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Die EU-Kommission hat ein umfassendes Paket zur technologischen Souveränität vorgestellt, das darauf abzielt, Abhängigkeiten in Bereichen wie Cloud-Diensten und Halbleitern zu reduzieren. Im Mittelpunkt steht ein Gesetz zur Cloud- und KI-Entwicklung, das öffentliche Stellen verpflichtet, ihre Abhängigkeit von Nicht-EU-Anbietern zu prüfen. Zudem wird ein neues Chips-Gesetz eingeführt, um die Halbleiterproduktion in Europa zu stärken.
- Die EU-Kommission legt ein Paket zur technologischen Souveränität vor, um Abhängigkeiten zu reduzieren.
- Das Cloud- und KI-Gesetz definiert vier Souveränitätsstufen für öffentliche Stellen.
- Anbieter müssen EU-Kontrolle und Unabhängigkeit von Drittländern nachweisen, was große US-Anbieter betrifft.
- Chips-Gesetz 2.0 fördert die Nachfrage nach in Europa produzierten Halbleitern und sichert Designkompetenzen.
- Die EU plant, bis 2035 die Kapazität europäischer Rechenzentren zu verdreifachen und 200 Milliarden Euro zu investieren.
Was haltet ihr von den neuen Regelungen zur technologischen Souveränität? Glaubt ihr, dass die EU ihre Ziele bis 2035 erreichen kann? Diskutiert mit uns über die möglichen Auswirkungen auf die Cloud-Nutzung und Halbleiterproduktion in Europa!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.