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Nein, eine Taktfrequenz von 68 MHz ist kein Riesenunterschied. Wie viele unterschiedliche PPC-Prozessoren mit 700 oder 768 MHz gibt es wohl in Macs?
Meines Wissens nach: Vier. Könnten auch noch mehr sein.

Und unterschiedlich ausgeführte Chipsätze, andere Peripheriebestückung, das alles gibts bei dir nicht? Na, dann bau dir doch einfach eine Gigahertz-G4 CPU in einen Performa von 1996 ein, das wird ja problemlos laufen, nicht wahr?
Nur mal so am Rande bemerkt: Etwa so um die Zeit der 700-800 MHz-CPUs wurde komplett auf eine neue Firmwareversion umgestellt. Stichworte: "MDD", "bootfähig mit OS 9".
Andere Festplattencontroller, andere Bootprozedur, andere Netzwerkadapter, andere Grafikkarten mit anderen GPUs und anderen AGP-Schnittstellen, andere PCI-Revision, andere "dieses", andere "jenes"... Macht natürlich alles überhaupt nichts aus, weil bei dir ja nur diese einzige Zahl von Bedeutung ist....gell?
Naives Mensch...
 
Meines Wissens nach: Vier. Könnten auch noch mehr sein.

Und unterschiedlich ausgeführte Chipsätze, andere Peripheriebestückung, das alles gibts bei dir nicht? Na, dann bau dir doch einfach eine Gigahertz-G4 CPU in einen Performa von 1996 ein, das wird ja problemlos laufen, nicht wahr?
Nur mal so am Rande bemerkt: Etwa so um die Zeit der 700-800 MHz-CPUs wurde komplett auf eine neue Firmwareversion umgestellt. Stichworte: "MDD", "bootfähig mit OS 9".
Andere Festplattencontroller, andere Bootprozedur, andere Netzwerkadapter, andere Grafikkarten mit anderen GPUs und anderen AGP-Schnittstellen, andere PCI-Revision, andere "dieses", andere "jenes"... Macht natürlich alles überhaupt nichts aus, weil bei dir ja nur diese einzige Zahl von Bedeutung ist....gell?
Naives Mensch...

Natürlich geht die Kompatibilität nicht unbegrenzt nach unten. Aber wenns nah an den Mindestanforderungen ist, spricht eigentlich nichts dagegen.
 
Man kann es ja zumindest mal probieren ...

Joey
 
habs jetzt geschafft nach dieser anleitung:

das server dmg mit dem festplattendienstprogramm konvertieren. dann mounten das konvertierte. dann mit dem terminal: open "/Volumes/Mac OS X Server Install Disc/System/Installation/Packages"

dann die osinstall.mpkg aufn desktop ziehen und dann: (xcode muss installiert sein für den flat package editor):

  1. Right click and open it with "Flat Package Editor.app" (in Leopard)
  2. Drag the "Distribution" component out to your desktop
  3. Edit and save it with a standard text editor (I used textedit)
  4. Drag it back in to the mpkg
  5. Delete the old version from the mpkg
  6. And save!
 
Genau da liegt das Problem.
Naja, im ersten Moment eher nicht, da dort nur nach Prozessorgeschwindigkeit und installiertem RAM geschaut wird, nichts anderem. Ich glaube auch nicht, daß Deine Bedenken in der Realität tatsächlich zum Tragen kommen, da dank der Mikrokernel-Architektur immer die passenden Erweiterungen (sofern vorhanden) geladen werden. Bisher funktionierten bootbare OSX-Systeme auf CD oder FW-Platten auf den verschiedensten Prozessoren problemlos, selbst auf G4 und G5, unabhängig davon, mit welcher Hardware dieses System aufgesetzt wurde. Wenn ein System bestimmte Features nicht unterstütze, dann gab es sie einfach nicht, mehr passierte aber nicht.

Natürlich ist es eigenes Risiko, wenn man die Installation so patcht, aber ich habe selbst den Tiger noch auf einem alten G3 DT zum Laufen bekommen (über den Sinn kann man streiten) und da lagen nun wirklich Welten zwischen Prozessoren/Architektur der Mindestanforderung und der alten Kiste.