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Ehemalige Apple-Führungskräfte kritisieren Entfernung der ICEBlock-App

Apfeltalk Redaktion

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Apple sieht sich nach der Entfernung der ICEBlock-App aus dem App Store erneut heftiger Kritik ausgesetzt. Zwei ehemalige Mitarbeiter, Wiley Hodges und Alex Horovitz, fordern in offenen Briefen an CEO Tim Cook mehr Transparenz bezüglich der Entscheidung und hinterfragen Apples bisherige Werte, die sich für Benutzer:innen und gegen politische Zensur einsetzen sollten. Die Entfernung der App, die auf Druck der US-Justizministerin erfolgte, wird als Widerspruch zu Apples früherem Engagement für Datenschutz und Prinzipien angesehen.

Hodges und Horovitz verlangen, dass Apple offenlegt, ob die Aufforderung zur App-Entfernung auf einer rechtlichen Grundlage basierte. Sie warnen vor den langfristigen Folgen politischem Druck nachzugeben und betonen, dass das Recht die Richtschnur für Apples Handeln sein sollte. Apple hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert und die Diskussion über Zensur und Unternehmensprinzipien bleibt im Tech-Bereich lebhaft.

Was haltet ihr von Apples Vorgehen? Glaubt ihr, dass das Unternehmen seinen Prinzipien treu bleibt, oder gibt es einen Wandel in der Unternehmensphilosophie? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
das Unternehmen seinen Prinzipien treu bleibt
Um Prinzipien treu bleiben zu können, müssten sie welche haben, außer Gewinnmaximierung.

Für den Mythos, Apple handele nach einem höheren Ethos als die Masse anderer Techunternehmen, finde ich, zumindest in der jüngeren Vergangenheit, keine handfesten Hinweise.

Solange es der eigenen Marketingstrategie entspricht, sonnt man sich sicherlich in diversen werbewirksamen Aktionen.
Da diese jedoch beim leisesten Gegenwind oder der Gefahr einen Cent einzubüßen aufgegeben werden, kann man schwerlich von Prinzipien sprechen.
 
Steve Jobs war ein Idealist, hat sich vielleicht auch manchmal verrannt.
Heute sitzen bei Apple doch nur noch BWLer in den Enscheidungspositionen, solche mit Dollarzeichen in den Augen.
Die haben vermutlich nicht mal schwarze Rollkragenpullover....
 
Aber diese BWLer haben auch keinen schlechten Job gemacht, wenn man sich die Unternehmenswerte ansieht?

Steve Jobs hat da ordentlich vorgelegt und -gelebt. War aber sicherlich auch kein einfacher Mensch. Und ob Apple das Apple von heute wäre oder nur eine kleine Nische auf dem großen Markt bedienen würde? Man weiß es nicht und wird es nie erfahren.