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Nach intensiven zwölf Stunden Verhandlungen haben sich die EU-Staaten und das Europäische Parlament nicht auf Änderungen am KI-Gesetz einigen können. Die Gespräche, die am Dienstag stattfanden, endeten ohne Ergebnis und sollen im Mai fortgesetzt werden. Der zentrale Streitpunkt betrifft Ausnahmen für Hochrisiko-KI in Verbraucherprodukten, während der Zeitdruck für die Einhaltung gesetzlicher Fristen wächst.
- Verhandlungen zwischen EU-Staaten und Europäischem Parlament endeten ohne Einigung.
- Streitpunkt sind Ausnahmen für Hochrisiko-KI in regulierten Produkten.
- Kern der Diskussion betrifft Medizinprodukte, Spielzeug und andere integrierte Systeme.
- Fristen für Hochrisiko-KI sollen von August 2026 auf spätere Termine verschoben werden.
- Einvernehmliche Regelung zu KI-Systemen, die intime Bilder erzeugen, wurde bereits erzielt.
Was denkt ihr über die aktuellen Entwicklungen rund um das KI-Gesetz? Glaubt ihr, dass die EU bis zu den Fristen eine Einigung erzielen kann? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.