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Der Brüsseler e-Bike-Hersteller Cowboy hat den Verkauf an die ReBirth Group Holding abgeschlossen und beendet damit seine Phase als unabhängiges Direktvertriebs-Startup. ReBirth wird frisches Kapital bereitstellen, um die Produktion zu starten und Rückstände bei Ersatzteilen abzubauen, während Cowboy weiterhin eigenständig bleibt und der Gründer Adrien Roose das Unternehmen verlässt. Für 2026 sind verbesserte Lieferzeiten und eine stärkere Marktpräsenz in Frankreich geplant.
Langfristig soll Cowboys digitale Expertise auch anderen Marken der ReBirth-Gruppe zugutekommen, um Innovationen voranzutreiben. Trotz vorheriger finanzieller Schwierigkeiten und einer fast existenzbedrohenden Rückrufaktion konnte Cowboy überleben und wurde nun von ReBirth integriert, was das Ende von unabhängigen e-Bike-Start-ups in der Branche signalisiert. Was haltet ihr von der Übernahme und den zukünftigen Perspektiven für Cowboy? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.