DoctorDoom
deaktivierter Benutzer
- Registriert
- 13.03.15
- Beiträge
- 347
Du willst es nicht verstehen.Na, dann rechne mal aus, wie oft ein Song gestreamt werden muss, bis das ganze Album bezahlt ist. Die Zahlen stehen im Artikel. Kannst dir dann selber ausmalen, obs realistisch ist, was Du da schreibst.
Ich hab auf Spotify zig hunderte Lieder gehört die ich nicht gekauft habe und auch nicht gekauft hätte. Die Lieder waren okay, aber nicht jedesmal 1,29 wehrt in den Fällen, statt Spotify Radio hätte ich dann "normales" Radio gehört.Bei 15 € Kaufpreis für ein Album müssten einzelne Songs dieses Albums gesamthaft ca. 4411 mal von einer Person gestreamt werden. Das ist doch nicht realistisch, oder?


Die Leute, die euch "nicht schlecht" finden, aber für euch und viele andere Künstler nicht bereit sind, für jedes Lied 1,29 zu zahlen bzw. garnicht die finanziellen Möglichkeiten haben, streamen halt und geben viele kleine Summen dazu, kleine zwar, aber durch die höhere Zahl sicherlich auch nicht wenig.
Ein paar Superstar-Millionäre machen das so. Normalsterbliche können das finanzielle Risiko einer Tour nicht tragen.Ist es denn für unbekanntere Bands heutzutage überhaupt noch so wichtig, sich an ein Label zu binden?
Kann man Vermarktung und Verteilung der eigenen Musik nicht selbst in die Hand nehmen und so dafür sorgen, dass nicht ein Großteil des Geldes bei Dritten hängen bleibt?
Ich mein, eine Homepage mit Webshop zu betreiben ist doch (wahrscheinlich) inzwischen kein Hexenwerk mehr.
Durch soziale Netzwerke und Blogger kann man doch auch auf nicht-traditionelle Weise recht viele Leute erreichen, um über das neueste Album die nächste Tour zu informieren.
Weiß jemand von Bands, die das so machen? Funktioniert das besser, als sich von einem Label einen "friss-oder-stirb-Vertrag" andrehen zu lassen?
Nichts desto trotz sind/waren aber selbst solche Superstars wie die Stones oder auch Michael Jackson bei Labels unter Vertrag. Und das obwohl sie das finanziell ganz sicher selbst stemmen könnten und bei Banken wohl auch Geld in unbegrenzter Menge bekommen würden/hätten.Ein paar Superstar-Millionäre machen das so. Normalsterbliche können das finanzielle Risiko einer Tour nicht tragen.

Ja aber wenn die Labels so böse und blutsaugend sind warum verlassen dann die Superreichen nicht die Labels? Oder gründen gar ihr eigenes?Das ist kein Argument für und keines gegen die Labels![]()
Du gehts davon aus, dass die Superreichen die gleichen Konditionen bekommen wie die meisten Interpreten. Tatsächlich sprechen wir hier von Unterschieden von zwei- bis dreihundert Prozent. In Extremfällen sogar noch mehr.Ja aber wenn die Labels so böse und blutsaugend sind warum verlassen dann die Superreichen nicht die Labels? Oder gründen gar ihr eigenes?
Vielleicht doch weil man als Künstler hier auch ein Rundum-Sorglos-Paket hat und in den Verträgen vielleicht sogar finanzielle Sicherheit bis ins Alter festgeschrieben wird?
Dann gibt es Musik wohl erst, seit Stream erfunden wurde? Stumpfsinnige Behauptung.... echt jetzt.Richtig. Viele würden gar nicht konsumieren, wenn es die werbefinanzierten Streams nicht geben würde.
Fakt ist, dass die Umsätze seit dem es Streaming gibt zurückgegangen sind. Was ist daran so schwer zu verstehen?Ich hab auf Spotify zig hunderte Lieder gehört die ich nicht gekauft habe und auch nicht gekauft hätte. Die Lieder waren okay, aber nicht jedesmal 1,29 wehrt in den Fällen, statt Spotify Radio hätte ich dann "normales" Radio gehört.
Wieviel Verlust haben die Künstler jetzt dadurch gemacht?
xHundert x nix = nix
xHundert x ganzwenigprostream = auf jeden Fall mehr
Du betrachtest es nur aus der Perspektive streaming ODER CD,
es wird aber immer ein Mix aus allem bleiben.
Fans und Leute wie meine Eltern etc. werden auch weiter CDs kaufen,
andere streamen und was unterm Strich hängen bleibt zählt.
Dann gibt es Musik wohl erst, seit Stream erfunden wurde? Stumpfsinnige Behauptung.... echt jetzt.
Nein. Aber vorher haben eben auch nicht so viele Menschen Musik konsumiert. Ist ja wohl auch logisch. Mit stumpfsinnig hat das nichts zu tun. Also ob jetzt fast jeder Mensch im Monat ein gewissens Kontingent extra nur für Musik ausgibt. Es gibt Leute, die kaufen sich alle Jubeljahre mal eine CD. Und eben diese Leute nutzen auch das werbefinanzierte Spotifyangebot.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Geräte-Kennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.
Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.
Durch das Klicken des Buttons "Zustimmen" willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden.