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Ein Blick auf Apples M-Chips – Vor- und Nachteile der Generationen im Überblick

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Die Umstellung von Intel-Prozessoren auf Apple-Silicon-SoCs, beginnend mit der M-Serie 2020, hat den Mac stark transformiert. Die M1-Generation setzte den Startschuss mit beeindruckender Effizienz, gefolgt von der M2-Generation, die moderate Verbesserungen und höhere Leistungsstufen brachte. Der M3, der Ende 2023 vorgestellt wurde, bietet mit seiner 3-nm-Fertigung und neuen GPU-Funktionen einen signifikanten Fortschritt, während der M4, der im Mai 2024 eingeführt wurde, ARMv9-Kerne und hohe Speicherbandbreiten integriert.

Die M-Serie bietet verschiedene Optionen für unterschiedliche Nutzerbedürfnisse: M1/M2 für Einsteiger, M2 Pro/Max für Kreative und M3/M4 für Profis, die höchste Leistung und Zukunftssicherheit suchen. Apple zeigt, wie wichtig die Kontrolle über das Gesamtsystem ist, während jede Generation auch Kompromisse in Bezug auf Speicher, Bandbreite und Preis mit sich bringt. Diskutiert mit uns, welche M-Serie für euch die beste Wahl ist und welche Features ihr am meisten schätzt!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Wie die Zeit rennt, die M´s sind einfach schon 5 Jahre am Start...

Mein erster war damals ein M1 MacBook Air in Silber, hätte ich nie verkaufen sollen, für mich immer noch das schönste MacBook. Danach folgte ein MacBook M2 Pro 16 Zoll in Spacegrau und aktuell ist es ein MacBook Air M3 15 Zoll in Mitternacht.
 

Dieses Jahr wird das erste Jahr seit 2005 werden in dem ich kein Geld für Apple Hardware ausgeben werde. Und das habe ich auch im nächsten Jahr vor. Was kann der M5 für meine Zwecke, was der M3 nicht kann? Apple will aus jedem bisschen noch ein bisschen mehr rausholen, das mache ich nun auch. Die paar, für meine Zwecke, marginalen Veränderungen sind mir das Geld nicht mehr wert.

Apple ist weiter ein spannendes Thema und ich bin an den Dingen interessiert, diese immer wieder ein bisschen mehr hat sich bei mir abgenutzt. Die neuste Google Pixel Werbung ist hier echt ganz gut gemacht, trifft es ganz gut.
 
Dieses Jahr wird das erste Jahr seit 2005 werden in dem ich kein Geld für Apple Hardware ausgeben werde. Und das habe ich auch im nächsten Jahr vor. Was kann der M5 für meine Zwecke, was der M3 nicht kann? Apple will aus jedem bisschen noch ein bisschen mehr rausholen, das mache ich nun auch. Die paar, für meine Zwecke, marginalen Veränderungen sind mir das Geld nicht mehr wert.

Apple ist weiter ein spannendes Thema und ich bin an den Dingen interessiert, diese immer wieder ein bisschen mehr hat sich bei mir abgenutzt. Die neuste Google Pixel Werbung ist hier echt ganz gut gemacht, trifft es ganz gut.
Niemand sagt das du mit einem M3 auf den M5 wechseln solltest. Selbst Apple vergleicht den M5 mit dem M1.
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Einzig der Fingerprint-Access war beim M1Book der Kaufgrund; den letzten Mac, den ich angeschafft habe ... ich suche einen 2005 mini, wer hat noch einen zu verkaufen?
 
Der erste M-Mac für mich war das MBP M1 Pro, der Arbeitsrechner. Ich bin damals von einem Intel MBP 2019 gewechselt. Was für ein Unterschied, was für ein Quantensprung. Der M1 war einfach in allem besser.

Das M1 Pro MBP nutze ich übrigens immer noch und es läuft auch immer noch fantastisch.

Die Silicon Prozessoren waren schon der Wahnsinn. Klar, Nachteil ist halt dass man RAM nicht mehr aufrüsten kann. Aber sonst... ich hab damals auch meinen iMac noch rechtzeitig verkauft und mir nen M2 Pro Mac Mini gekauft. Habe es nicht bereut. Der läuft so gut, dass ich mir auch keinen M4 schönreden konnte. 🤣
 
Zitat aus dem Artikel:
"M1/M2 für Einsteiger: Wer einen günstigen, lautlosen Mac für Office, Medienkonsum oder leichte Bildbearbeitung sucht, ist mit einem M1‑ oder M2‑Modell weiterhin gut beraten. Sie bieten viel Leistung pro Watt und kosten inzwischen deutlich weniger als zur Markteinführung."


Dem kann ich nur beipflichten, da ich selber in diese Nutzerkategorie falle. Jeglicher Kauf eines Macbooks mit was anderem als meinem derzeitigen M1 wäre das gleiche, wie eine Mittelklasse Limousine mit 180PS mit 5l Verbrauch gegen eine mit 250PS zu tauschen, obwohl man die mehr PS nur ab und an mal auch nur registrieren würde.

Mir sind aber auch noch sehr gut die diversen Testvideos zum M1 im Gedächtnis, welche von vielen beeindruckenden Ergebnissen auch bei zumindest semiprofessioneller Nutzung berichten. In den folgenden Jahren wurden die M Prozessoren sicher immer schneller, aber ich hatte bei den beobachteten Berichten und Tests nie das Gefühl, dass es für diese semiprofessioneller Nutzer zwingend gewesen wäre, auf eine neue Version umzusteigen.

