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„Computer sind kein Fahrrad für den Geist mehr“: Framework-Gründer rechnet mit KI-Ära ab

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Nirav Patel, Gründer von Framework, hat in einem neuen Manifest das Ende des PC-Zeitalters ausgerufen, das von Steve Jobs geprägt wurde. Er kritisiert die aktuellen Trends in der Computerwelt, insbesondere Cloud-Dienste, Künstliche Intelligenz und den Verlust des Besitzes an Hardware. Trotz dieser Entwicklungen bekräftigt Framework sein Engagement für reparierbare und anpassbare Hardware.

  • Nirav Patel sieht das PC-Zeitalter als beendet und stellt Cloud, KI und Abo-Modelle infrage.
  • Framework kündigt ein Produkt-Event am 21. April an.
  • Patel kritisiert den Trend zu geschlossenen „Blackbox“-Systemen und den Verlust an Kontrolle für Nutzer:innen.
  • Das Unternehmen bleibt seiner Linie treu und setzt auf Eigentum, Reparierbarkeit und Anpassungsmöglichkeiten.
  • Trotz eines Marktes für reparierbare Systeme bleibt die Akzeptanz von KI-gesteuerten Lösungen stark.

Was haltet Ihr von Patels Aussagen? Glaubt Ihr, dass wir tatsächlich den Besitz an Hardware aufgeben sollten, oder ist es wichtig, weiterhin Kontrolle über unsere Geräte zu haben? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Der KI Trend leiten eher das Ende von Windows und macOS ein. Da Microsoft und Apple ihre Betriebssysteme immer mehr abriegeln, wird für Kreative, Wissenschaftler, Firmen mit eigener IP die eigene Cloud immer wichtiger, und die gibt es Plug&Play nur unter Linux. Da nun auch Gamer vermehrt sich über Windows aufregen, könnte 2026 das Jahr sein, in dem die klassischen Desktop OS in langsames Siechtum begingen und aussterben werden. Für die nur Konsumenten gibt es dann zukünftig iOS und Android, und der Rest nutzt dann Linux. Denn auf irgend wass müssen die Server und Workstations laufen.
 
Bei Servern sehe ich das genauso. Die laufen schon seit vielen Jahren in großen Prozentzahlen mit Linux, aber trotz Investitionen in Millionenhöhe und großen Kampagnen hat es Linux nie wirklich geschafft, sich als Desktop Betriebssystem durchzusetzen. Und ich fürchte das wird auch jetzt nicht passieren.
 
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… aber trotz Investitionen in Millionenhöhe und großen Kampagnen hat es Linux nie wirklich geschafft, sich als Desktop Betriebssystem durchzusetzen. Und ich fürchte das wird auch jetzt nicht passieren.
Microsoft arbeitet aktuelle sehr hart daran, dass das klappen könnte. Werbung in Win11, immer mehr Überwachung der Nutzer etc. verärgern immer mehr Windows Nutzer. Die Enterprise Version ist davon wohl noch ausgenommen, aber die ist für Normalos nicht finanzierbar.
 
Linux als Desktop wird sich erst richtig durchsetzen, wenn für Firmen alle wichtigen Programme darauf laufen. Und da meine ich jetzt nicht MS Office und Adobe. Da gibt es inzwischen schon recht guten Ersatz. Wobei auch hier viele nicht darauf verzichten wollen. Aber in vielen Firmen benötigt man bestimmte Programm, genau diese Programme und nicht nur was knapp annähernd ähnliches.
Und in der Firma am Arbeitsplatz auf iOS/iPadOS und Android arbeiten. Wohl eher nicht. Selbst im privaten. Gut Otto-Normal, der ohnehin privat keinen PC ansieht, da könnte es durchaus hinkommen. Aber alle die arbeiten wollen oder müssen. Videoschnitt und Bildbearbeitung - mit oder ohne KI - auf einem kleinen Monitor. Viel Vergnügen.
Ein Ende des PCs sehe ich überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Durch die Miniaturisierung wie Mac Mini und MiniPCs ist doch überall Platz für so ein Teil. Und wäre da nicht KI, dann wären diese auch ganz günstig zu bekommen, für jedermann erschwinglich.
Und ich frage mich, die KI-Poweruser werden wohl kaum an mobilen Geräten sein. Die werden an PCs / Macs arbeiten. Die werden aber durch den KI-Ausbau massiv teurer. Also durch den Ausbau von KI reduziert sich die Branch selbst um potenzielle Kunden. Ob diese Rechnung am Schluss aufgeht? Ich behaupte mal, sicher nicht für alle.
Was aber durchaus passieren könnte, dass die Rechenpower vermehrt in Rechencentren / Cloud verlagert wird, so dass der PC /Mac viel schwächer ausfallen kann und quasi zu einem Terminal wird. Hatten wir früher so ähnlich ja auch schon mal. Man sieht ja jetzt schon, dass für das Betriebssystem und normale Aufgaben, der Rechner eigentlich gar nicht so viel Power benötigen würde. Gewisse Hersteller von Betriebssystem sorgen einfach nur dafür, dass deren Betriebssystem unnötig viel Ressourcen benötigen, so dass man wieder neue Geräte kaufen muss / soll.
 
