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Erfahrungsbericht iMac 20"

ich habe mir zwischenzeitlich allerhand Tips hier durchgesehen und mir die (vielleicht unnötige?!?) Mühe gemacht, meinen neuen iMac doch komplett neu aufzusetzen, nachdem ich ihn zunächst (siehe weiter oben) einfach „per Migration“ auf meine Bedürfnisse zurechtgemacht hatte.

Dazu führte mich die Überlegung, daß ich einerseits bei allerhand „Traditionsprogrammen“ (die zwar draufwaren, aber eigentlich selten/nie gebraucht werden/wurden) nicht sicher war, ob sie überhaupt Intel-kompatibel wären; bei anderen war es sogar mir klar (Transparent Dock geht eben ((noch)) nicht auf Intels).

Außerdem sammelt sich im download-Bereich mit den Jahren ja allerhand „Spielkram“ an, der schlichtweg überflüssig war. Außerdem hoffte ich, daß die diversen Standard-Programme möglicherweise besser liefen, wenn sie nicht nur vom alten Rechner (iMac G4) übertragen würden auf den Neuen.

Gesagt, getan - erstmal die neue HD komplett gelöscht und alles mit Nullen zugedeckt; dann Neuinstallation über die mitgelieferten Disks; danach zur Sicherheit auch noch die TechTools absolviert (AppleCare…) und sodann die wirklich benötigten Zusatzprogramme aufgespielt.
- Wen es interessiert: RagTime 6; Pages, Mellel (jeweils von der Scheibe) // GraficConverter, iCalamus, AudioHijack Pro, MacDigiBib, Winston, StuffIt Expander (neu heruntergeladen). Und, auf Verdacht: Opera, weil ganz neu.

Dann Backups der persönlichen (Arbeits-)Dateien zurückgespielt, EMail-Konten und Passwörter eingegeben. Fertig. Alles läuft.

Ergebnis: nach meiner Einschätzung eine super-gesteigerte Arbeitsgeschwindigkeit, seit 2 Wochen null-komma-null Hänger oder auch nur häufige „rotating beachballs“.
Opera: die totale Entdeckung: endlich ein Browser, der alle meine Wünsche erfüllt – und dabei rasend schnell ist, im Vergleich zu Safari (schade-schade).

Darüberhinaus tummelt sich nun gewiss (erstmal…) viel weniger Daten-Müll auf dem Rechner (was ich sicherlich im Laufe der Zeit ändern werde, halbfreiwillig).