Da wundert es nicht, wenn die Marketing Abteilung von Apple alle Register zieht, um doch noch mehr, als nur die High End User zum upgraden zu bewegen. Apple hat mit dem M1 schon einfach einen zu guten Job gemacht.

Gruß
Andi
 
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Was macht meine Frau falsch? Sie schneidet mit dem M1 MacBook Air und nur 8GB RAM Videos.
Hm.

Ich finde es hier noch unnötiger, jedes Jahr einen neuen M Prozessor zu bringen, anstelle alle 2 Jahre o.ä.
Bin da bei @Mure77 der Vergleich zum M3 oder M4 würde dann kaum mehr Kaufgrund bringen.
 
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Reaktionen: AndiEh
Die M-Serie bietet verschiedene Optionen für unterschiedliche Nutzerbedürfnisse:
M1/M2 für Einsteiger, M2 Pro/Max für Kreative und M3/M4 für Profis
Oh mann... kopfschüttel...

Naja zum Topic, ich selbst habe den 24C M1 Max mit 32GB. An und für sich ein guter Allrounder, ich werde aber trotzdem den Zwischenschritt über ein (gebrauchten bzw. CPO/refurbed) M3 Max Modell gehen, da hier vorallem im Bereich der GPU deutliche Fortschritte gemacht wurden. Alleine in Blender (gut 3-4x schneller als mein Modell), und durch viele weitere Besserungen unter der Haube (Caches, TLB, 8 vs 9 Decoder, Scheduler, etc.) auch Dinge wie Bildgenerierung in Stable Diffusion. Und mehr RAM brauche ich sowieso. Mal schauen was ich so auf dem Markt schnappen kann.

Die neue M5-Generation reizt mich natürlich, wenn der Pro/Max genauso gut skalieren wie ihre Vorgänger. Aber bis die über für mich zu vernünftigen Preisen verfügbar sind, müsste ich mindestens zum Release der M6-Geräte warten und die Geduld habe ich nicht mehr, lol.
 
Ist halt immer die Frage, was man braucht. Ich nutze bisher ein 16“ MB Pro M1, für die Arbeit noch immer überpowert, fürs private mindestens noch genau richtig, schneide bisschen Filmmaterial, Musik, Wechsel käme aufgrund Abschreibung und bevor das Ding irgendwann kaputt wäre in Betracht. Habe aber den Verdacht, das hält ewig.

Nur die 2 TB SSD wird langsam arg voll. Das wäre ein Grund, ‚der Gerät‘ mal gegen eines mit 4 TB SSD einzutauschen. Entweder, wenn der M5 pro bisschen im Preis rutscht oder wenn der da ist, ein M4 pro für guten Preis.
 
Nur die 2 TB SSD wird langsam arg voll. Das wäre ein Grund, ‚der Gerät‘ mal gegen eines mit 4 TB SSD einzutauschen. Entweder, wenn der M5 pro bisschen im Preis rutscht oder wenn der da ist, ein M4 pro für guten Preis.
Dafür, und auch für die Datensicherheit, habe ich 2x Synology NAS laufen, dazu 2TB iCloud. Dann bin ich unabhängig vom SSD Speicher.
 
Ich habe immer noch meinen M1 Ultra in (fast) Vollausbau und vermisse nichts. Selbst Cyberpunk 2077 läuft super drauf.
Als Laptop habe ich einen M1 Max mit 64 GB. Auch der macht einen super Job.
Zwischenzeitlich werkeln hier für unsere Liveshow noch zwei Mac mini M4.
Mein iPad hat auch noch den M1 und braucht auch keinen Ersatz.
Apples Chips sind einfach zu gut. 😌

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Und ja, wir haben in dieser Aufzählung noch auf den M5 verzichtet. Hier warten wir auf weitere Tests für eine bessere Einschätzung. Der M4 wird als neu bezeichnet, weil er bis zum Release des M5 (und hier haben wir ja nur die Basis-Version bisher) eben noch der aktuelle Apple-Silicon-Chip ist. Es gibt zum Beispiel immer noch keinen M4 Ultra und es bleibt fraglich, ob der überhaupt noch kommt.
 
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Reaktionen: AndiEh und Mure77
Meine Frage bezog sich auf den Artikel :) .

Aber bei deiner Frage kann man sich auf Fragen….warum du nicht beim M1 geblieben bist :) ? Der kann ja auch alles.
Weil ich das 16 Zoll M2 für einen sehr starken Preis kaufen konnte und ich die Größe des Intel 16 Zoll vor dem M1 auf die Dauer vermisst habe.
 
Ist halt immer die Frage, was man braucht.
Und was dann verfügbar ist. Habe dieses Jahr ein neues MacBook Pro bekommen. Mein M1? Auch nocht schlecht. Aber wenn man sich etwas neues kauft, dann nimmt man doch das aktuelle - außer man achtet nich auf die Preise.

Mit dem aktuellen M4 bin ich dann wieder eine längere Zeit safe, hoffe ich.

Nur auf das „was man braucht“ achten, ist nicht immer korrekt - dann hätten wir alle „nur“ M1-Prozessoren, wenn überhaupt.

Und dann kommt noch „ich will“ dazu.