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Kurz nach Release des aktuellen Apple-Smartphones im vergangenen September konnte man in diversen Foren sowie auf Twitter teils von heftigen Verarbeitungsfehlern lesen - es kam zum sogenannten "Scuffgate", was als Anlehnung zum "Antennagate" des iPhone 4 zu verstehen ist. So haben anscheinend einige Kunden noch im Store nach offensichtlichen Mängeln die Verpackungen von gleich mehreren Geräten öffnen lassen um die Qualität überprüfen zu können - erfolglos. Apple selbst reagierte nicht direkt auf die Berichte, auch der Fertiger Foxconn äußerte sich nicht explizit zu den Vorwürfen verärgerter Nutzer. Nun hat sich offenbar erstmals ein Insider des taiwanesischen Unternehmens gegenüber dem China Business Journal ausgesprochen.[PRBREAK][/PRBREAK]
Dem Bericht zufolge wurden am 15. März dieses Jahres 5 Millionen fehlerhafte iPhone 5 zurück an Foxconn geschickt. Gründe dafür seien neben der äußeren Erscheinung auch Reklamationen im Bezug auf fehlerhafte Funktionen, vermutlich unter anderem recht häufig vorkommende Probleme mit dem Home-Button und der Sperr/Entsperr-Taste. Insgesamt könnten 8 Millionen Devices betroffen sein.
Wie der Business Insider am Wochenende meldete, hatte Foxconn bereits 2012 erstmals auf die vorgeworfenen Qualitätsmängel reagiert und seither den Posten des General Managers zwei Mal neu besetzt. Apple selbst habe zur Verbesserung der Qualität sogar eigene Mitarbeiter nach China in die Werke Shenzhen, Zhengzhou und Taiyuan geschickt. Auch sei die Produktionskapazität auf 1000 bis 2000 Stück am Tag heruntergefahren worden, trotzdem sei die Quote weiterhin nur bei 95%. Simon Hsing, ein Sprecher des Unternehmens, dementierte diese Zahlen zwar zunächst, kündigte aber eine umfassende interne Untersuchung an.
Sollte sich der Bericht als wahr erweisen könnten für Foxconn - je nachdem wie viele Geräte repariert werden müssen - Kosten von umgerechnet bis zu 197 Millionen Euro entstehen.

Via ZDNet, iSzene
Dem Bericht zufolge wurden am 15. März dieses Jahres 5 Millionen fehlerhafte iPhone 5 zurück an Foxconn geschickt. Gründe dafür seien neben der äußeren Erscheinung auch Reklamationen im Bezug auf fehlerhafte Funktionen, vermutlich unter anderem recht häufig vorkommende Probleme mit dem Home-Button und der Sperr/Entsperr-Taste. Insgesamt könnten 8 Millionen Devices betroffen sein.
Laut der Quelle sei dies nicht das erste Mal, dass derartige Problematiken mit der Qualitätskontrolle auftreten. "Das schnelle Wachstum und die Ausweitung der Produktion stellen für das Management eine große Herausforderung dar", heißt es weiter.
Wie der Business Insider am Wochenende meldete, hatte Foxconn bereits 2012 erstmals auf die vorgeworfenen Qualitätsmängel reagiert und seither den Posten des General Managers zwei Mal neu besetzt. Apple selbst habe zur Verbesserung der Qualität sogar eigene Mitarbeiter nach China in die Werke Shenzhen, Zhengzhou und Taiyuan geschickt. Auch sei die Produktionskapazität auf 1000 bis 2000 Stück am Tag heruntergefahren worden, trotzdem sei die Quote weiterhin nur bei 95%. Simon Hsing, ein Sprecher des Unternehmens, dementierte diese Zahlen zwar zunächst, kündigte aber eine umfassende interne Untersuchung an.
Sollte sich der Bericht als wahr erweisen könnten für Foxconn - je nachdem wie viele Geräte repariert werden müssen - Kosten von umgerechnet bis zu 197 Millionen Euro entstehen.

Via ZDNet, iSzene
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Mein iPhone liegt ohne Bumper oder Ähnliches in meiner Hosentasche und hat bis jetzt nach einem Jahr immer noch keinen einzigen Kratzer. Meiner Meinung nach verursachen Bumper am meisten Kratzer, besonders die billigen für einen Euro.