Pzycho
Gast
Tanja Schachner
Viele von uns befinden momentan aufgrund der Corona-Pandemie mehr oder weniger freiwillig im Homeoffice. Videocalls und virtuelle Meetings werden wohl weiterhin zu unserem Alltag gehören. Umso erfreulicher, dass viele Hersteller von Digitalkameras bereits auf die Idee gekommen sind, ihre Geräte auch zur Webcam umzufunktionieren.
Canon, Olympus, Panasonic, Fujifilm und GoPro haben den Anfang gemacht: sie bieten schon passende Webcam-Software an. Auch Sony zieht jetzt nach. Bereits im August brachte das Unternehmen eine Software für Windows-User auf den Markt. Mit der jetzigen Version wurden nun endlich auch die Mac-Besitzer berücksichtigt.
Viele unterstützte Modelle und Umgehungslösung für ältere Geräte
Die neueste Version der Software „Imaging Edge Webcam“ funktioniert mit 36 Kameras von Sony. Unterstützt werden auch die neuesten Modelle aus der E-Mount- und A-Mount-Serie. Eine komplette Übersicht bietet Sony online an. Ältere Kameras wie die A7 oder die A6000 werden nicht unterstützt. Aber hier könnt ihr einfach eine HDMI-Capture-Card zum manuellen Anschließen nutzen und die Kamera dann trotzdem als Webcam nutzen. Für diesen Zweck reichen günstige HDMI-Capture-Cards aus, die ihr bereits ab ca. 15 Euro kaufen könnt.
Bild und Text via theverge.com
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. Bei Canon steht eine Kamera von 2009 in der Liste der unterstützten Geräte. Meine Canon-DSLR, die ich für diesen Zweck nutze, ist von 2014. Bei Sony steht z.B. die a5100 in der Liste. Auch die kam 2014 raus. Bei den anderen Herstellern, die solche Software anbieten (Panasonic, Fuji, Olympus, Nikon, ...) kenne ich mich nicht sonderlich aus, da kann ich das nicht aus dem Kopf beurteilen.