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Bremskraft (Physik)

MaXxX-gt

Antonowka
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Beiträge
353
Ein Zug mit einer Masse von 5,0*10^5 kg bewegt sich beim Bremsen gleichmäßig verzögert. Dabei verringert sich seine Geschwindigkeit im Verlauf einer Minute von 40km/h auf 28km/h. Wie groß ist die Bremskraft?
 
Nana, so nicht.
Anhaltspunkte:
1.Definition von Kraft.
2.Was ist denn Bremsen im Vergleich zu Beschleunigen?
3.Welche Größe kannst du aus den Geschwindigkeitsangaben schliesen?

mfg
seb
 
Du studierts Physik als Nebenkurs und schaffst es nicht einfachste 10te Klasse Aufgaben zu loesen?

Bring es in die Grundeinheiten und setzt es ein.
 
ich würde es mit der kin. Energie machen. 0.5m*v(1)^2 - 0.5m*v(2)^2
wenn ich für v1=28km/h nehme und v2=40km/h kome ich auf -204000000 ist das richtig?
 
Beschleunigung: m/s^2
Geschwindigkeit: m/s
Zeit: t

v=1/2*a*t^2

in den taschenrechner eintippen und formeln umstellen, darfst du selbst ;)

oder was meinst du mit "Bremstkraft"? Bremskraft ist ja nicht grad ne SI-Einheit. Ist in der Aufgabe bestimmt genauer Definiert. Ansonsten ist die Aufgabe einfach falsch/missverständlich gestellt.
 
ich würde es mit der kin. Energie machen. 0.5m*v(1)^2 - 0.5m*v(2)^2
wenn ich für v1=28km/h nehme und v2=40km/h kome ich auf -204000000 ist das richtig?

Damit hättest du die "Arbeit" berechnet, die aufgewendet wurde.

Die Einheit ist übrigens 1 J(oule)
 
Nicht berücksichtigt wurde das Alter des Lokomotivführers,
welches unter anderem die Faktoren Reaktionsschnelligkeit,
vorabendliche Disco-Nachwirkung,
sowie die Lautstärke des MP3-Players beinhaltet! ;-)
 
es gibt in der Mechanik mehr oder weniger 2 Standardansätze: Energie-Ansatz oder Kraft(Drehmoment)-Ansatz
warum kommt man darauf Kräfte mit dem Energie-Ansatz zu berechnen?
 
also es müsste 27,8kN rauskommen
bei einer -0,0556m/s^2 brems beschleunigung
gruß andi
 
Zuletzt bearbeitet:
E=W

W=F*s

geht durchaus auch ;)

Ich hab auch nicht gesagt das es nicht geht, man kann sicher vieles machen aber sinn macht es nicht immer.
Ne W ist eben nicht F * s!

W=∫Fds und ja das läuft bei der Aufgabe auf F * s hinaus da F konstant ist.
 
Ich hab auch nicht gesagt das es nicht geht, man kann sicher vieles machen aber sinn macht es nicht immer.
Ne W ist eben nicht F * s!

W=∫Fds und ja das läuft bei der Aufgabe auf F * s hinaus da F konstant ist.

Davon gehe ich bei der Aufgabenstellung "gleichmäßig" einfach mal aus ;)

Man muss die Erklärungen ja nicht komplizierter machen als nötig.

Nebenbei: Fürs Nebenfach Physik an der Uni reichen alle Formen ohne Integrale für 99% der Klausuren völlig aus ;)
 
ja sicher reichen die "Formel" aber man muss dann die Nebenbedingungen wissen!
 
hat denn keiner mal das ergebnis von mir angeschaut,das müsste doch stimmten;)
 
denk daran: alles was du rechnest, in SI-Einheiten!!! Das vermeidet Fehler und ist hinterher einfacher nach zu vollziehen.

Gesucht: F (Bremskraft)

Gegeben: m = 5 *10^5 kg (Masse),
t = 60s (Zeit),
delta v = [28 * 1/3,6 m/s] - [40 * 1/3,6 m/s] = -3,3 ms (Geschwindigkeit)

(die ekigen Klammern brauchst du nicht - dienen jetzt nur zur Übersicht)

Formel: linear/idealisiert (sowas kommt in der Natur NIE vor)

a = Beschleunigung

F = m * a
a = v / t

eingesetzt:

F = m * v / t

Ergebnis:

F = 5*10^5 kg * (-3,3 m/s) / 60 s
F = -27500 N

F= - 27,5 kN
<- doppelt Unterstreichen gibt ne 1 + mit Sternchen

Erklährung für weitere Fragen:

Da wir davon ausgehen, das alle Kräfte in Fahrtrichtung positiv sind, muss die Bremskraft negativ sein. Da Masse und Zeit nicht negativ sein können, ist der Geschwindigkeitsverzug logischerweise negativ.

Hach tat das ma wieder gut Physik zu machen - Der ganze BWL-scheiß, den ich mir als angehender Ingenieur LEIDER gerade reinziehen muss, ist soooooooo Langweilig.

Gruß Rob
 
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