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Die USA sind...

Dieses Thema im Forum "Café" wurde erstellt von notranked, 05.07.08.

  1. notranked

    notranked Melrose

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    in letzter zeit häufen sich die meldungen, dass die usa echte probleme haben. die bush-regierung mit ihrer radikalen vorgehensweise, die häufigen schlimmen wetterkatastrophen und zu guter letzt die immer größer werdende armut vieler.
    mir ist es immer wieder ein dorn im auge, dass sich die usa als weltpolizei aufführt und somit uns (die anderen länder) in den dreck zieht. kaum denken die usa auch nur daran mal wieder einen krieg zuführen, schon schießen die ölpreise in den himmel.

    wie denkt ihr über dieses land nach, dass vor vielen jahren von europäern gegründet wurde, die eigentlich nur frei sein wollten.
    die das die retourkutsche?
     
  2. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Das liegt definitiv nicht NUR an Amerika, sondern auch an den raffgierigen Scheichen, die die Situation im nahen Osten schamlos für ihre materialistischen Zwecke ausnutzen. Oder wie erklärst du dir, dass ein noch relativ unbedeutender 25-Jähriger Geschäftsmann aus Dubai sich mal schnell für 3 Millionen Euro ein Auto kauft? (Quelle: Reportage auf N24, Thema: Auktionen der Superlative)

    Ich denke, dass Amerika sicherlich viele Fehler gemacht hat und noch immer macht, aber die USA für jede hinterletzte Misere auf dieser Welt verantwortlich zu machen ist in den meisten Fällen einfach wenig differenziert. Da spielen nach ganz andere Faktoren mit, die wir hier im Forum wohl kaum alle aufzählen können.

    Wir ziehen uns mit unserer Vogel-Strauss-Politik doch selbst in den Dreck. Oder wieso schickt Deutschland die Soldaten immer erst dann, wenn Amerika die Drecksarbeit gemacht hat? Wieso hat Europa die arme verschränkt und zugesehen, als Amerika endlich diesen Despoten Saddam entfernt hat? Wie kann Europa in Israel / Palästina seelenruhig zuschauen, und mit Amerika ein sogenanntes Tächtelmächtel führen?
     
  3. LenuaM

    LenuaM Aargauer Weinapfel

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    "Die USA" ist immer so ein Begriff...wir reden hier von einem ganzen Volk. Die politische Vorgehensweise der USA zweilfe ich auch oft an, aber diese Entscheidungen werden nun mal nicht vom Volk, sondern von den Politikern getroffen.
    Wenn man von den USA spricht, taucht oft dieses typische Bild des fetten Amerikaners mit einer Schrotflinte in der einen und einem triefenden Burger in der anderen Hand auf, obwohl das nicht der Wahrheit entspricht.
    Ich hoffe jedenfalls dass sich mit dem nächsten Präsidenten einiges ändern wird...auch wenn diese Hoffnung vielleicht vergeblich ist.
     
  4. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Jeder Präsident und dessen Stab hat folgendes Problem: Ein Paar wenige Leute sollen repräsentativ für 280 Millionen Amerikaner sein. Erschwerend kommt hinzu, dass Amerika nur die 2 Häuser hat. Also eigentlich nur Rechts / Links, Schwarz / Weiss.
     
  5. LenuaM

    LenuaM Aargauer Weinapfel

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    Ja, das sehe ich auch als großes Problem. Trotzdem sollte man die Hoffnung ja nicht aufgeben. Wäre auf jeden Fall mal wieder Zeit für die Demokraten...
     
  6. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Das denke ich definitiv auch. Ich hoffe aber auch, dass er möglichst 8 Jahre im Amt bleibt, und Programme schaffen kann, die auch danach noch Bestand haben, nicht so wie bei Herrn Clinton, der meiner Meinung nach viel zu hoch gelobt wurde. Der hatte zwar Charisma, aber besonders viel bewirkt hat er nicht. Ist aber wie gesagt meine Meinung.
     
  7. LenuaM

    LenuaM Aargauer Weinapfel

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    Sehe ich genauso, auch wenn ich mich zu Clinton's Amtszeit noch nicht wirklich für Politik interessiert habe :innocent:.
     
  8. notranked

    notranked Melrose

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    naja, also zur zeit von saddam war es im irak deutlich ruhiger. und vor allem darf man nicht den fehler machen und alles glauben, was in den medien berichtet wird. der grund "wir greifen den irak an weil er atomwaffen hat", war ja mal total falsch.
    berichten zu folge, wollte saddam die welt mit öl überfluten um den preis zu drücken. das wollten die usa nicht, weil sie sonst ihr eigenes öl nicht so teuer verkaufen könnten.
    es gibt noch andere gründe. aber die werden natürlich nicht in den staatlich kontrollierten medien genannt.
    genau das selbe ist im iran der zeit los. seit einem halben jahr werden unangekündigt kontrollen i den AKW´s des irans gemacht. alles läuft piko bello ab. doch trotzdem beharrt bush darauf dort einzumaschieren. meiner meinung nach, sollen sich die usa mal um ihr eigenens land kümmern, und nicht immer um andere angelegenheiten.
    wenn die situation wirklich so schlimm wär, dann würde brüssel sicherlich gegenlenken.
     
  9. crossinger

    crossinger Doppelter Melonenapfel

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  10. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Klar darf man nicht alles glauben, was die Presse so schreibt. ABER: Ein Freund von mir arbeitet im Rohstoffhandel, darunter auch Erdöl. Was er zu berichten hatte, wie gewisse Völkergruppen im Irak systematisch transaliert wurden, gefoltert wurden weil sie gegen Saddams System waren, das war erschreckend.

    Für mich war Saddam ein moderner Hitler, der auf jeden Fall weg musste. Zur Erinnerung: Hitler hat man auch nicht einfach machen lassen (natürlich zu Recht). Dort hätte die USA auch sagen können, das tangiert uns nicht grossartig. Dass es im Irak nun sehr unruhig ist, ist tragisch. Aber gerade Deutschland müsste das besser verstehen. Nach WWII dauerte es lange, mit viel Anstrengungen, aber Deutschland ist wieder da, und das meine ich im positiven Sinn.

    Das Saddam den Markt mit Öl überfluten wollte halte ich für Blödsinn, zumal seine Macht sehr eng mit dem schwarzen Gold zusammenhängt. Oder wieso hätte er sonst in Kuwait einfallen sollen damals?
     
  11. xXGangstaXx

    xXGangstaXx James Grieve

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    Na warum hätten den die Europäer Saddam stürzen sollen? Ich mein die US Regierung hat Saddam Jahre lang versorgt mit Waffen und mitteln. Er hatte deren Unterstützung und irgendwann hat dann Saddam sich gedacht "Moment mal, ich bin gar kein Roboter" und hat nicht alles gemacht was die Amis wollte, weshalb die Amis dann in ihm eine BEDROHUNG sahen und dann musste er weg!!!
    Das die Amis auch einen haufen an Öl beschlagnahmt haben ist auch tatsache, denn in allen Gebieten wo die Amis im Irak waren, hatten Sie Entscheidungsgewalt über das Öl und etc.
    Desweiteren ist es für mich unverständlich wie die "Weltpolizei" in ein Land geht, um dessen Regierungsoberhaupt zu stürzen, sich auf den Krieg vorbereitet aber keine Inventur durchführt... Wusstet ihr, dass die Amis die Waffen und die Bomben und etc. im Irak nie richtig gezählt hat? Erstaunlich wie viele Waffen von der Sorte, die Sie die US Army verwendet, die "Terroristen im Irak" haben....

    Ich mag die US Regierung nicht und werde Sie nie mögen. Es geht hier immer noch darum, dass die Amis als die Stärksten von allen Anerkannt werden wollen. Mehr ist es in meinem Auge nicht... Die Amis sind nicht die Stärksten, sondern die Dümmsten, BASTA!
    Ich hab kein Problem mit dem "Amerikanischem Volk", hab ne Freundin und etc. USA und ich weiß vom hören, das die Menschen dort sehr nett und freundlich sind.
    Mit USA mein ich hier einfach nur die Regierung...

    Die Amis wollen ja die Welt vor Bösem beschützen.... OK Bush und Co, tut der Welt einen gefallen und verzieht euch auf den Mond oder noch besser auf die Sonne.....
     
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  12. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Also, als Saddam von Amerika unterstützt worden sein soll, warst du knapp geboren.

    Das klingt schwer nach Bild-Boulevard. Sorry, ich will dich nicht angreifen, aber es gibt User hier, die haben die Zeit miterlebt und können das demnach etwas besser beurteilen.

    Solche Aussagen bestätigen für MICH nur, dass du dich noch nie ernsthaft mit den problematiken eines solch riesigen Landes beschäftigt hast.
     
  13. jensche

    jensche ̈Öhringer Blutstreifling

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    American Dream" wird zum Auslaufmodell erklärt


    Sehr interessanter Ansatz von amerikaner Jeremy Rifkin:

    Ich bin Amerikaner. Ich kann alles erreichen, wenn ich will. Ich habe ein Recht auf Freiheit, Unabhängigkeit, ein Recht auf Glück. America, the beautiful, du bist unser Traum. Wir haben das Joch der Tyrannei abgeworfen, wir sind erfüllt vom demokratischen Geist. Hier ist jeder das, was er erreicht hat: vom Tellerwäscher zum Millionär. Doch ist der amerikanische Traum nicht längst ausgeträumt? Amerika, du hast es gut - Europa, du hast es besser, sagt der transatlantische Gesellschaftswissenschaftler Jeremy Rifkin.


    Ein Amerikaner, der den "American Dream" zum Auslaufmodell erklärt. Für Rifkin geht ein Vergleich eindeutig zugunsten Europas aus: Die Kriminalitätsrate liegt in den USA weit höher als in der EU. Auch die Kindersterblichkeit ist in Amerika größer als innerhalb der Europäischen Union. Bei der Verteilung des Wohlstandes weltweit liegen alle 18 bestentwickelten Länder in Europa weiter vorne als die USA. Und die EU, der größte Binnenmarkt weltweit, hat mit ihrem Bruttosozialprodukt die Vereinigten Staaten längst überrundet.

    Der europäische Traum - Rifkin imaginiert ihn als Bild einer leisen Supermacht. Die erste transnationale Vision, das ist einzigartig: Ein neues, globales Bewusstsein, das über die Grenzen einzelner Nationalstaaten hinausweist.


    Verschiedene Glücks-Ideen

    Am Begriff der Freiheit kristallisieren sich die unterschiedlichen Vorstellungen von persönlichem Glück: Für Europäer ist Freiheit Lebensqualität, die Einbettung in eine nährende Gemeinschaft. Für Amerikaner dagegen bedeutet "liberty" persönliche Autonomie, individuelle Unabhängigkeit und die Chance, größtmöglicher Anhäufung von Besitz.

    Das Gesellschaftsmodell - ein Symbol für den fundamentalen Unterschied: In Amerika der Melting Pot, nationale Identitäten verschmelzen zu einem neuen Ganzen. In Europa dagegen: Ein Kaleidoskop diverser Kulturen in einem europäischen Rahmen. Hier funktioniert der Traum nur, wenn innerhalb eines großen Ganzen das jeweils Eigene erhalten bleibt.


    Offenes Europa

    Wie kann ein solch europäischer Traum Wirklichkeit werden? Rifkin stellt zwei Bedingungen: Marktwirtschaft ist kein Wert an sich. Sie macht uns verantwortlich für das Wohlergehen, für die Gemeinschaft. Und Europa muss bereit sein, seine Tore für einen enormen Einwandererstrom zu öffnen. Sonst werden die Staaten der EU die demografische Fallhöhe nicht in den Griff bekommen.

    Was ist stärker? Vision oder Realität? Das Verwaltungsdickicht der Institution in Brüssel oder Rifkins neuer "europäischer Traum"?



    http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/69283/index.html
     
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  14. Crizt

    Crizt Wohlschmecker aus Vierlanden

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    Ich denke auch das man ein Volk nicht an seinem Präsidenten festmachen sollte, sonst würden wir deutschen mit unsere Bundeskanzlerin Care Pakete zu geschickt bekommen. (kleiner Scherz am Rande)

    Ich würde Sadam auch nicht mit Hitler vergleichen, da Sadam zwar auch sehr heftige Verstöße gegen die Menschenrechte gebracht hat, er hat aber keinen Weltkrieg begonnen.

    Im WW II hat Amerika bis zur Kriegserklärung, nur den Engländern durch Güterlieferungen geholfen und nicht etwa einfach so beschloßen sich einzumischen.

    Es ist gut möglich das die Amerikaner an das Öl oder an sonst was wollten ( das mit dem Ölpreis drücken glaube ich allerdings nicht) aber fakt ist das sie die Welt von einem schlimmen Dikatator befreit haben.
     
