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Dieb des Jobs-iPad zu sieben Jahren Haft verurteilt

Niklas Marxen

Thurgauer Weinapfel
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Es war einer der skurilleren Geschichten des letzten Jahres. Ein iPad, das einmal dem Apple-Gründer Steve Jobs persönlich gehört hat, tauchte im August letzten Jahres bei einem professionellen Clown auf. Der hatte es von einem Freund, der im Juli während Renovierungsarbeiten in das Anwesen der Jobs eingebrochen war. Selbiger wurde nun zu sieben Jahren Haft verurteilt. [PRBREAK][/PRBREAK]

Der Einbruch bei Familie Jobs war weder der erste noch der einzige des Verurteilten. Bei mindestens sieben Gelegenheiten ließ der Täter Gegenstände mit einem Gesamtwert von mehreren 100.000 US-Dollar mitgehen. Allein bei dem Einbruch, bei dem besagtes iPad in seine Hände kam, gelangten noch zwei iPads, zwei iMacs, ein Apple TV, eine Diamanthalskette, Ohrringe und mehr in seinen Besitz.

Gefunden wurde der Täter auch mit Apples Hilfe. Mit Hilfe der Seriennummern konnte man überprüfen, mit welcher IP-Adresse die Geräte mit den iTunes-Servern Kontakt aufnahmen. Mit Hilfe der IP-Adresse fand man die Wohnung des Täters und schließlich ihn selbst.

gty_steve_jobs_ipad_jp_111006_wg.jpg
Bildquelle
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Tja, verliert aber ein "Normalo" sein iDevice wird ihm nicht so intensiv geholfen. Verloren = Pech
 
Schön, dass Apple sich die Mühe macht hier über die verwendete IP-Adresse den Dieb ausfindig zu machen. Diese Möglichkeit würde ich mir auch für Endrunden wünschen, das würde Find-My-iPhone direkt viel sinnvoller machen.
 
selber schuld wenn man Hehlerware benützt und keinen Proxy davor schaltet
 
Hehe ... aber wehe unsere Apple Geräte werden gestohlen, da kann niemand helfen außer die Sperrung und per cloud löschung des system oder was da drauf ist ;-)
 
tja das hätt`ich mir bei meinem geklauten iphone auch gewünscht...
 
Hehe ... aber wehe unsere Apple Geräte werden gestohlen, da kann niemand helfen außer die Sperrung und per cloud löschung des system oder was da drauf ist ;-)
Solange die Löschung noch ausgelöst werden konnte ist das ja immerhin noch okay, aber ärgerlich ist es wenn der Dieb direkt die SIM rausnimmt und schon hat man verloren. Da wäre schon nützlich wenn ich eine Mail von Apple bekomme wenn sich das Gerät (auch nach einer Wiederherstellung) das nächste mal wieder online meldet.
 
Ich denke, wenn man einfach eine gute Beziehung zu Apple hat, nett und freundlich ist, werden die Mitarbeiter bei einem Diebstahl sicher helfen, das Gerät zu finden. Ich hab schon echt viel gute Erfahrung mit dem Support gemacht, und glaube, dass die sicher irgendwie helfen werden.
 
Ich frag mich, wieso man nicht die Seriennummer für Find-my-iPhone verwendet. So könnte man auch das Telefon auffinden, wenn es neu aufgesetzt wurde.
 
Ich hätte gerne eine Fernsprengung, ärgert mich immer noch das irgendwo mein iPhone verwendet wird
 
Rechtlich ist das Apple absolut nicht gestattet. Daran halten sie sich auch.
Selbst mein mitlerweile persönlicher Ansprechpartner bei Apple, der ebenfalls aus meiner Stadt kommt und mit dem ich mich so gut verstehe, dass wir uns in naher Zukunft auf ein Bierchen treffen werden, darf das nicht und hat auch keinen Einfluss darauf. Das ist zumindest in Deutschland so und verstößt, so lächerlich das auch klingt, gegen die Privatsphäre des Diebes. Auch ein Krimineller hat rechte.
 
Ich denke, wenn man einfach eine gute Beziehung zu Apple hat, nett und freundlich ist, werden die Mitarbeiter bei einem Diebstahl sicher helfen, das Gerät zu finden. ..

Klar! Und den Weihnachtsmann gibt's wirklich ;-)
 
Hui, 7 Jahre für Diebstahl finde ich arg übertrieben.
 
Naja war ja auch nicht der einzige Einbruch und es wurden 100.000 Dollar erbeutet.

Außerdem war Steve Jobs dabei, dafür allein sind schon 7 Jahre angemessen :D
 
Apple darf das zwar nicht aber die Polizei darf das. Wenn man eine Anzeige auf Unbekannt macht, seine IMEI-Nummer da lässt, die Polizei das tut was sie soll, sprich regelmäßige Abfragen bei den Netzanbietern ob das Telefon aktiv ist. Dann hat man auch seine Chance sein Handy wider zu bekommen. Denn bei Feststellung auf Aktivität ist es per Gerichtsbeschluss (wird glaube ich immer noch benötigt) möglich festzustellen wo das Handy ist als auch unter welcher IP das Handy angemeldet ist.

Natürlich muss sich der Dieb genauso blöd verhalten wie der Typ der das IPad geklaut hat als auch die nette Frau die am Flughafen ein IPad eingesteckt hat.

Möglichkeiten gibt es auch für Normalsterbliche, nur nutzen tun's die wenigsten. Denn direkt neu kaufen ist viel einfacher als Monate lang zu warten und im ungewissen zu sein ob man sein geliebtes Gerät überhaut auftaucht.
 
Schön. In Amerika müssen Räuber, Einbrecher für 7 Jahre in Haft und in Deutschland werden Sexualstraftäter entlassen. ... das muss ich erstmal Feiern.