Microsoft arbeitet aktuelle sehr hart daran, dass das klappen könnte. Werbung in Win11, immer mehr Überwachung der Nutzer etc. verärgern immer mehr Windows Nutzer. Die Enterprise Version ist davon wohl noch ausgenommen, aber die ist für Normalos nicht finanzierbar.
Ja, für Einzelnutzer sicher ärgerlich und ein Grund zu wechseln. Die Frage bleibt wohin. Enterprise-Lösungen lassen sich nicht "mal eben" umstellen. Da hat MS leider noch immer die Hosen an.
 
Windows sehe ich ehrlich gesagt nicht so schnell aus dem Firmenumfeld verschwinden. Daran hat Microsoft auch die letzten Jahrzehnte gearbeitet, dass der Wechsel von Windows weg maximal schmerzhaft werden würde.

In meiner Branche (chemische Industrie) ist der Trend sogar klar in die Microsoft Cloud (und andere Cloud Dienste, etwa auch SAP). On premise betreiben immer weniger Firmen, da sie sich scheinbar so die große IT-Abteilung sparen. Darüber lässt sich aber auch lang und breit diskutieren wie sinnvoll diese Strategie langfristig wirklich ist.

Im Privatbereich mag Linux etwas an Anteilen gewinnen, aber auch da sehe ich abseits der Nerd Bubble keine Kompetenzen "mal eben" ein Linux auf den Rechner zu installieren. Wir Computer Freaks überschätzen da gerne mal den Wissenstand und den Willen des Durchschnittsnutzers. Die Menge an unterschiedlichen Distros macht es auch nicht gerade einfacher für den Laien. Es gibt eben nicht das eine Linux, dass man als Alternative nimmt.

Sogar in der Gaming Szene ist Linux zwar etwas gewachsen, aber auch eher durch das SteamDeck und ähnliche Geräte mit SteamOS oder Bazzite. Auch das ist eher eine Bubble als die Masse und auch das wird so bleiben. Denn auch der Durchschnittsgamer möchte einfach nur die Kiste anschmeissen und zocken.

Linux auf dem Desktop hat dann eine Chance, wenn sich ein Unternehmen daran wagt, ein kommerzielles Produkt für Endbenutzer, mit entsprechendem Support etc. anzubieten. Und wer soll das leisten? Wir sehen ja im Smartphone OS Duopol, dass es extrem schwierig ist, ein weiteres OS zu etablieren, neben so starken existierenden Marktteilnehmern, wenn nicht sogar unmöglich.
 
Linux auf dem Desktop hat dann eine Chance, wenn sich ein Unternehmen daran wagt, ein kommerzielles Produkt für Endbenutzer, mit entsprechendem Support etc. anzubieten.
In meiner Sturm-und-Drang-Phase habe ich es mal mit Suse Linux auf einem Laptop versucht. Richtig teuer gekaufte Lizenz, dreihundert Seiten Handbuch... Nach ein paar Tagen Pause habe ich jedes mal von vorn angefangen: Wie war jetzt der Befehl, um ein bestimmtes Verzeichnis zu finden? Wie starte ich das Mailprogramm? Wo liegen meine Daten?
Nach einem halben Jahr habe ich aufgegeben.
Die gleiche Situation wie bei PayPal und Wero: Wenn so ein Linux nicht mindestens so einfach zu bedienen ist wie MacOS oder Windows (bunter Knopf liefert das Programm), wird da nie in der breiten Masse ankommen.