  15. newmacer

    newmacer Klarapfel

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    also die amis suchen sich die drecksarbeit doch immer selber, oder?
    ist dir eigentich bekannt, wieso es krieg in afganistan gibt? kampf gegen terror? bloß nicht das.

    und was saddam angeht, die haben den doch selber installiert. und kaum haben die die eine baustelle geschafft, schon wollen sie woanders weiter machen. siehe iran.

    ich sage nur eines: wir, normale leute haben gar keine ahnung, was machenschaften da oben ablaufen. wir sind so gesehen dumme bauern und werden gegeneinander ausgespielt...
     
  16. xXGangstaXx

    xXGangstaXx James Grieve

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    Das ich da erst frisch geboren sein mag, ist für mich hier komplett irrelevant.

    Nein nichts Bild oder sonstiges, Militärberichte vom dem Türkischen Militär, die mehrere Terroristencamps "hochgenommen" hat und dort eben Waffen bekannt aus der US Army gefunden hat. Und das waren nicht 1-2 Stück...

    Die Problematik eines Riesenlandes sollte sich dann eben auf dieses Land beziehen und nicht auf den Irak... Oder ist Irak ein weiterer US Staat?
     
  17. Smooky

    Smooky Pommerscher Krummstiel

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    Die USA hat keine Probleme, die USA ist ein Problem (...mit ihrer Politik)!!!
     
  18. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Einen Weltkrieg begonnen hat er nicht, aber seine Politik im Irak hat massgeblich zur Instabilität im nahen Osten beigetragen.

    Der Iran wurde noch erwähnt: Sagt mal, macht euch das keine Bedenken, dass ein selbsternannter Staatspräsident vom Iran den Holocaust als absoluten lug und trug darstellt, und das in aller Öffentlichkeit?

    Atomwaffenprogramm? Vielleicht, wissen wir nicht genau. Für mich ist aber auch Tatsache, dass dies ein Mann ist, auf den man ein sehr genaues Auge haben sollte. Und das gilt nunmal auch für Europa.

    Was ich persönlich sagen will, ist dass es sehr einfach ist ständig mit ausgestrecktem Zeigefinger auf Amerika zu zeigen. Teilweise tun wir das zurecht, das streit ich gar nicht ab, aber manchmal sollte man einfach mal Europa etwas genauer anschauen. Wir sind auch nicht über alle Zweifel erhaben.
     
  19. xXGangstaXx

    xXGangstaXx James Grieve

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    Ich denke Europa hat nichts zu bedenken.
    Und das die Amis ein Auge auf den Iran geworfen haben, ist für mich Wahrheit. Im Irak gab es Öl, im Iran gibts genug Uran... Warum nicht reinmaschieren???
    Bei allem Respekt, was ist denn der Grund für einen Krieg im Irak gewesen? Gibt es überhaupt einen RICHTIGEN GRUND?.
    Wie ists beim Iran?Ängste vor einem atomaren Angriff? Ich sehe für den Iran keinen Grund ein Land mit einer Atombombe anzugreifen, wobei der Iran nicht unendlich Atombomben produzieren könnte, irgendwann wäre der Iran dann verschwunden von der Bildoberfläche.... Und wenn man dann sowas fürchten müsse, ich möchte daran erinnern, das die AMERIKANER gleich 2 Atombomben in Japan abgeworfen haben.....
    War das kein unrecht für die Menschen, die teilweise heute noch Auswirkungen davon tragen, obwohl sie damals noch nicht auf der Welt waren... Ist das laut Menschenrechten korrekt? Saddam hat damals Nervengas verwendet, find ich nicht OK, aber die Amis haben Atombomben abgeworfen, was rechtfertig das? Es war doch auch die Japanische Regierung, die "Mist gebaut" hat, weshalb dann die Bevölkerung an den Galgen führen????
     
  20. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Immer dieselbe Leier... Dann erinnere ich mal daran, dass das Material für die Bomben aus einer deutsch / japanischen Allianz stammte, und letztlich dazu bestimmt war Amerika zu beschiessen. Dummerweise wurde das transportierende U-Boot von den Amis nach der Kapitulation übernommen.

    Europa hat nichts zu bedenken? Wo sind wir denn mit dieser Aussage auch nur einen HAUCH besser als Amerika?

    Ja genau, und ich habe Zugang zu sämtlichen Echolon-Abhörstationen der NSA... Ja genau... *ambodenliegundichtotlach*
     

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