit, sondern asozialen Schmarotzertum!
Da denk ich mir nur: Geht's auch ne Nummer kleiner?!


Da hast du ja sowas von recht!
Ich als selbständiger Unternehmer mit Angestellten bin da voll bei dir.
Ich finde auch, dass das gesamte Sozialsystem weg kann.
Alles nur Schmarozertum!!
Dazu noch das unsägliche Bürgergeld! Geld bekommen für's nichtstun!
Alles Schmarozer!!!

/s
Made my day!👍👍


Naja, Fruktose hat schon eine völlig andere Wirkung auf die Insulinausschüttung
Das ist leider eine alte, überholte Info.

Kurze goggle Suche hilft:


Fruchtzucker (Fruktose) ist nicht gesünder als raffinierter Zucker und für den Stoffwechsel oft schädlicher. Zwar lässt er den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und benötigt kaum Insulin, doch isolierte Fruktose in großen Mengen fördert Fettleber, Insulinresistenz und Übergewicht stärker als herkömmlicher Zucker.​
Wichtige Fakten zur Fruktose:​
  • Insulinreaktion: Fruktose wird insulinunabhängig verstoffwechselt, weshalb sie früher für Diabetiker empfohlen wurde. Diese Empfehlung gilt heute als überholt.​
  • Stoffwechsel-Auswirkung: Der Abbau erfolgt primär in der Leber, was bei hohem Konsum zu einer nicht-alkoholischen Fettleber führen kann.​
  • Gesundes Obst vs. Industrie-Fruktose: Obst ist gesund, da Ballaststoffe die Zuckeraufnahme verlangsamen. Isolierter Fruchtzucker in Fertigprodukten, Säften und Smoothies ist hingegen problematisch.​
  • Sättigungsgefühl: Im Gegensatz zu Glukose unterdrückt Fruktose das Hungerhormon Ghrelin nicht im gleichen Maße, was eher zu Überernährung führt.​
​
Zusammenfassend ist Fruchtzucker keine bessere Alternative zu raffiniertem Zucker. Laut (Verbraucherzentrale Hamburg) und (Spiegel) gibt es keinen gesunden Zucker.

​


Disclaimer:
Ist nicht mein Text...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie unfair.

„Das Forschungsteam stellte fest, dass die Einführung der Zuckersteuer mit einem relativen Rückgang* der Adipositasrate um 8 % bei Mädchen der sechsten Klasse einherging. […]
Das Team fand jedoch keinen Zusammenhang zwischen dem Inkrafttreten der Zuckersteuer und Veränderungen der Adipositasrate bei Kindern der Vorschulklasse. Bei Jungen der 6. Klasse zeigte sich insgesamt keine Veränderung der Adipositasprävalenz.“

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Es ist schon erstaunlich das bei dem Thema Zuckersteuer, die ja den einzelnen gar nicht davon abhalten kann Zucker zu konsumieren wenn er will (also garnicht freiheitseinschränkend ist), unterstellt wird es ginge dabei nur ums Geld einnehmen. Dabei soll sie, und das ist in GB passiert, die Produzenten dazu zwingen weniger Zucker zu verwenden. Den Nahrungsmittelproduzenten verwenden gerne den billigen subventionierten Zucker um ihre Marge zu erhöhen. Dieser Reibach ist dann anscheinend kein Problem, heißt dann ja auch nicht Steuer. Und vom Reibach der Pharmaindustrie reden wir lieber nicht.
Es ist schon traurig das man sich angesichts der Tatsache das alle Verabredungen und Appelle nichts brachten für gesundheitspolitische Maßnahmen rechtfertigen muss.
Und ein Apfel enthält ca. 15g Fruchtzucker, ein Glas Cola (250ml) 27g Zucker. Wenn ich also 2 Gläser Cola am Tag trinke müsste ich mindestens 3 Äpfel essen. Wer macht das? Was ich damit sagen will: der Vergleich von Obst mit zuckertechnisch aufgepumpten Getränken ist müßig.
 
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Reaktionen: Zug96 und Nathea
Naja, Fruktose hat schon eine völlig andere Wirkung auf die Insulinausschüttung, aber das ist nicht der relevante Punkt
Äpfel waren evtl auch nicht das beste Beispiel, da sind Bananen, Weintrauben und andere Glucose reiche Früchte durchaus schwieriger, da sie noch direkter aufs Insulin gehen.

und ja, ich muss gerade auf Glukose auch aufpassen, da ich ne recht starke Insulinresistenz habe, und eben Glukose mir die Werte extrem versaut.

Fruktose wirkt hier indirekt, weil es ieL die Leber versaut (NAFLD) was wieder dann das ganze verstärkt, und zu noch höherer Insulinresistenz führt. Typ2 lässt grüßen.

also ja, auch Obst kann problematisch sein
 
Ich muss hier einfach nochmal eine Passage meines Artikels ziteerien, da diese vermutlich überlesen wurde:

Wir müssen aufhören, uns in Ausreden zu flüchten. Die Gesundheit einer Gesellschaft lässt sich nicht allein durch Appelle an die Eigenverantwortung sichern, solange die industriellen und strukturellen Rahmenbedingungen uns systematisch krank machen. Eine Zuckersteuer ist nicht für Dumme. Im Gegenteil: Es wäre fatal und dumm, weiterhin tatenlos zuzusehen, wie wir und unsere Kinder mit verstecktem Zucker krank gemacht werden, während wir später die Milliardenkosten für die Diabetes-Behandlung aus unseren Versicherungsbeiträgen abdrücken müssen. England hat uns gezeigt, wie eine Herstellerabgabe Konzerne dazu zwingt, gesündere Produkte auf den Markt zu bringen. Das ist keine Bevormundung der Konsumenten, sondern eine längst überfällige Regulierung der Industrie.

Begreift bitte, dass es eine klare Strategie der Industrie ist, mittels billigem Zucker uns alle ab Kindesbeinen zu Zuckerjunkies zu machen. Unser Zuckerkonsum fördert deren Gewinne und die Kosten für spätere Diabetes, Herz-/Kreislaufkrankheiten und Co. zahlen hinterher wir und eben NICHT diese Industrie!

Wenn dann @you're.holng.it.wrng fragt
Da denk ich mir nur: Geht's auch ne Nummer kleiner?!
muss ich klar sagen: NEIN!

...und klar, die Zuckerabgabe kann nur ein erster Schritt sein!

Ich diskutiere gerade mit einem Bundestagsabgeordneten der dem Ausschuss zu dieser Abgabe vorsitzt, wie man das englische Modell umfassender gestalten kann... und es besteht Hoffnung, dass die Not der GKVs hier behilflich ist ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist leider eine alte, überholte Info.

Kurze goggle Suche hilft:


Fruchtzucker (Fruktose) ist nicht gesünder als raffinierter Zucker und für den Stoffwechsel oft schädlicher. Zwar lässt er den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und benötigt kaum Insulin, doch isolierte Fruktose in großen Mengen fördert Fettleber, Insulinresistenz und Übergewicht stärker als herkömmlicher Zucker.Wichtige Fakten zur Fruktose:
  • []Insulinreaktion: Fruktose wird insulinunabhängig verstoffwechselt, weshalb sie früher für Diabetiker empfohlen wurde. Diese Empfehlung gilt heute als überholt.[/]
  • []Stoffwechsel-Auswirkung: Der Abbau erfolgt primär in der Leber, was bei hohem Konsum zu einer nicht-alkoholischen Fettleber führen kann.[/]
  • []Gesundes Obst vs. Industrie-Fruktose: Obst ist gesund, da Ballaststoffe die Zuckeraufnahme verlangsamen. Isolierter Fruchtzucker in Fertigprodukten, Säften und Smoothies ist hingegen problematisch.[/]
  • []Sättigungsgefühl: Im Gegensatz zu Glukose unterdrückt Fruktose das Hungerhormon Ghrelin nicht im gleichen Maße, was eher zu Überernährung führt.[/]


Widerspricht doch gar nicht dem, was ich geschrieben habe. Die Frage war, ob der Zucker im Apfel weniger Einfluss auf das Insulin hat und die Antwort lautet ja. Ich wollte damit keinesfalls sagen, dass Fruktose deswegen der ideale Zucker wäre, der in Unmengen gegessen werden kann. Nein, das ist er nicht..

Ansonsten, Punkt 3 in deinem Zitat sagt ziemlich genau das aus, was ich auch meinte.


also ja, auch Obst kann problematisch sein

wollte auch keine generelle Aussage darüber machen, dass Obst unproblematisch für Menschen mit Insulinresistenz sei. Das gleiche gilt ja, in umgekehrter Form, für Menschen mit Fructoseunverträglichkeit. Was man aber denke ich sagen kann, dass der Zucker in Obst für gesunde Menschen keinesfalls bedenklich wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es positiv, dass das jetzt mal angegangen wird. Auch wenn die "Zuckersteuer" für Getränke nur ein Anfang sein kann. Aber immerhin ist es ein Anfang.
Es dürfte jedem bekannt sein, wie sich jahrelanger Konsum von Cola, Energy Drinks etc. auf die Gesundheit auswirkt. Trotzdem sehe ich viele, die sich bereits morgens um 06:30 Uhr Cola oder Red Bull reinschütten. Täglich. Wenn diese Leute nicht bereit sind, dieses Verhalten im eigenen Interesse zu ändern, müssen sie halt mehr zahlen und damit zumindest einen Teil ihrer, sehr wahrscheinlich deutlich höheren Kosten für das Gesundheitssystem, selber zahlen.
Sinnvoll fände ich, wenn die MWST auf Gemüse/Obst/Wasser im Gegenzug gesenkt werden würde.
 
Denn: lass uns erstmal mit der Zuckarabgabe der Industrie beginnen und dann Stück für Stück andere Bereiche, wie zB Ferrero-Produkte etc. fokusieren.

Dies führt zu einer zusätzlichen Verteuerungen für den Verbraucher,
rechnet aber mit 450 Mio Euro Mehreinnahmen.

Diese Mehreinnahmen zahlt der Verbraucher, nicht die Industrie.
Und wer nun glaubt, diese 450Mio Euro würden den Krankenkassen zur Senkung des Beitrages (oder wenigstens zur Stabilisierung) zu gute kommen, oder es werden Sportlehrer davon bezahlt, damit unsere Kinder wenigstens in der Schule mehr Bewegung bekommen, der wäre sehr naiv.

Darum kann ich keine zusätzliche "Gesundheitssteuer" akzeptieren, ohne ein Gesetz, welches die Mehreinnahmen den Bürgern wieder zu Gute kommen läßt.

Gruß
Andi
 
Diese Mehreinnahmen zahlt der Verbraucher, nicht die Industrie
der Verbraucher ist nicht gezwungen, Limonaden oder Schokolade,... zu kaufen. Das ist die ganz freie Entscheidung (und nicht so wie beim Sprit, wo ja zb Pendler drauf angewiesen sind,...)

Und bei den aktuellen Schokopreisen muss man ja sowieso ein klein wenig sadistisch sein, das Zeug (zumindest zum Normalpreis) zu kaufen.
 
landplage schrieb:
Sektsteuer wird seit 1902 erhoben. Damit sollte die Kriegsmarine vom ollen Kaiser Wilhelm finanziert werden.
Der Kaiser ist Geschichte, die Sektsteuer lebt!

Gut erkennbar durch die Metallplakette auf dem Sektkorken. ☝🏻

Dies führt zu einer zusätzlichen Verteuerungen für den Verbraucher,
rechnet aber mit 450 Mio Euro Mehreinnahmen.

Diese Mehreinnahmen zahlt der Verbraucher, nicht die Industrie.
Und wer nun glaubt, diese 450Mio Euro würden den Krankenkassen zur Senkung des Beitrages (oder wenigstens zur Stabilisierung) zu gute kommen, oder es werden Sportlehrer davon bezahlt, damit unsere Kinder wenigstens in der Schule mehr Bewegung bekommen, der wäre sehr naiv.

Darum kann ich keine zusätzliche "Gesundheitssteuer" akzeptieren, ohne ein Gesetz, welches die Mehreinnahmen den Bürgern wieder zu Gute kommen läßt.

Gruß
Andi
Niemand zwingt Dich, zuckerhaltiges Zeug zu kaufen. Das ist eine freiwillige Entscheidung.

Ziel sollte es aus meiner Sicht nicht sein, ein marodes Gesundheitssystem zu fördern. Die Leute werden nur dann langfristig gesünder, wenn sie weniger "Dreck" in sich reinschütten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dies führt zu einer zusätzlichen Verteuerungen für den Verbraucher,
rechnet aber mit 450 Mio Euro Mehreinnahmen.

Diese Mehreinnahmen zahlt der Verbraucher, nicht die Industrie.
Und wer nun glaubt, diese 450Mio Euro würden den Krankenkassen zur Senkung des Beitrages (oder wenigstens zur Stabilisierung) zu gute kommen, oder es werden Sportlehrer davon bezahlt, damit unsere Kinder wenigstens in der Schule mehr Bewegung bekommen, der wäre sehr naiv.

Darum kann ich keine zusätzliche "Gesundheitssteuer" akzeptieren, ohne ein Gesetz, welches die Mehreinnahmen den Bürgern wieder zu Gute kommen läßt.

