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Einer von Chinas größten Tech-Konzernen kopiert Apples Vision Pro – mit Tricks bei Gewicht und Preis

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Vivo hat sein neues Mixed-Reality-Headset, das Vivo Vision, vorgestellt, das in Design und Technik stark an Apples Vision Pro angelehnt ist. Besonders hervorzuheben ist das geringe Gewicht von nur 398 Gramm, was eine 40-prozentige Reduzierung im Vergleich zur Vision Pro darstellt. Das Headset bietet ähnliche technische Spezifikationen und Funktionen, verzichtet jedoch auf einige Features wie das EyeSight-Display.

Der Preis des Vivo Vision wird voraussichtlich unter 1.400 US-Dollar liegen, was weniger als die Hälfte des Preises der Vision Pro ist, jedoch handelt es sich bislang nur um Gerüchte. Momentan ist das Headset nur als „Discovery Edition“ erhältlich und es bleibt unklar, ob und wann es international verfügbar sein wird. Diskutiert gerne, ob ihr denkt, dass Vivo mit diesem Ansatz Apples Vision Pro ernsthaft Konkurrenz machen kann!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich frage mich da immer, ob Apple seine Designs nicht schützen lässt. Aber vielleicht haben sie es ja und gehen dann entsprechend gegen Vivo vor.

Ungeachtet dessen bezweifle ich jedoch, dass das Vivo Headset ein Erfolg werden wird. Aber gut, ich kann mich da auch täuschen.
 
Ich verstehe den folgenden Absatz nicht richtig:

Auch auf technischer Seite zieht Vivo praktisch gleich mit Apple. Das Display des Vivo Vision ist ein Micro-OLED mit einer Auflösung von 3.552 x 3.840 Pixeln und einer Pixeldichte (PPI) von 4.032. Diese Werte entsprechen in etwa dem Niveau der Vision Pro, die mit jeweils 3.660 x 3.200 Pixeln und einer Pixeldichte von 3.386 PPI je Auge arbeitet. Das verspricht ein visuelles Erlebnis auf ähnlich hohem Niveau, allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.

Hat die Vivo nur ein Display? Und wenn nein dann hat die Vivo fast 20% mehr Pixeldichte. Da redet man wohl nicht mehr von gleichziehen, sondern eher von übertreffen oder?
 
Für den Preis +/- 100€ oder 200€ wäre die VisionPro überall ein Erfolg geworden.

Klar, jetzt kommt gleich wieder der fehlende Usecase und so. Aber dennoch wären einige hier in den Apple Store gelaufen und hätten gerufen: Take my money!
So, wie sie es Jahr für Jahr beim neuen iPhone und der neuen Apple Watch, machen. 6 Monate hört man, das neue iPhone wäre nicht schön, die neuen Funktionen unnötig, keine Innovationen - und plötzlich steigen die Lieferzeiten der Geräte in die Höhe und die Foren sind voll mit Erstbestellern und neuen Geräten.

Wahrscheinlich würde für den Preis sogar bei mir eine liegen - bin immer noch begeistert, wie das mit der Brille funktioniert. Und dabei hatte ich sie nur kurz getestet beim VisionPro-Event in Wolfsburg.

Man kann sicher sagen: Das iPhone nehme ich aber auch öfter her, kann damit viel machen etc. - klar. Richtig. Aber: Musste es das 16 Pro sein, wenn das 15 Pro noch da war? Usecase vs. „Haben wollen/müssen“.