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Die Preise für DDR5-Arbeitsspeicher in Deutschland erreichen Rekordhöhen, was auf eine anhaltende RAM-Krise hinweist. Zudem plant der Chipfertiger TSMC Preiserhöhungen für die Chipproduktion, die sich auf die Hardwarepreise auswirken könnten. Die Situation lässt darauf schließen, dass Käufer:innen in naher Zukunft mit weiteren Preissteigerungen rechnen müssen.
- DDR5-Arbeitsspeicherpreise in Deutschland sind um 448 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
- Der aktuelle Preis stellt einen neuen Höchststand dar, während die Preise zu Jahresbeginn 2026 bei 440 Prozent lagen.
- TSMC plant, die Kosten für Chipproduktion im kommenden Jahr um bis zu 10 Prozent zu erhöhen.
- Besonders leistungsstarke Chips könnten noch höhere Preiserhöhungen von bis zu 15 Prozent erleben.
- Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die angespannte Marktlage noch länger anhalten könnte.
Was denkt Ihr über die steigenden Preise für Arbeitsspeicher und Chips? Glaubt Ihr, dass es sinnvoll ist, jetzt Hardware zu kaufen oder auf Rabattaktionen zu warten? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.