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Die EU-Kommission hat Meta vorläufig vorgeworfen, Kinder unter 13 Jahren nicht ausreichend von Facebook und Instagram fernzuhalten. Nach einer fast zweijährigen Prüfung stellt die Kommission fest, dass die bestehenden Maßnahmen zur Altersverifikation und zum Schutz minderjähriger Nutzer unzureichend sind. Meta droht eine erhebliche Geldbuße, sollte das Unternehmen den geforderten Änderungen nicht nachkommen.
- EU-Kommission wirft Meta vor, Kinder unter 13 Jahren nicht wirksam von Facebook und Instagram fernzuhalten.
- Vorläufige Entscheidung nach fast zweijähriger Prüfung; Meta hat keine geeigneten Maßnahmen zur Altersverifikation getroffen.
- Registrierung mit falschem Geburtsdatum ermöglicht Zugang für unter 13-Jährige; bestehende Meldewerkzeuge sind ineffektiv.
- Meta droht eine Geldbuße von bis zu 12 Milliarden US-Dollar, sollte das Unternehmen nicht reagieren.
- Meta widerspricht den Vorwürfen und betont, dass bereits Maßnahmen zur Erkennung und Entfernung unter 13-Jähriger existieren.
Wie steht ihr zu den Vorwürfen der EU-Kommission gegen Meta? Glaubt ihr, dass das Unternehmen die nötigen Schritte unternehmen wird, um Kinder besser zu schützen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.