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Die Internationale Computerspielesammlung (ICS) steht vor dem Aus, da die öffentliche Förderung von rund 1,5 Millionen Euro Ende April ausgelaufen ist und nicht verlängert wird. Dies wirft Fragen zur Zukunft der umfangreichen Datenbank von über 60.000 erfassten Spielen auf, insbesondere in einer Zeit, in der physische Datenträger zunehmend an Bedeutung verlieren. Die Anteilseigner:innen haben einstimmig beschlossen, das Projekt zu beenden, und die Entscheidung fällt in einer kritischen Phase für die Spielearchivierung.
- Die ICS war ein Gemeinschaftsprojekt zur Schaffung des weltweit größten öffentlich zugänglichen Archivs für Computerspiele.
- Die öffentliche Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro wurde nicht verlängert.
- Über 60.000 Spiele wurden seit 2012 erfasst, aber die physische Sammlung bleibt bei den jeweiligen Institutionen.
- Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt stellte fest, dass eine langfristige Finanzierung wirtschaftlich nicht tragfähig sei.
- Der Stopp der ICS fällt zeitlich mit Sonys Ankündigung zusammen, die Produktion physischer PlayStation-Discs bis 2028 einzustellen.
Was denkt ihr über die Situation der ICS und die Herausforderungen der Spielearchivierung im digitalen Zeitalter? Diskutiert mit uns, wie die Zukunft der Spielebewahrung aussehen könnte und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um wertvolle Inhalte zu retten!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.