
Es ist in jedem Falle ein fragwürdiger Schritt, zumindest dann, wenn der Kunde diesen nicht nachvollziehen kann. Eine kurze Veröffentlichung würde dazu führen, dass der Kunde die Änderung nachvollziehen könnte und sodann vielleicht selber zu dem Schluss kommt, dass es in Anbetracht der Zahlen vielleicht doch nicht verkehrt ist, den Support einzustellen.Bist du jetzt davon abgekommen, dass das Fehlen der Windows 7-Unterstützung eine "negative Meldung" an sich ist, und es geht dir nur noch um die Kommunikation seitens Apple?
Also wenn das simple Weglassen der Unterstützung für ein fast fünf Jahre altes Fremd-Betriebssystem deiner Meinung nach bereits eine Rechtfertigung seitens Apple erfordert, was ist denn dann mit den ganzen anderen Entscheidungen des Unternehmens, die teilweise viel schwerwiegender sind?Es ist in jedem Falle ein fragwürdiger Schritt, zumindest dann, wenn der Kunde diesen nicht nachvollziehen kann.


Da hast du dann aber einen ganz anderen Eindruck als ich. Ich kenne Apple eher als Unternehmen, das den Kunden quasi den besten Weg vorgibt, wie sie ihre Geräte verwenden sollten. Transparenz über das notwendige Maß hinaus ist da eher Fehl am Platz.Ich würde es vielmehr als Selbstverständlich bezeichnen, wenn man transparent und vertrauensvoll mit seinen Kunden umgehen möchte und diesen Eindruck erweckt Apple in vielerlei Hinsicht.

Wenn man nach "Boot Camp Mac Pro" googelt, kommt man unweigerlich zu den Support-Seiten von Apple, wo genau aufgelistet ist, welche Modelle welche Systeme unterstützen. Genauso wird Apple das kaum verheimlichen, wenn man in den Apple Store geht und den Mitarbeiter fragt, ob man Windows 7 installieren kann.Mal abgesehen davon, dass es überhaupt gut zu wissen wäre, dass die Funktion weggefallen ist.

Es handelt sich um einen höchst-imaginären Nachteil! Mit einem Smart kommt man im Urwald auch nicht weit. Das ist für Smartbesitzer aber auch nicht relevant. Ich würde mal tippen, dass nicht mal 1 Promille der Mac Pros jemals nativ Windows gebootet haben.Denn der Wegfall der Unterstützung bewirkt auf Seiten der Kunden nur eines: Einen Nachteil.
Naja, ich habe ein MBP und habe Windows drauf, da ich CAD Programme nutze die halt nur auf Windows laufen. Das müsste ich auch bei einem MacPro machen. Ich könnte mir Vorstellen das Jesper dies auch evtl. machen muss, da er auch ein CAD Programm zum entwerfen und konstruieren seiner Produkte brauch, was nur auch Win läuft. Das wäre mal interessant zu wissen! Aber ich nutze natürlich mehrheitlich OSX.Ähm... wer zum Henker kauft sich einen Mac Pro - eventuell für mehr als 5.000 oder gar 8.000 Euro - um damit Windows zu betreiben? Für MacBook, iMac, MacMini Umsteiger mag das vielleicht noch gelten...
Aber die Käuferschicht eines mehere tausend Euro Mac Pro kauft sich diesen für hoch professionelle Mac Anwendungen. Und sicher nicht für Bootcamp... dazu brauche ich keinen MacPro... da kann ich mir eine Dell / Lenovo / HP Workstation um einiges preiswerter holen...
Dann hättest du dir bald eventuell ein Windows Laptop kaufen sollen? Und wer braucht überhaupt CAD ProgrammE?Naja, ich habe ein MBP und habe Windows drauf, da ich CAD Programme nutze die halt nur auf Windows laufen. Das müsste ich auch bei einem MacPro machen. Ich könnte mir Vorstellen das Jesper dies auch evtl. machen muss, da er auch ein CAD Programm zum entwerfen und konstruieren seiner Produkte brauch, was nur auch Win läuft. Das wäre mal interessant zu wissen! Aber ich nutze natürlich mehrheitlich OSX.
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