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Ist das von Relevanz? Ich denke zumindest für jene (Mac's in Firmennetzen) die kein TM Backup machen und ihre Nutzdaten nicht (zusätzlich) auf einen Server speichern.
Wenn hier Admins von größeren Firmennetzen mitlesen - wie handhabt ihr das?
http://www.crn.de/datacenter/artikel-85796.html
http://www.crn.de/datacenter/artikel-85796-2.html
PS: Ich will damit nur informieren was so durch den »Blätterwald« der »Fachpresse« rauscht :-D
Wenn hier Admins von größeren Firmennetzen mitlesen - wie handhabt ihr das?
http://www.crn.de/datacenter/artikel-85796.html
Aus Sicht der Datenrettung ist es sinnvoll, Daten nicht auf dem selben logischen Laufwerk zu speichern, auf dem das Betriebssystem liegt, so die CBL Datenrettung, das deutsche Labor von CBL Data Recovery Technologies. »Wenn wir Festplatten aus Macs zur Datenrettung bekommen, sind die Daten praktisch nie durch virtuelle Volumes strukturiert«, erklärt Conrad Heinicke, Projektmanager bei CBL Datenrettung. »Physikalisch sind Daten willkürlich über die Festplatte verteilt, auch wenn sie im gleichen Ordner oder Verzeichnis stehen. Ist die Verzeichnisstruktur zerstört, liegen die Daten oft versteckt zwischen Betriebssystem- und Programmteilen. Partitionen haben anders als Ordner einen festgelegten Bereich auf der Datenträgeroberfläche, sodass sich die benötigten Dateien auf einer beschädigten Festplatte schneller finden lassen«.
http://www.crn.de/datacenter/artikel-85796-2.html
DIREKT AM ANFANG AUFTEILEN
Bei Windows-Anwendern sind Fehler bei der nachträglichen Partitionierung eine häufige Datenverlustursache. »Mac-Usern sind davor gefeit, denn nachträgliche Partitionierung ist beim Mac im Gegensatz zum PC nicht möglich«, erläutert Heinicke. Daher sollte ein neuer Mac am besten direkt so eingerichtet werden, dass für die Nutzdaten ein eigenes Volume bereit steht und die Applikationen so konfiguriert werden, dass sie standardmäßig dort speichern. Das dazu erforderliche Festplatten-Dienstprogramm ist im Lieferumfang von Mac OS X enthalten ist. Hier kann man bis zu 16 Partitionen erstellen und benennen. Dabei kann man zwischen verschiedenen Partitionstabellen wählen.
Hat man ein zusätzliches Volume für Daten eingerichtet und den Benutzerordner dorthin verschoben, muss man dem System noch mitteilen, wo das Benutzer-Verzeichnis liegt. Dazu gibt es drei Möglichkeiten: Den NetInfo Manager (bis Mac OS X 10.4), ab Mac OS X 10.5 im rechte Maustaste Kontextmenü »Erweiterte Optionen« wählen und unter Benutzerordner den neuen Pfad eintragen oder die Die Partition als neues /users-Verzeichnis mounten.
PS: Ich will damit nur informieren was so durch den »Blätterwald« der »Fachpresse« rauscht :-D

