- Registriert
- 15.06.24
- Beiträge
- 34.247
Immer mehr junge Menschen mit Depressionen wenden sich an Künstliche Intelligenz (KI) als zusätzliches Hilfsmittel, um Unterstützung zu finden. Eine aktuelle Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention zeigt die weit verbreitete Nutzung von Chatbots unter Betroffenen, birgt jedoch auch Risiken und Herausforderungen.
- 2.500 junge Menschen zwischen 16 und 39 Jahren wurden befragt, ein Fünftel hatte eine ärztlich diagnostizierte Depression.
- 69 Prozent der Befragten mit Depressionsdiagnose haben bereits mit einem Chatbot über psychische Probleme gesprochen.
- 75 Prozent der Betroffenen fühlten sich durch die Gespräche mit der KI gestärkt, 65 Prozent berichteten von Nähe und Verbundenheit.
- 53 Prozent der Nutzer:innen gaben an, nach Kontakten mit der KI häufiger an Selbstverletzung oder Suizid gedacht zu haben.
- Experten warnen vor unkritischem Umgang und fordern größere Studien zu Nutzen und Risiken von KI in der Therapie.
Wie steht ihr zu dem Thema? Nutzt ihr selbst KI-Chatbots zur Unterstützung oder kennt ihr jemanden, der dies tut? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Lasst uns darüber diskutieren!
Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.