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Britisches Oberhaus: Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige

Apfeltalk Redaktion

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Das britische Oberhaus hat mit 261 zu 150 Stimmen für ein Gesetz gestimmt, das sozialen Medien für Personen unter 16 Jahren ein Verbot auferlegt. Diese Initiative, die vom konservativen Abgeordneten John Nash angestoßen wurde, orientiert sich an einem ähnlichen Gesetz in Australien, welches seit Dezember 2025 Minderjährigen den Zugang zu Social-Media-Plattformen untersagt.

Das Votum erhöht den Druck auf Premierminister Keir Starmer, eine entsprechende Regelung in britisches Recht zu integrieren. Obwohl das Oberhaus zugestimmt hat, muss das Gesetz noch das Unterhaus passieren und formell verabschiedet werden, bevor es in Kraft tritt. Die Diskussion über den Schutz junger Nutzer:innen im Internet dürfte in Großbritannien an Bedeutung gewinnen, da der gesellschaftliche Druck auf einen stärkeren Jugendschutz wächst.

Was haltet ihr von einem Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige? Diskutiert mit uns über die Vor- und Nachteile dieser Regelung!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Finde ich gut, sollte EU-weit kommen.
 
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Reaktionen: u0679
Bei uns Sind sie auch grad in der Regierung dran. ab 15 soll kommen, eine Partei hätte lieber ne EU weite Regelung, statt nen alleingang (was ja auch nicht verkehrt ist).

nur wie üblich, das rechte ähhh blaue Eck ist mal wieder dagegen.
 
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Reaktionen: Michael Reimann
Mit solchen strikten Beschränkungen tu ich mir schwer.

Junge Menschen müssen die Möglichkeiten haben, moderne Medien auszuprobieren, sich heranzutasten, Erfahrungen zu sammeln. Das erfordert komplexere Lösungen. Die halt Politiker und Bürokraten (m/w/d) überfordern.

Alte Säcke brauchen oft die Kiddies, um mit den (a)sozialen Medien klarzukommen, die dürfen helfen, aber kein eigenes Konto haben? Erinnert mich an einen Cartoon, wo da Kind am Rechner sitzt und sinngemäß fragt: Mama, das klappt jetzt, wie du es willst. Soll ich jetzt wieder die Kindersicherung einrichten, damit ich nichts Dummes mache?

Ich sehe da vor allem ein Problem bei den Eltern. Das kann man aber nicht gesetzlich regeln.

Forderungen nach EU-weiten Regelungen heißen sowieso meistens, daß man selbst keine Verantwortung übernehmen will und/oder darauf vertraut, daß man sich da zwar groß profilieren kann, sich andererseits aber auch darauf verlassen kann, daß es noch ewig dauert.

Ich hoffe, jetzt nicht ins „blaue Eck“ verortet zu werden.
 
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Reaktionen: petergdd
Aber wenn von da nichts kommt, muss die Schule bzw. der Staat was tun.
Ab wievielen Prozent der inkompetenten oder unwilligen Eltern dürfen Schule (?) oder Staat dann allen Menschen etwas vorschreiben? Und warum nur bei Social-Media-Accounts, warum nicht auch bei schlechter Ernährung, mangelnder Bewegung et cetera?

Und freiwilliger Verzicht? Was hat das mit staatlicher Lenkung zu tun? Freiwillig darf man das auch ganz ohne staatliche Regelung (weiß vielleicht nicht jeder). Soweit so etwas wirklich freiwillig ist und nich unter sozialem Druck. Und Smartphone-Verzicht heißt nur, daß unterwegs und in der Schule auf Instagram und Co. verzichtet wird. Nicht generell. Und kontrolliert wird ja sowieso höchstens während des Unterrichts (wo Smartphones-Benutzng natürlich sowieso meistens nichts verloren hat).
Ist natürlich trotzdem ein nettes Projekt.
 
Ab wievielen Prozent der inkompetenten oder unwilligen Eltern dürfen Schule (?) oder Staat dann allen Menschen etwas vorschreiben? Und warum nur bei Social-Media-Accounts, warum nicht auch bei schlechter Ernährung, mangelnder Bewegung et cetera?
Alkohol ist unter 16 Jahren auch verboten. Aus gutem Grund.

Bei Social Media seh ich das genauso.
 
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Reaktionen: paul.mbp und u0679
Ist aber irgendwie schon ein Unterschied.
Medizinisch, also physiologisch, ist was anderes als im sozialen/psychologischen Bereich.

Nebenbei (und völlig irrelevant): Alkohol unter 16 ist keineswegs verboten, nur in der Öffentlichkeit und an der Ladentheke. Und auch da dürfen auch kleine Kinder frisches Roggen-Brot essen, das auch ein wenig Alkohol enthält.
Oder Malzbier und angeblich alkoholfreies Bier - in beides in der Regulierungsrepublik Deutschland keineswegs alkoholfrei (technisch machbar, da in GB vorgeschrieben), sondern nur mit unter 0,5%. Trockene Alkoholiker können damit angeblich einen Rückfall erleiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist aber irgendwie schon ein Unterschied.
Medizinisch, also physiologisch,
Wo das? Es gibt diverse Studien, die belegen, dass gerade junge kinder enormen Schaden nehmen durch den Hass und Mobbing aus Sozialen Medien. Ist das medizinisch irrelevanter als körperliche Schäden durch Alkohol?

Was wurde jejammert und gemeckert, als die Gurtpflicht eingeführt wurde.
Hat sie geschadet oder jemanden in seinrm leben beschnitten? Nein.

Was wurde gejammert, als Rauchverbot in Restaurants etc. eingeführt wurde.
Hat es geschadet oder jemanden in seinem leben beschnitten? Nein.

Ähnliches jetzt mit dem diskutierten Verbot für Kinder unter 16 Jahren zum Thema Social Media.

Und Smartphone-Verzicht heißt nur, daß unterwegs und in der Schule auf Instagram und Co. verzichtet wird. Nicht generell.
Wenn Du den Artikel vollständig gesehen hättest, hättest Du erfahren dass die Kinder auch zu Hause auf ein Smartphone verzichten und nur für Schulaufgaben täglich einige zeit kontrolliert ins netz gehen. Ach so, und sie finden das gut, „wir spielen wieder mehr miteinander“.
 
Was wurde gejammert, als Rauchverbot in Restaurants etc. eingeführt wurde.
Hat es geschadet oder jemanden in seinem leben beschnitten? Nein
Okay, da gibt es nichts mehr zu diskutieren.
Ein Verbot in einem öffentlich zugänglichen Raum versus ein generelles Verbot... wer sowas gleichsetzt, da muß man nicht weiter argumentieren.

Wo das? Es gibt diverse Studien, die belegen, dass gerade junge kinder enormen Schaden nehmen durch den Hass und Mobbing aus Sozialen Medien. Ist das medizinisch irrelevanter als körperliche Schäden durch Alkohol?
Gegen psychologische Schäden können Eltern helfen, gegen medizinische eher nicht.
Kindliche Schäden können auch eintreten ohne daß die Kinder einen eigenen Account haben.
Und es bleibt die Frage offen, wieweit Kinde heute Schäden nehmen können im sogenannten echten Leben. Mobbing & Co. gibt es da weiterhin. Eine Beschränkung auf Teile des Internets nützt nichts, außer daß man sich rausreden kann (z.B als Politiker).

Wenn Du den Artikel vollständig gesehen hättest,
Warum soll ich das?
Welchen Zweck hat es, da etwas zu publizieren, was unvollsttändig ist und sogar mißverständlich? Clickbaiting?
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegen psychologische Schäden können Eltern helfen, gegen medizinische eher nicht.
Kindliche Schäden können auch eintreten ohne daß die Kinder einen eigenen Account haben.
Und es bleibt die Frage offen, wieweit Kinde heute Schäden nehmen können im sogenannten echten Leben. Mobbing & Co. gibt es da weiterhin. Eine Beschränkung auf Teile des Internets nützt nichts, außer daß man sich rausreden kann (z.B als Politiker).
Ich bezweifle, dass Eltern gegen psychologische Schäden grundsätzlich besser helfen können. Am Ende sind beides Erkrankungen, die medizinischen sind möglicherweise nur besser sichtbar.

Klar kann das auch ohne eigenen Account erfolgen, Kinder können trotz Verbot Alkohol trinken, stimmt alles.
Aber die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist viel geringer als wenn alle Kinder ohne Probleme Alkohol erwerben könnten.

Wie oben geschrieben: Ein Gurt verhindert auch nicht zwingend jeden tödlichen Unfall.
Sich deshalb nicht anzuschnallen ist aber nicht der logische Schritt aus dieser Erkenntnis.