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In einer Aussendung empfiehlt das bekannte Beratungsunternehmen ISS (International Shareholder Services) den Aktionären von Apple bei der kommenden Hauptversammlung Ende Februar gegen den Vorschlag von Investor Carl Icahn zu stimmen, das Aktienrückkaufprogramm um weitere 50 Milliarden US-Dollar zu erhöhen. Icahn hat über die letzten Monate Anteile von Apple in Milliardenhöhe gekauft und sich somit Gehör verschafft – nicht nur bei den Medien, sondern auch bei Tim Cook. Jedoch ist er auch bei persönlichen Treffen mit dem CEO von Apple mit seiner Forderung, die den Aktienkurs weiter nach oben treiben würde, abgeblitzt.[prbreak][/prbreak]

Bild von John Loo (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Auch der Verwaltungsrat von Apple empfiehlt, dem Antrag nicht zuzustimmen, da das Unternehmen am besten in der Lage sei, die langfristigen Interessen einzuschätzen. Auslöser der Kritik ist Apples Umgang mit seinem Barvermögen von mittlerweile knapp 150 Milliarden US-Dollar. Lange Zeit floss davon nicht zurück an die Investoren, erst vor zwei Jahren hat Apple ein Aktienrückkaufprogramm, das von 45 auf später 100 Milliarden US-Dollar aufgestockt wurde, bekannt gegeben und damit begonnen, Dividenden an die Aktionäre auszuzahlen.
Im Interview mit dem The Wall Street Journal vor wenigen Tagen hat sich Tim Cook auch zu den Forderungen, mehr Geld an die Aktionäre zurückzuführen, geäußert. Apple sei der größte Dividendenzahler der Welt und habe das größte Aktienrückkaufprogramm der Geschichte gestartet, so der CEO von Apple. „Wir sehen ein, dass wir mehr Geld haben, als wir für die Führung der Geschäfte benötigen“, so Cook. Deshalb will man die Situation jährlich betrachten und sich dabei auch die Wünsche der Aktionäre anhören. Das Aktienprogramm sei so gestaltet worden, dass es möglichst flexibel sei und man auf Geschäftschancen reagieren könne. „Wir könnten morgen ein riesiges Unternehmen sehen, das wir übernehmen möchten, oder etwas Unvorhergesehenes könnte dem Aktienmarkt zustoßen“, so Cook. Das Unternehmen müsse auf sich auf die langfristigen Interessen der Aktionäre anpassen können, nicht auf die Interessen der kurzfristigen Anleger.
Via AppleInsider

Bild von John Loo (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Auch der Verwaltungsrat von Apple empfiehlt, dem Antrag nicht zuzustimmen, da das Unternehmen am besten in der Lage sei, die langfristigen Interessen einzuschätzen. Auslöser der Kritik ist Apples Umgang mit seinem Barvermögen von mittlerweile knapp 150 Milliarden US-Dollar. Lange Zeit floss davon nicht zurück an die Investoren, erst vor zwei Jahren hat Apple ein Aktienrückkaufprogramm, das von 45 auf später 100 Milliarden US-Dollar aufgestockt wurde, bekannt gegeben und damit begonnen, Dividenden an die Aktionäre auszuzahlen.
Im Interview mit dem The Wall Street Journal vor wenigen Tagen hat sich Tim Cook auch zu den Forderungen, mehr Geld an die Aktionäre zurückzuführen, geäußert. Apple sei der größte Dividendenzahler der Welt und habe das größte Aktienrückkaufprogramm der Geschichte gestartet, so der CEO von Apple. „Wir sehen ein, dass wir mehr Geld haben, als wir für die Führung der Geschäfte benötigen“, so Cook. Deshalb will man die Situation jährlich betrachten und sich dabei auch die Wünsche der Aktionäre anhören. Das Aktienprogramm sei so gestaltet worden, dass es möglichst flexibel sei und man auf Geschäftschancen reagieren könne. „Wir könnten morgen ein riesiges Unternehmen sehen, das wir übernehmen möchten, oder etwas Unvorhergesehenes könnte dem Aktienmarkt zustoßen“, so Cook. Das Unternehmen müsse auf sich auf die langfristigen Interessen der Aktionäre anpassen können, nicht auf die Interessen der kurzfristigen Anleger.
Via AppleInsider