Der Ansatz muß sein: Mit dem PC arbeiteten, nicht am PC.
 
Linux auf dem Desktop hat dann eine Chance, wenn sich ein Unternehmen daran wagt, ein kommerzielles Produkt für Endbenutzer, mit entsprechendem Support etc. anzubieten.
Die gibt es schon.
Wenn so ein Linux nicht mindestens so einfach zu bedienen ist wie MacOS oder Windows (bunter Knopf liefert das Programm), wird da nie in der breiten Masse ankommen.
Auch hier ist Linux schon lange angekommen. Nur dies ist irgendwie noch nicht beim Endbenutzer angekommen. Eine Installation geht inzwischen einfacher und vor allem viel schneller als bei Windows oder Mac, ganz ohne Konsole.
Dieses Wochenende ein aktuelles Manjaro auf einem knapp 10 Jahre alten MiniPC installiert. War nach ein paar Mausklicks in 10 Minuten durch. Dabei wurden alle notwendigen Tools und Programme für den Alltag mit installiert, fertig zum Loslegen.
Und ja, für viele spezielleren Dinge gibt es oft nur den Weg über die Konsole. Wird auch häufig bei Problemlösungen mit Konsole gezeigt, weil dies einfach viel schneller ist - 3 Befehle gegen eine 5-seitige Anleitung mit vielen Mausklicks. Ist und wäre unter MacOS und Windows oft auch viel schneller. ;)
 
Und in der Firma am Arbeitsplatz auf iOS/iPadOS und Android arbeiten. Wohl eher nicht.
Microsoft zwingt die Nutzer immer mehr Richtung Cloud und überschüttet den Nutzer mit Werbung, und die Möglichkeiten das zu Umgehen werden in der Home und Pro Edition von Windows immer mehr eliminiert. Es wurden etliche Updates von Win11 nachgeschoben, die es den Nutzer immer schwerer machen die Überwachungsfunktionalität zum Umgehen. Sprich willst Du das nicht, kannst Du als Firma auf Windows Enterprise ausweichen, und als Privatnutzer hast Du dann nur noch die Option das zu ertragen oder zu Linux zu wechseln.
Ein Ende des PCs sehe ich überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil.
Der PC stirbt nicht wegen fehlender Hardware, sondern weil man in durch die Veränderung des Betriebssystems abschafft.
 
Im Privatbereich mag Linux etwas an Anteilen gewinnen, aber auch da sehe ich abseits der Nerd Bubble keine Kompetenzen "mal eben" ein Linux auf den Rechner zu installieren. Wir Computer Freaks überschätzen da gerne mal den Wissenstand und den Willen des Durchschnittsnutzers. Die Menge an unterschiedlichen Distros macht es auch nicht gerade einfacher für den Laien. Es gibt eben nicht das eine Linux, dass man als Alternative nimmt.
Viele PC Firmen (Dell, HP, …) bieten entweder RHEL oder Ubuntu vorinstalliert mit Support an. Bei RHEL ist der ProSupport immer im Preis enthalten, da kannst Du nur über das Support Modell entscheiden. Bei Ubuntu kannst Du freiwählen, ob es ohne Support oder mit Pro Support sein soll, und welche Support Stufe Du brauchst. Bei der Wahl von Ubuntu wird nur eine Installationspauschale als Aufpreis genommen. Du bekommst die Rechner auch komplett ohne OS geliefert und installierst dann selbst.
 
tjp schrieb:
Im Privatbereich mag Linux etwas an Anteilen gewinnen, aber auch da sehe ich abseits der Nerd Bubble keine Kompetenzen "mal eben" ein Linux auf den Rechner zu installieren. Wir Computer Freaks überschätzen da gerne mal den Wissenstand und den Willen des Durchschnittsnutzers. Die Menge an unterschiedlichen Distros macht es auch nicht gerade einfacher für den Laien. Es gibt eben nicht das eine Linux, dass man als Alternative nimmt.
Viele PC Firmen (Dell, HP, …) bieten entweder RHEL oder Ubuntu vorinstalliert mit Support an. Bei RHEL ist der ProSupport immer im Preis enthalten, da kannst Du nur über das Support Modell entscheiden. Bei Ubuntu kannst Du freiwählen, ob es ohne Support oder mit Pro Support sein soll, und welche Support Stufe Du brauchst. Bei der Wahl von Ubuntu wird nur eine Installationspauschale als Aufpreis genommen. Du bekommst die Rechner auch komplett ohne OS geliefert und installierst dann selbst.

