• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Binance Hack: 6,3 Milliarden Dollar in 20 Minuten gestohlen

Apfeltalk Redaktion

Redakteur
AT Redaktion
Registriert
15.06.24
Beiträge
34.256
64cee9a8e0ca46bca7df3fcf62bc7939-skaliert.jpg


Am 29. Oktober 2026 wurde die Kryptobörse Binance Opfer eines massiven Angriffs, bei dem digitale Vermögenswerte im Wert von rund 6,3 Milliarden US-Dollar entwendet wurden. Der Vorfall, der über mehrere Systeme und Blockchains hinweg stattfand, führte zu einem vorübergehenden Aussetzen von Ein- und Auszahlungen. Binance hat sich verpflichtet, alle Verluste zu übernehmen und untersucht weiterhin die Hintergründe des Angriffs.

  • Angreifer entwendeten digitale Vermögenswerte im Wert von etwa 6,3 Milliarden US-Dollar.
  • Der Angriff dauerte ungefähr 20 Minuten und betraf Wallets auf mindestens zehn Blockchains.
  • Binance vermutet, dass der Angriff über einen kompromittierten Laptop eines DevOps-Ingenieurs ermöglicht wurde.
  • TraderTraitor, eine mutmaßlich nordkoreanische Hackergruppe, wird als Verdächtiger genannt.
  • Binance kündigte an, Verluste aus dem Notfallfonds SAFU sowie aus Unternehmensmitteln zu decken.

Was denkt ihr über die Sicherheitsmaßnahmen von Kryptobörsen? Glaubt ihr, dass Binance die Situation schnell genug bewältigen kann? Diskutiert mit uns!

Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich denke gerade Digitale Währungen sind durch die Blockchain "gesichert" (nachverfolgbar)? Zudem fragt man sich wie es sein kann, dass solche enormen Beträge, bzw. deren Überweisungsstationen nicht nachvollziehbar sein sollen, selbst wenn ganz viele "Stationen" genutzt wurden. Zudem fragt man sich, was das für "Stationen" sind, die (zT) nicht bestimmbar sein sollen.

Man weiß zwar nicht wo das Geld ist, aber wer es war steht schon fast fest. :eek: