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"Falsch für unseren Planeten": Tim Cook zur Aufkündigung des Pariser Klimaabkommens

@HaukeG5

Du kennst mich nicht und dein unterschwelliger Zynismus ist hart an der Grenze der AT Regeln.
Geh mal "Feinstaubluft" atmen,es soll helfen.
 
Warum wird eigentlich immer als Erstes der verklebte Akku erwähnt. Den Akku zu tauschen ist beim iPhone einfacher als alles andere. Ist doch kein Hindernis, dass dieser verklebt ist. Der Kleber verhindert doch nur, dass der Akku im Gehäuse hin- und herrutscht, trotzdem lässt der sich problemlos abziehen und durch einen neuen ersetzen.

Ob das bei den letzten MacBooks genauso ist, weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Ein Problem ist das alles aber nur, wenn irgendwas verlötet ist.
 
@HaukeG5

Du kennst mich nicht und dein unterschwelliger Zynismus ist hart an der Grenze der AT Regeln.
Geh mal "Feinstaubluft" atmen,es soll helfen.
Wer mit markig provokanten Einzeilern um die Ecke kommt, muss damit rechnen, dass es zynischen Gegewind gibt. Thats all

Ich wollte zwar nicht aber ich geh trotzdem mal darauf ein...

Ich bin selbst Jahrgang 63, mir meiner begrenzten Zeit bewusst aber ich habe eine 17 jährige Tochter der ich gern ein Leben gönne, wie es es in meinen besten Jahren erleben durfte. Ich möchte auch nicht das sie sich aufgrund von Umweltverschmutzung ect. Gedanken darüber macht selbst Kinder in die Welt zu setzen. Fakt ist, wir haben in den letzten 150 Jahre des Industriezeitalters unseren Planeten ausgebeutet und die Umwelt in einem Maße geschädigt, dass es kaum möglich ist die Folgen zu händeln. Da ist es wenig Zielführend, darauf hinzuweisen das es in der Erdgeschichte schon immer Klimaveränderungen gegeben hat. Das ist unstrittig aber die Frage ist, in welchen Zeiträumen passierte es und welche Auswirkung hat eine stark beschleunigte Klimaveränderung. Wie verläuft eine um den Faktor 10 beschleunigte Klimaveränderung im Gegensatz zu einer, die es mehrfach in der Erdgeschichte gegeben hat. Zu diesen Fragen konnte mir noch niemand der Klimaveränderungs-Leugner eine auch nur annähernd zufrieden stellende Antwort geben.
 
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Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Da wird in einer Weltmacht ein teils uninformierter, teils hitzköpfiger Rüpel gewählt, der wie die Axt im Walde agiert und mal eben ein so wichtiges Abkommen aufkündigt.

Und ein Bericht über die völlig berechtigte Gegenwehr von dem Chef des weltweit derzeit wertvollsten Unternehmens gleitet wieder ab... zu einem Akku- oder Reparaturthema?

Man hat echt den Eindruck, dass der Ernst der Lage auf unserem Planeten noch immer nicht gesehen wird. Statt sich vorbehaltlos solchen Stellungnahmen anzuschließen, schwächt man die Aussagen von denen ab, die sich dieser ernsthaften Gefahr für die Menschheit entgegenstellen wollen.
 
Ich hatte doch geschrieben das meine These lediglich ein mögliches Ergebnis sein könnte, zu dem einer entsprechende Studie kommen könnte (zumindest wollte ich es so verstanden wissen).
Ich habe nicht gesagt dass das zwingend so sein muss!


Alles klar! War auch nicht böse gemeint.

In einer Planwirtschaft müsste man so vorgehen, wie von Dir skizziert. Überall Lager bauen und Werkstätten. In einer Marktwirtschaft kann man vertrauen, dass sich bei populären Produkten Hersteller und Dienstleister dafür finden, ja selbst sich solche Diskussions- und Hilfe-Foren bilden, wie dieses hier.

Problematisch wird es, wenn der Hersteller alles kontrollieren will. Das mag erst mal einer Fürsorge für seine Produkte und Kunden entspringen, schadet aber dem Markt und letztlich auch den Kunden: Reparierern wird das Leben schwer gemacht, Kunden haben weniger Alternativen und müssen früher neu kaufen als nötig. Und es entsteht mehr Elektroschrott als sein müsste.
 
Man hat echt den Eindruck, dass der Ernst der Lage auf unserem Planeten noch immer nicht gesehen wird. Statt sich vorbehaltlos solchen Stellungnahmen anzuschließen, schwächt man die Aussagen von denen ab, die sich dieser ernsthaften Gefahr für die Menschheit entgegenstellen wollen.

"Vorbehaltlos" würdige ich Elon Musks Schritt, sich aus dem Kreis von Trumps Hofschranzen zu verabschieden.

Ansonsten halte ich es mit: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen".

Ja: Apple versucht Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen und investiert in firmeneigenes Recycling.

Aber kann man das nicht sowieso erwarten? Was tut Apple darüber hinaus? Musk ist mit klugen Schritten soweit gekommen, dass man ihm zutraut, Marktführer bei Elektroautos zu werden - und möglicherweise einmal Marktführer bei PKW insgesamt (während sich die deutschen Hersteller in Sachen Elektromobilität sogar von der Deutschen Post überholen lassen). Er startet Innovationen bei Solartechnik und Akkus, ja um damit Geld zu verdienen, aber auch, um in die richtige Richtung zu gehen.

In welche Richtung geht Apple? Jedes Jahr ein neues iPhone - damit verdienen sie ihr Geld. Geräte die so zerbrechlich sind, dass fast alle das edle Design in dicke Schutzhüllen packen. Und die gleichzeitig so gebaut werden, dass sie möglichst schwer zu reparieren sind. Eine Milliarde iPhones waren es schon vor einem Jahr.

Jedes Jahr ein neues iPhone - das ist "falsch für unseren Planeten" in einem viel größeren Ausmaß als die Rede eines Präsidenten.

Sicher haben Smartphones eine essentielle Bedeutung für Kommunikation und Wissensvermittlung und hoffentlich damit auch für demokratische Prozesse. Aber könnte man inzwischen nicht auch ressourcenschonende Ziele verfolgen wie:

Robustheit
Reparierbarkeit
Recyclingfähigkeit (mit Anreiz-/Gutschriftsystem)
Universelle Schnittstellen (so wenig Adapter wie nötig)
Software so rückwärtskompatibel wie möglich

Irgendwann sollten sie mal damit anfangen.
 
Elon Musk baut im Endeffekt auch nur Autos um damit mal profitabel zu sein.
 
CFK lässt sich aber auch verdammt schlecht schweißen.
Dessen bin ich mir durchaus bewusst und meine Aussage bezog sich eigentlich nur darauf, da das Klebethema bei Nachhaltigkeit ständig mit ins Spiel kommt.

Eine Firma in dieser Größenordnung muss aber auch sehen, das Sie nicht auf der Stelle treten bleiben.
Jedes Jahr ein neues iPhone - das ist "falsch für unseren Planeten"
Das wäre dann richtig, wenn du nach einem Jahr mit dem Gerät überhaupt nichts mehr anfangen kannst.

Nur dann wäre dieser Punkt an dieser Stelle richtig. So ist es aber nicht. Oder kennst du jemanden, der sein 6s weggeschmissen hat, weil er nun das 7er nutzt?
 
Elon Musk baut im Endeffekt auch nur Autos um damit mal profitabel zu sein.

Nein, Elon Musk will möglichst CO2 neutral Geld verbrennen und setzt daher alles daran mit seinen Visionen und Ideen möglichst kein Geld zu verdienen!

Sicherheitshalber: das war ironisch gemeint

Empfehlenswert: mal etwas über Musk und seine Ideen lesen
 
Elon Musk baut im Endeffekt auch nur Autos um damit mal profitabel zu sein.
Elon Musk verdient nichts an seinen Fahrzeugen. Tesla 3 ist auch ein Beispiel. Die Menge finanziert es.
Tim Cook findet in einem Tweet klare Worte dafür.
Nicht nur Tim Cook! An sich die ganze Welt, unter anderem auch der Bürgermeister von Pittsburgh (nach Trumps Ausstieg und Rede, weiß man warum)!

Man sollte wenn dann alle erwähnen. Es klingt so, als ob Cook der Einzige ist, der nicht damit einverstanden ist.
 
Apple ist schon lange kein Vorreiter mehr im Bereich Umweltschutz und der Rest ist ein Geschäftsmodel für ein ruhiges Gewissen.

Es gab immer natürliche Schwankungen in der Natur und zu Urzeiten lebten in der Arktis auch Dinosaurier.
Das konnte im Gegensatz zu den heutigen Vermutungen definitiv bewiesen werden.

Endlich mal ein vernünftiger Kommentar zum Thema "Vom menschen gemachter" Klimawandel [emoji1303][emoji4]

Die vorherigen hat dann wer gemacht? [emoji6]
 
Wenn man weit genug in der Geschichte zurück geht, gab es auf der Erde keinen Sauerstoff. Ist der jetzt deswegen auf einmal uninteressant für uns geworden?
 
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Wer daran glaubt, dass die Unmengen von künstlich erzeugten Abgasen aus unendlich vielen Auspuffen, Schornsteinen und ja auch aus Rindermäulern-und Hintern und vieles mehr, wer glaubt, dass dieser künstliche Ausstoß von Verbrennungs-und anderen klimaschädlichen Gasen einfach so ohne irgendeine Wirkung durch die Natur kompensiert werden kann...wer so denkt, verschließt meiner Meinung nach die Augen vor der eigenen Verantwortung.

Wir alle zusammen sind "Umweltschweine". Der eine mehr, der andere weniger. Aber wir sind es und dieser unangenehmen Wahrheit möchte manch einer offenbar durch die Taktik "Was ich nicht sehe, kann nicht sein" entgehen.

Selbstverständlich gab es in der Geschichte der Erde ständigen Klimawechsel. Aber niemals in dem Tempo, welches jetzt prognostiziert wird.

Hier mal Arnies Statement.

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Mal abgesehen von der ganzen globalen Klimageschichte finde ich den Gedanken nicht unbedingt erschreckend, saubere Luft atmen zu können und sauberes Wasser zu haben. Die Technologien sind vorhanden, dagegen stehen Gier, Profit und die Dummheit vieler Menschen.

Nein, Dummheit ist zu weit gegriffen. Ich denke eher, dass vieler Orts die Gleichgültigkeit herrscht. Die ist natürlich sehr bequem, braucht man nichts nachdenken. Das Denken wird dann von solchen lauten und orangefarbenen Typen, wie dem aus Washington übernommen.

Dabei ist es so einfach. Selbst wenn die wissenschaftlichen Erkenntnisse pro und contra des menschgemachten Klimawandels 50/50 stünden, was spräche dagegen, die Erde wieder sauberer zu machen? Das Risiko zu minimieren, dass viellecht nicht doch diejenigen Recht haben, welche dem Menschen die größte Schuld zuschieben und wir noch etwas tun können. Protektionismus überall, selbst beim Festhalten der eigenen Gleichgültigkeit. Nach mir die Sintflut!
 
Endlich mal ein vernünftiger Kommentar zum Thema "Vom menschen gemachter" Klimawandel [emoji1303][emoji4]

Die vorherigen hat dann wer gemacht? [emoji6]

Es scheint immer noch Leute zu geben, die denken, diese Klimawandel-hysterischen Ökos regen sich so auf wegen der Bäume und Mutter Erde und wegen dem Naturschutz, die Weicheier.

Dazu ist nur zu sagen: Es heißt nicht umsonst Treibhaus-Effekt. Bäume und Pflanzen finden den nämlich ganz toll. Es sind die Menschen, die mit den Veränderungen nicht so gut klarkommen werden. "Mutter Erde", die unsere Kanzlerin in ihrer Rede nannte, juckt das Ganze überhaupt nicht. Die sagt höchstens nach Dinos und Menschen: OK wir haben's mit Größe probiert, hat nicht hingehauen, dann mit Intelligenz, aber lief auch nicht so toll. Probieren wir mal was anderes....
 
Das ist auch eine sehr einfache Betrachtungsweise. Das Great Barrier Reef leidet gerade wegen 2 Grad mehr Wassertemperatur im Mittel an einer großen Korallenbleiche und niemand kann sagen, ob sich das Riff davon erholen wird. Wenn Bangladesh abgesoffen ist, leidet auch die Natur in diesem Gebiet und nicht nur der Mensch. Die Natur als ganzes wird das schon überleben, da bin ich mir sicher. Es werden Arten aussterben, sich andere Arten entwickeln und auch der Mensch wird es überleben. Die Frage ist wie und unter welchen Umständen.

Es gibt Wissenschaftler, die vertreten die These, dass unser Planet auf Dauer nur etwa 4 Milliarden Menschen verträgt... Die Zahl haben wir in Kürze verdoppelt. Bedeutet das, dass 4 Milliarden Menschen mit dem Planeten umgehen können wie sie es wollen ohne langfristige Folgen zu spüren? Kriegen wir es hin neben der Ernährungsfrage auch 8 Milliarden oder mehr Menschen auf der Erde eine Zukunft zu geben und wenn ja, zu welchen Preis? oder wird es weiter so laufen, dass die gut entwickelten Industrienationen auf Kosten der schlecht entwickelten Länder leben und sich nicht mal um die Folgen dieser Ausbeutung Gedanken machen, und die Menschen aus den Ländern die sie ausbeuten als Wirtschaftsflüchtlinge abweisen?

Die Probleme die wir in der Welt haben sind bis auf ganz wenige Hausgemacht. Nur will kaum einer die Verantwortung übernehmen und handeln.

Treffen sich zwei Planeten:
Du siehst aber übel aus, was ist mit dir denn passiert?
Ach ich hab Mensch
Kenn ich, hatte ich auch mal...