Rechner in Unternehmen werden ja oft zentral verwaltet. Da muss kein Anwender irgendetwas selbst installieren. Die Frage ist, ob es sowas auch unter Linux gibt? Das ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten Voraussetzungen, wenn man solche Systeme im professionellen Umfeld einsetzen will.
 
Rechner in Unternehmen werden ja oft zentral verwaltet. Da muss kein Anwender irgendetwas selbst installieren. Die Frage ist, ob es sowas auch unter Linux gibt?
Die Frage ist hoffentlich rhetorisch gemeint? Selbstredend ja.

Bei Ubuntu nennt sich das Produkt Ubuntu Landscape, und ist über den Pro Support erhältlich. Es gibt bei allen kommerziellen Anbieter so einen Service, und daneben etliche unabhängige Produkte bzw. FOSS Projekte (z.B. xCat), die mit mehreren Linux Distros und zum Teil sogar Windows funktionieren.

Früher war es eher das Problem, dass diese Services zu viel Aufwand waren, so dass sich das ernst ab einer gewissen Mindestgröße lohnte. Nach oben gab es nie eine Grenze. Mittlerweile gibt es Produkte, die auch für kleinere Installationen taugen.

Wenn die Vorarbeit geleistet ist, kannst Du etwa einen Desktop Rechner ins Firmennetz einstecken und einschalten. Sobald die Kiste einen Networkboot macht, wird sie vollautomatisch installiert. Es muss dazu rein gar nichts auf der SSD sein.
 
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Und was ist mit Antiviren Software? Gerade im Unternehmensumfeld ist es immer noch Gang un Gäbe irgend ein Norton Schlangenöl drüber zu kippen, nur damit im Zweifel die Versicherung auch zahlt.

Ein nicht weniger unkritischer Punkt dürfte der First Level Support sein. Wieviel IT Kapazität willst du mit den Anfragen der Noob User binden? Ist jetzt gar nicht despektierlich gemeint. Die Realität ist ja die, dass die Leute mit Windows aufgewachsen sind und wenn du denen dann ein Linux auf den Tisch knallst sind, solltest du auch mit entsprechendem Supportaufwand rechnen, weil die Leute die Bedienung nicht gewohnt sind.
 
Und was ist mit Antiviren Software? Gerade im Unternehmensumfeld ist es immer noch Gang un Gäbe irgend ein Norton Schlangenöl drüber zu kippen, nur damit im Zweifel die Versicherung auch zahlt.
Das gibt es seit Ewigkeiten, allein schon um auf Linux Server für die Windows Clients die Windows Viren abzufangen.

Ein nicht weniger unkritischer Punkt dürfte der First Level Support sein.
Exakt das gleiche Problem hast Du bei jeder neuen Windows Version. Wenn man das will muss man einmal durch.
 
Das gibt es seit Ewigkeiten, allein schon um auf Linux Server für die Windows Clients die Windows Viren abzufangen.


Exakt das gleiche Problem hast Du bei jeder neuen Windows Version. Wenn man das will muss man einmal durch.
Eine neue Windows Version und der Umstieg auf ein komplett anderes System sind aber zwei Paar Stiefel.

Man darf das nicht mit der IT'ler oder Nerdbrille anschauen. Die Leute sind meist überforderter als man so annimmt, auch wenn das einem selbst alles total einfach vorkommt.
 
