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Brandenburg startet mit neuen Rechenzentren in Richtung europäischer Digital-Souveränität

Apfeltalk Redaktion

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In Brandenburg werden zwei neue Rechenzentren gebaut, um die digitale Abhängigkeit Europas von den USA zu verringern. Diese „European Sovereign Cloud“ soll die Kontrolle über Daten und Software in Europa sicherstellen, wodurch ein Zugriff durch Dritte ausgeschlossen wird. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger betont die Bedeutung des Projekts für die Stärkung der europäischen Wirtschaft.

Trotz der positiven Entwicklung gibt es Bedenken hinsichtlich der US-Beteiligung durch Amazon Web Services (AWS), die einige Experten als Hindernis für eine echte Unabhängigkeit ansehen. Während die neue Cloud-Lösung als Fortschritt für Datenschutz und Souveränität gilt, bleibt Europa im Vergleich zu den US-Anbietern technologisch zurück. AWS plant Investitionen von 7,8 Milliarden Euro in das Projekt, was einen bedeutenden Schritt für die europäische digitale Infrastruktur darstellt.

Was haltet ihr von der „European Sovereign Cloud“? Glaubt ihr, dass sie Europa tatsächlich unabhängiger machen kann? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Anstatt amerikanische Unternehmen wie Amazon oder Microsoft an Board zu holen, sollte man lieber bereits existierende europäische Lösungen stärken. Ausserdem hege ich starke Zweifel daran, dass auf diesem Weg eine „europäische digitale Souveränität“ möglich ist. Die USA werden Wege finden, ihre Unternehmen auch in solchen Fällen zu verpflichten, Daten offenzulegen - wenn dies nicht bereits der Fall ist.

Und wie definiert man eigentlich „digitale Souveränität“? Wenn man die persönliche digitale Souveränität mit einbezieht, dann setzt man mit Amazon, Google und Microsoft, welche meine persönlichen Daten analysieren und auswerten, IMHO erneut auf das falsche Pferd.
 
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