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Ehrlicher Finder

Dabei war mir die erste der zitierten Aussagen sehr wichtig -- in meinem Freundeskreis gibt es mehrere trockene Alkoholiker, die sehr grantig werden koennen, wenn man selbstverstaendlich davon ausgeht, dass jeder Mensch sich ueber eine harte Droge freuen muesste.


Und @Libertine: Sehr interessante Beobachtung, dass man ploetzlich gluecklich sein kann, obwohl man "nichts Neues" dazubekommen hat, auch wenn man nun natuerlich widersprechen koennte: Das "ich-habe-mein-HandyMobilfon-nicht-mehr" ist weg, und das "ich-habe-mein-HandyMobilfon-wieder" ist das Neue ...

Und ja, ich glaube auch, dass wir mehrheitlich blind durch die Welt gehen, vollgestopft mit unserer Vergangenheit und unseren Erwartungen. Vergangenheit und Zukunft ... und gegenwaertig ist uns sehr wenig und sind wir sehr selten.

<edit> Und mit "mehrheitlich" meine ich nicht die Anzahl der Menschen, sondern alle, in der Mehrheit unserer Lebenszeit. Ich also zum Beispiel bin vielleicht, wenn's hochkommt, zusammengerechnet 1.2 Stunden am Tag wirklich bewusst ;-) </edit>
 
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Tom: Dann hättest Du den Smilie aber weglassen müssen. ;-) Aber Du hast schon recht. Naja, ist trotzdem ein gängiges Ritual in unserer Gesellschaft, Alkohol zu schenken. Man zwingt ihn ja nicht zum Trinken.
 
Und @Libertine: Sehr interessanter Beobachtung, dass man ploetzlich gluecklich sein kann, obwohl man "nichts Neues" dazubekommen hat, auch wenn man nun natuerlich widersprechen koennte: Das "ich-habe-mein-HandyMobilfon-nicht-mehr" ist weg, und das "ich-habe-mein-HandyMobilfon-wieder" ist das Neue ...
Ich meine eher, dass uns heutzutage der Wert bestimmter Dinge erst durch ihren Verlust klar wird. Das ist ein bisschen traurig.
Obwohl "heutzutage" eher relativ ist, die Menschen haben sich schon immer schnell an das gewöhnt, was sie hatten. Es wird in den letzten Jahren aber insofern schlimmer, als dass wir immer mehr, immer komfortablere und immer luxuriösere Dinge besitzen, über die wir oft nur an dem Tag wirklich glücklich sind, an dem wir sie bekommen.
Solche Verlustgeschichten rütteln mich dann immer wach, und ich denke, eigentlich sollte man sich jeden Tag über alles freuen, was man hat. Materielles und Ideelles.

Bonobo schrieb:
Und ja, ich glaube auch, dass wir mehrheitlich blind durch die Welt gehen, vollgestopft mit unserer Vergangenheit und unseren Erwartungen. Vergangenheit und Zukunft ... und gegenwaertig ist uns sehr wenig und sind wir sehr selten.

<edit> Und mit "mehrheitlich" meine ich nicht die Anzahl der Menschen, sondern alle, in der Mehrheit unserer Lebenszeit. Ich also zum Beispiel bin vielleicht, wenn's hochkommt, zusammengerechnet 1.2 Stunden am Tag wirklich bewusst ;-) </edit>

Du bist eigentlich der perfekte Haldern-Mensch. Das ist so ein tolles Festival, ich kann es dieses Jahr wieder kaum erwarten... Und deswegen wundert es mich ein bisschen, dass dir fürs ATUT das erste Augustwochenende so lieb wäre, vom 2.-4. August wird am Niederrhein nämlich wieder fröhlich gekuschelt :-)


Tom: Dann hättest Du den Smilie aber weglassen müssen. ;-) Aber Du hast schon recht. Naja, ist trotzdem ein gängiges Ritual in unserer Gesellschaft, Alkohol zu schenken. Man zwingt ihn ja nicht zum Trinken.
Aber man fordert seine Standhaftigkeit heraus, was für diesen Menschen fatale Folgen haben kann. So etwas kann also in hohem Maße verantwortungslos sein.
Außerdem ist es doch mittlerweile ein fast ebenso gängiges Ritual, Blumen oder Schokolade zu schenken?
Ichweißichweiß, das Ganze war nicht so bitterernst gemeint, aber die Notwendigkeit, Alkohol zu schenken, sehe ich gar nicht. Ich tue das auch fast ausschließlich als Dank für Einladungen zu Studentenpartys... :-D
 
ein freund von mir hat mal sein laptop verloren.. und hat es dann durch einen ehrlichen finder wiederbekommen! da war ich auch ziemlich überrascht!

aber ok.. es war ja ein windows-laptop, wer will sowas schon behalten^^
 
Aber man fordert seine Standhaftigkeit heraus, was für diesen Menschen fatale Folgen haben kann. So etwas kann also in hohem Maße verantwortungslos sein.
Außerdem ist es doch mittlerweile ein fast ebenso gängiges Ritual, Blumen oder Schokolade zu schenken?
Ichweißichweiß, das Ganze war nicht so bitterernst gemeint, aber die Notwendigkeit, Alkohol zu schenken, sehe ich gar nicht. Ich tue das auch fast ausschließlich als Dank für Einladungen zu Studentenpartys... :-D

Stimmt schon. Aber bei fremden Menschen ist es nicht so "verwerflich". Bei Freunden, von denen man weiss, dass sie dieses "Problem" haben vermeidet man das ja sowieso. Ansonsten ist es eher ein "Fettnäpfchen" in das man tritt.
 
ich würde dem Finder so 8000-10,000€ geben.
 
Nein, achtausend bis zehntausend Euro.
keeks34x21.gif



Hm, versteh den Witz nicht.
Gradi =
dance39x22.gif
 
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Achso! :D Danke für die erleuchtenden Worte Bilder.

Ich würde dem Typen anrufen und dann fragen ob er sich über eine Flasche Wein freuen würde. Wenn er ja sagt ist der Fall ja klar, falls er "nein, das ist doch nicht nötig" stammelt, schenkst du ihm trotzdem eine ;). Wenn er dann damit kommt, er habe Wein nicht gerne, gibst du ihm ein Nötchen. ;)
 
Bin grad gradi

Aber der heißt doch gradi und nicht grady 8-)
Wenn ich etwas verliere und wiederbekomme, frage ich, womit ich ihm/ihr eine Freude machen kann. Bei ihr fällt mir das naturgemäß leichter :innocent:
 
Also man sollte ja schon ehrlich sein,aber wenn vielleicht mal so einen Brief mit paar Tausend Euro findet...?Da fällts einem schwer!