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Inzwischen ist man sich sicher, dass in den kommenden 14 Tagen eine neue MacBook Pro-Generation erscheinen dürfte. Als finalen Hinweis dafür verweist man auf die Lieferzeit aller MacBook Pros, die selbst direkt bei Apple nicht mehr binnen 24 Stunden verfügbar sind - bereits vor Wochen hatten einige Reseller schon das Problem, bestimmte Geräte nicht mehr liefern zu können. Als Datum für die Vorstellung kursieren momentan zwei Tage: 24. Februar und 1. März. Wann es letztendlich zu einer längeren Downtime der Stores kommt und anschließend zur Verfügbarkeit der neuen MacBook Pros, bleibt bis dahin wohl noch offen. Mit einer Keynote wird nicht gerechnet.
Mögliche Änderungen gibt es reichlich. Cnet will erfahren haben, dass Apple in naher Zukunft plant, einige Computer mit der neuen Light Peak-Technologie auszustatten, einem schnellen Übertragungsstandard für Datenverbindungen. Ob dies überraschend in die neuen MacBook Pro-Modelle eingebaut wird, wagt niemand so recht zu orakeln. Viel sicherer ist, dass Apple auf die neue Sandy Bridge-Architektur setzt und somit die neueste Generation von Intel Prozessoren unterstützt. Nachdem es anfänglich einige Probleme mit dem Chipsatz gab, dürfte Intel nun eine Lösung für dieses Problem anbieten. Eine weitaus abenteuerlichere Änderung, die viele jedoch begrüßen würden, ist der Weggang von Aluminium hin zu LiquidMetal, einer neuen Legierung zur Herstellung von Gehäusen.[PRBREAK][/PRBREAK]

Mögliche Änderungen gibt es reichlich. Cnet will erfahren haben, dass Apple in naher Zukunft plant, einige Computer mit der neuen Light Peak-Technologie auszustatten, einem schnellen Übertragungsstandard für Datenverbindungen. Ob dies überraschend in die neuen MacBook Pro-Modelle eingebaut wird, wagt niemand so recht zu orakeln. Viel sicherer ist, dass Apple auf die neue Sandy Bridge-Architektur setzt und somit die neueste Generation von Intel Prozessoren unterstützt. Nachdem es anfänglich einige Probleme mit dem Chipsatz gab, dürfte Intel nun eine Lösung für dieses Problem anbieten. Eine weitaus abenteuerlichere Änderung, die viele jedoch begrüßen würden, ist der Weggang von Aluminium hin zu LiquidMetal, einer neuen Legierung zur Herstellung von Gehäusen.[PRBREAK][/PRBREAK]

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, Montags halt, ich brauch mehr Kaffee!!!
Wenn, dann doch das komplette System. Ich würde aber nicht auf die 500GB verzichten wollen zugunsten einer evtl. 128GB SSD (und selbst die ist ja noch teurer als 500GB 7200). Und 500GB in SSD erst .... naja. Außerdem ist der Prozessor das Teil, was man nicht austauscht. Eine FP zu wechseln stellt kein Problem dar. Daher lieber den Prozessor so groß wie möglich und den Rest evtl. später. Ich für mich würde wieder so entscheiden und mein jetziges MBP auch nicht eintauschen wollen. :-D