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Die EU-Kommission plant neue Regelungen, die den Einsatz von US-Cloudplattformen für sensible Behördendaten einschränken könnten. Hintergrund dieser Überlegungen sind wachsende Sorgen um digitale Souveränität und Abhängigkeiten. Das „Technologie-Souveränitätspaket“, das am 27. Mai vorgestellt werden soll, zielt darauf ab, die strategische Unabhängigkeit der EU im digitalen Bereich zu stärken.
- Die EU-Kommission prüft neue Regeln zur Einschränkung des Einsatzes von US-Cloudplattformen für sensitive Daten.
- Am 27. Mai wird das „Technologie-Souveränitätspaket“ vorgestellt, das Maßnahmen zur digitalen Unabhängigkeit enthalten soll.
- Die Nutzung ausländischer Cloud-Dienste soll besonders für sensible Daten in bestimmten Sektoren wie Finanz- und Gesundheitsdaten eingeschränkt werden.
- Private Unternehmen sind von den neuen Regelungen nicht betroffen.
- Eine endgültige Fassung der Regeln steht noch aus und muss von allen 27 Mitgliedstaaten genehmigt werden.
Was haltet ihr von den geplanten Regelungen der EU? Glaubt ihr, dass sie die digitale Souveränität der EU tatsächlich stärken können? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.