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Die Preise für DDR5-Arbeitsspeicher und SSDs steigen weiterhin stark an, was auf eine langfristige Krise in der Speicherbranche hindeutet. Aktuelle Zahlen zeigen, dass der Preis für DDR5-Arbeitsspeicher in Deutschland mittlerweile das Fünffache im Vergleich zum Vorjahr beträgt. Auch die Preise für SSDs sind erheblich gestiegen. Experten warnen vor einer anhaltenden angespannten Lage auf dem Markt, die sich bis 2030 hinziehen könnte.
- DDR5-Arbeitsspeicher ist Mitte August 486 Prozent teurer als im Juli 2025.
- Der Preis für DDR5-Module ist etwa fünfmal so hoch wie vor einem Jahr.
- SSDs sind aktuell 2,2-mal so teuer wie zu Beginn der Krise.
- Pessimistische Prognosen deuten darauf hin, dass die Preiskrise bis 2030 andauern könnte.
- Beobachter:innen erwarten eine weitere Verschlechterung der Situation für 2026 und 2027.
Was denkt Ihr über die aktuelle Preissituation bei RAM und SSDs? Glaubt Ihr, dass sich die Lage bald bessern wird oder müssen wir mit noch höheren Preisen rechnen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.