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Nicht zu Vergessen der Unwille zu wechseln, die mache an den Tag legen. Nicht dass sie nicht wechseln könnten - von den Fähigkeiten her oder so - sie wollen einfach nichts Neues. Das Andere kennt man schon und tut es ja auch, irgendwie zumindest. Neues zu lernen oder sich umstellen muss scheint für einige ein richtiger Horror zu sein.
Der PC stirbt nicht wegen fehlender Hardware, sondern weil man in durch die Veränderung des Betriebssystems abschafft.
Und Zugriff auf die Cloud /KI-Leistungen bekommt man dann wie, mit Smartphone und Tablet? Dabei ist es noch nicht so lange her, da habe ich einen Bericht gelesen, da wird das Sterben der Smartphones vorausgesagt. Dann werden die Möglichkeiten dann aber etwas ... Smartwatch und Tablet, vielleicht mit digitalen Brillen oder gar kybernetische Implantate? 🤔 Werbung direkt in den zerebralen Kortex eingespeist, Betriebssystem von MS und nach den Gesetzen der Amis vielleicht? 😰 Ich glaube, dann brauche ich auch was Neues und mache die Ausbildung zum Schafzüchter oder Baumflüsterer. :D
 
Interessante und gute Diskussion hier. Ich selbst nutze MacOS privat und Win11 auf meinem Firmenrechner (ein Latitude 5521 - ganz solide), komme mit beidem zurecht, nutze MacOS aber einfach lieber und würde mir privat auch keine Windwos-Kiste zulegen, zumal ich sowieso kaum zocke, so blieben nur Spezialanwendungen die z.B. von CUDA/OptiX profitieren (heavy LLMs und 3D-Gedöns, wobei seit dem M3 Max auch Blender auf einem Mac Spaß machen kann) wobei dafür auch eine potente und damit teure nVidia GPU notwendig wäre... und eben Windows. Immerhin fahren die ihre aggressive/intrusive AI-in-you-face Strategie wieder etwas zurück. Hätten sie halt von Anfang an auf das überwältigende User-Feedback gehört, naja. Vielleicht ganz gut für uns, da Apple durch ihr Intelligence-Fiasko sowieso etwas ausgebremst wurde und in den nächsten major Releases aus den Fehlern bei Windows (vielleicht) etwas berücksichtigen wird.

Immerhin: Zumindest auf meinem Arbeitsrechner verhält sich Win11 angenehm unauffällig und nervt mich kaum, von so Dingen wie ständigen Updates oder zwei verschiedenen Einstellungen-Menüs abgesehen. Keine Ahnung ob das an irgendwelchen Admin-Richtlinien o.ä. liegt und wie viel "schlimmer" es bei einer Privatlizenz wirklich wäre. Aber das es nicht "toll" ist zeigen ja unzählige Reports und Videos.

AI selbst ist gekommen um zu bleiben, und ich nutze sowohl ChatGPT/Gemini, als auch Stable Diffusion (Forge WebUI / DrawThings) gerne. Aber eben als eigenständige Tools, und auch nur on-demand.

MeinSchlimmsterAlbtraum.png
Hauptsache der werte Herr wird mich nie wieder in meinen Albträumen heimsuchen... ;)
 
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Nicht zu Vergessen der Unwille zu wechseln, die mache an den Tag legen. Nicht dass sie nicht wechseln könnten - von den Fähigkeiten her oder so - sie wollen einfach nichts Neues. Das Andere kennt man schon und tut es ja auch, irgendwie zumindest. Neues zu lernen oder sich umstellen muss scheint für einige ein richtiger Horror zu sein.
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Das Phänomen der Willenlosen hast du aber auch bei jeder Veränderung in Unternehmen. Meiner Meinung nach ist in solchen Fällen aber auch ein fehlendes oder mangelhaftes Change Management ein Faktor.

Ich bin viel im Bereich Prozessoptimierung unterwegs und da mischt man sich ja auch munter in die Prozesse anderer ein, die natürlich alles besser wissen, weil sie das ja schon immer so machen usw. Da ist es natürlich wichtig die Skeptiker, Nörgler und Konsorten eben auch abzuholen und nicht einfach nur das Neue™ vor den Latz zu hauen.
 
Ja, da hast Du sicher recht. Trotzdem ist es interessant, wie unterschiedlich sich Menschen bezüglich Änderung verhalten können. Den einen geht es nie schnell genug bis zur nächsten Änderung, während andere am liebsten noch mit Keule in Höhlen wohnen würden. Da ein gutes und gesundes Mittelmaß zu finden ist auch nicht immer einfach.