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Entsperren von iPhones: Teilerfolg für Apple vor New Yorker Bundesbezirksgericht

Selbst wenn es so wäre, dass Apple früher bereitwillig iPhones entsperrt hat – ist es nicht eine positive Entwicklung, dass sie das (aus welchen Gründen auch immer) heute nicht mehr tun?
Natürlich ist das eine positive Entwicklung. Es geht mir nur um die Art und Weise wie Apple das ganze veröffentlicht hat und das sie sich jetzt als Superman aufspielen.
Und laut diesem Artikel HAT Apple dem FBI schon dutzende Male zuvor geholfen.
http://www.heise.de/newsticker/meld...olg-vor-einem-New-Yorker-Gericht-3121239.html
Wenn das alles nur Marketing und Geblabber ist und es nur darum geht, den Ruf aufzubessern, warum ist da vor Apple nicht schon jemand anderes draufgekommen?
Weiß ich nicht. Wahrscheinlich sind andere Firmen dazu einfach nicht arrogant und scheinheilig genug. Oder es kam nicht zu solchen Fällen, es interessierte niemand,...keine Ahnung.
Du missverstehst den Kern der Sache! Es geht nicht darum die iPhones nicht entschlüsseln zu "wollen" es geht darum keine Backdor ins OS einbauen zu "müssen".
Vor der richterlichen Anordnung ging es darum, dem FBI Zugang zu einem einzigen iPhone zu gewähren und es ging um eine modifizierte Software für genau dieses iPhone und nicht darum, dass Apple eine Hintertür über ein iOS Update für alle iPhones programmieren soll. Das wurde erst später gesagt/verlangt.
@McApple Es ist ein Unterschied, ob ich meine Meinung zu einem Thema darlege oder - wie ihr es macht - ob ich versuche jemanden meine Meinung aufzwingen zu wollen. Dann passiert es nämlich, dass man seine eigenen Fehler auf Andere zu übertragen versucht.

Ich habe es nun schon ein paar Mal geschrieben, wie sehr mir doch diese neue Forenpolitik missfällt.
Schreibt man auch nur ansatzweise irgendetwas gegen Apple, dann muss man sich für jeden Satz rechtfertigen und es wird auf biegen und brechen versucht einem die eigene Meinung auszutreiben. Jeder noch so große Fehler wird schön geredet, Kritik ist - wenn sie gegen Apple gerichtet ist - gleichzusetzen mit Blasphemie. Ne danke, darauf hab ich keine Lust mehr.
 
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Ich habe es nun schon ein paar Mal geschrieben, wie sehr mir doch diese neue Forenpolitik missfällt.
Schreibt man auch nur ansatzweise irgendetwas gegen Apple, dann muss man sich für jeden Satz rechtfertigen und es wird auf biegen und brechen versucht einem die eigene Meinung auszutreiben. Jeder noch so große Fehler wird schön geredet, Kritik ist - wenn sie gegen Apple gerichtet ist - gleichzusetzen mit Blasphemie. Ne danke, darauf hab ich keine Lust mehr.

Ich und meine Vorsätze....:innocent:

Nein, ernsthaft @Arcane, das ist jetzt nicht das erste mal, dass ich so eine Aussage von dir lese. Nur machst du es dir echt zu einfach!

Hey, das ist ein Forum. Hier geht es u.a. auch darum Meinungen, vor allem aber Argumente auszutauschen. Wenn du Argumente für deine Meinung anführst, musst du auch damit rechnen, dass andere Argumente ins Feld führen, die nicht zu deiner Meinung passen. Das hat nichts mit Schönrederei oder Blasphemie zu tun. Ich finde es eher bedenklich das du irgendwie nicht ein Jota Bereitschaft zeigst, auch mal stichhaltige Argumente anderer zu überdenken, qualifiziert (gerne auch kontrovers) darauf antwortest, sondern dich in solche billigen Phrasen flüchtest.

Du musst andere Argumente nicht übernehmen, auch nicht deine Meinung ändern, aber es wäre im Sinne einer anregenden Diskussion schon erfrischend, wenn das seit tausenden Jahren bewährte Konzept von Argument und Gegenargument mehr Beachtung finden würde.
 


Das fasst dann wohl deinen Beitrag zu diesem Thema zusammen.

Wahrscheinlich sind andere Firmen dazu einfach nicht arrogant und scheinheilig genug.

Also ist nur Apple zu Scheinheiligkeit fähig ? Wusste gar nicht, dass die anderen Techfirmen in den USA ihre ganzen Gewinne an OXFAM spenden.

Vor der richterlichen Anordnung ging es darum, dem FBI Zugang zu einem einzigen iPhone zu gewähren und es ging um eine modifizierte Software für genau dieses iPhone und nicht darum, dass Apple eine Hintertür über ein iOS Update für alle iPhones programmieren soll.

Hast du meinen zitierten Artikel nicht gelesen ?

But when he was asked whether the F.B.I. would seek to unlock other encrypted phones if it prevailed in the San Bernardino case, he responded, “Of course.”"

Die machen nicht mal einen Hehl aus ihren Forderungen.

Es wurde immer wieder betont, dass es explizit um dieses eine iPhone geht und man ja keinen Präzedenzfall schaffen will, aber wenn diese Software erst mal verfügbar ist, will man es dennoch für andere Geräte nutzen.

Im Sinne von "Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?"

Was die Behörden behaupten und was sie im Nachhinein wirklich tun, das sind komplett verschiedene Dinge. Das hat die Geschichte gezeigt.

Schau dir das Mal an: http://qz.com/628745/i-have-no-idea...s-schooled-on-security-tech-by-a-congressman/

Und mir ist es ehrlich gesagt egal, aus welchen Gründen Apple diesen Rechtsstreit führt (Altruismus ?, Gier ?, Marketing ?); solange das Ergebnis dasselbe ist.
 
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