Gruß
Andi
Warum versteht man das nicht? Diese Verteuerung des Zuckers soll dazu führen das die Industrie weniger Zucker verwendet. Denn die Erhöhung so einfach an den Kunden weiterzugeben funktioniert auch nicht. Und nochmal, in GB hat es genauso funktioniert. Da zahlt der Kunde nicht mehr, der Zuckergehalt hat sich verringert.
 
Dies führt zu einer zusätzlichen Verteuerungen für den Verbraucher,
rechnet aber mit 450 Mio Euro Mehreinnahmen.
Lieber @AndiEh, ich vermute deine Quelle ist die Zuckerlobby, ohne dass es für dich ersichtlich ist/war.

Denn wie @Maddez auch noch einmal schrieb, soll die Abgabe zu geringerem Zuckereinsatz führen und nicht zu Steuermehreinnanhmen. In UK hat das auch so funktioniert!
 
Sektsteuer wird seit 1902 erhoben. Damit sollte die Kriegsmarine vom ollen Kaiser Wilhelm finanziert werden.
Der Kaiser ist Geschichte, die Sektsteuer lebt!
Da hast du mein Argument ja verstanden.
Das meinte ich ja gerade !
Wird wegen der Sektsteuer weniger Sekt verkauft?
Zuckersteuer für die Flotte?


Gut erkennbar durch die Metallplakette auf dem Sektkorken.
Genau!


Ich muss hier einfach nochmal eine Passage meines Artikels ziteerien, da diese vermutlich überlesen wurde:



Wenn dann @you're.holng.it.wrng fragt

muss ich klar sagen: NEIN!
Da hast du dann leider nicht viel verstanden...



Äpfel waren evtl auch nicht das beste Beispiel, da sind Bananen, Weintrauben und andere Glucose reiche Früchte durchaus schwieriger, da sie noch direkter aufs Insulin gehen.

und ja, ich muss gerade auf Glukose auch aufpassen, da ich ne recht starke Insulinresistenz habe, und eben Glukose mir die Werte extrem versaut.

Fruktose wirkt hier indirekt, weil es ieL die Leber versaut (NAFLD) was wieder dann das ganze verstärkt, und zu noch höherer Insulinresistenz führt. Typ2 lässt grüßen.

also ja, auch Obst kann problematisch sein
So ist es!!

Ich sehe es auch so:
Zuckersteuer: Nette neue Einnahmequelle.
Wie schon gesagt wurde: Ohne Zweckbindung!!!
Also top für linkeNGO's und Geld für die Ukraine, oder zum Stopfen von Einnahmeausfälle durch Geschenke an die Minaeralölindustrie...

Wer Zucker mag, wird zucker kaufen.
Wer Sekt mag, wird auch (wie die Geschichte gezeigt hat) weiter Sekt kaufen - und damit auch Alkhol.
Oder Zigarette...

Aber gut.
Wenn halt die "Schmarozer" der Nation Zucker wollen, bleiben halt nur harte Maßnahmen...
 
Zuckersteuer: Nette neue Einnahmequelle.
Wie schon gesagt wurde: Ohne Zweckbindung!!!
Also top für linkeNGO's und Geld für die Ukraine, oder zum Stopfen von Einnahmeausfälle durch Geschenke an die Minaeralölindustrie...

Wer Zucker mag, wird zucker kaufen.
Wer Sekt mag, wird auch (wie die Geschichte gezeigt hat) weiter Sekt kaufen - und damit auch Alkhol.
Oder Zigarette...
Wie Andreas schrieb gibt es doch aber genau das Beispiel Großbritannien das zeigt das es funktionieren kann und es eben nicht die "nette neue Einnahmequelle".
 
Und ein Apfel enthält ca. 15g Fruchtzucker, ein Glas Cola (250ml) 27g Zucker. Wenn ich also 2 Gläser Cola am Tag trinke müsste ich mindestens 3 Äpfel essen. Wer macht das? Was ich damit sagen will: der Vergleich von Obst mit zuckertechnisch aufgepumpten Getränken ist müßig.
DANKE!!! Abgesehen davon, dass einige nicht 2 Gläser Cola am Tag trinken sondern eher 2 Liter und ein Apfel abgesehen vom Zucker halt auch viele gute Nährstoffe enthält. Und ich glaube deutlich weniger Leute essen täglich 1-2 Dutzend Äpfel als 2 Liter Cola.

Sinnvoll fände ich, wenn die MWST auf Gemüse/Obst/Wasser im Gegenzug gesenkt werden würde.
Grundsötzlich gebe ich dir recht, wäre das gut. Aber auch buchhalterischer Sicht, bitte nicht noch mehr MwSt Sätze. 😭