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Ausbildung/duales Studium/Arbeiten bei Apple direkt

Dieses Thema im Forum "Café" wurde erstellt von Ewar, 06.09.09.

  1. Ewar

    Ewar Erdapfel

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    Hallo,

    ich interessiere mich schon seit längerem für Apple, aber nicht nur für die Produkte sondern auch für das was dahinter steckt.
    Darum wollte ich eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Apple machen, doch nach langem Gesuche glaube ich, dass Apple in Deutschland sowas gar nicht anbietet.

    Darum wollte ich euch fragen, ob ihr vielleicht mehr wisst über diese Themen.

    Eine Alternative die nicht mein Favorit, aber auch Annehmbar wäre, ist eine passende Ausbildung oder ein passendes, duales Studium zu absolvieren und danach sich bei Apple zu bewerben.

    Vielleicht kann mir auch wer einige Tipps und Empfehlungen geben was gut zu Apple passen würde und wie ich meinen Weg dort hin schaffen könnte?

    Jede Information zu diesen Themen rund um Zukunft bei Apple wäre mir bestimmt hilfreich.

    Kleine Anmerkung:
    Mein Ziel wäre so etwas wie Softwareentwicklung für/bei Mac X und Iphone, auch interessiere ich mich für Anwendungsinformatik.

    Für eure Hilfe und Informationen wäre ich sehr froh. Vorab aber schon vielen Dank für eure Zeit & Mühe.


    Freundliche Grüße,
    Ewar
     
  2. DarkMaddin

    DarkMaddin Ontario

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    also ich will dir ja dein traum nicht verderben, aber ich denke es ist eine sehr lange zeit nötig um erstens programmieren einwandfrei zu können, dann dass man richtig gut ist und dann dass du bei apple angenommen wirst (ich denke auch die stellen keine zeitungsinserate aus mit "job zu vergeben") dak ommt man sicherlich nur mit guten kontakten rein und auch nur wenn man eben ziemlich gut ist.
    geschätzte zeit bis du bei apple bist, mindestens 7jahre. wahrscheinlichkeit dass du bei apple angestellt wirst. 5%. vorallem das studium kostet und ich denke das ist es nicht wert.
    bei solchen firmen wie schon gesagt, kommt man nur rein als büroangestellter oder als programmiere nur wenn man entweder richtig gut ist und weit bekannt ist, oder wenn man sehr sehr gute kontakte hat. ich denke auch nicht dass du hier in deutschland arbiten kannst, sonder musst "zum apple headquater" umziehen
     
  3. schnaps

    schnaps Seidenapfel

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  4. Mac.Switcher

    Mac.Switcher Fießers Erstling

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    Und was hast du noch so aus den Fischinnereien lesen können? Regnets morgen?
     
  5. erytas

    erytas Bismarckapfel

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  6. harden

    harden Roter Eiserapfel

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    Kleiner Tip für die Bewerbung:
    - das Iphone schreibt sich iPhone
    - Mac X kenne ich nicht, aber es gibt da ein Betriebssystem von Apple, dass sich Mac OS X nennt
    - Wenn man Software Entwickler werden will, dann kann man mal hier vorbei schaun
     
  7. vahdeani

    vahdeani Ribston Pepping

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    ja harden, wenn wir hier schon sinnlos pseudo-clever kritisieren:

    "...es gibt da ein Betriebssystem von Apple, dass sich Mac OS X nennt"

    das relativ-pronomen "das" nach dem beistrich wird mit EINEM "s" geschrieben, denn es ist KEINE konjunktion wie "dass" zb...

    900 beiträge, peinliche besserwisserei...

    mein blog: http://web.me.com/digitaleErguesse
     
    ysh, voki und ekuZa gefällt das.
  8. Walli

    Walli Blutapfel

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    Google mal erst, was ein (duales) Studium ist. Bestimmt nicht bloß 'an der Uni programmieren lernen und nebenbei für Apple was stricken'. Hast Du Dich mal an diversen Hochschulen umgesehen oder soll es auf Biegen und Brechen nach Apple gehen? Von letzterem mag ich Dir abraten.
     
  9. Mocsew

    Mocsew Moderator Hardware/Netzwerk
    AT Moderation

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    The account you requested doesn't exist or is currently inactive. Please make sure the URL is spelled and capitalized correctly, and try again.
    o_O
     
  10. Ewar

    Ewar Erdapfel

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    Hallo,

    erstma vielen Dank, für die Antworten.
    Ich dachte an ein Studium z.b. Bachelor of Science in Angewandte Informatik. Zum programmieren kann ich nur sagen, dass ich Informatik als LK habe und auch richtig in C++ programmiere und es mir Spaß macht. (Bin gerade 13. Klasse)
    Nun würde ich gerne nochma wissen, ob so ein Studium passend wäre?

    mfg
    Ewar


     
  11. schnaps

    schnaps Seidenapfel

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    schulinformatik ≠ informatikstudium!
    informier dich doch einfach mal an einer uni nach einem studium und sprich am besten mit studenten.
    die ersten semester bestehen laut meinen informationen fast nur aus mathe.
    aber entscheid du selbst
     
  12. Walli

    Walli Blutapfel

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    Schnaps bringt es auf den Punkt. Man sollte auf jeden Fall mit realistischen Vorstellungen ins Studium gehen. Mangelnde Information im Vorfeld hat schon viele den Kopf gekostet. Entscheidet man sich für die Informatik, so ist aber sicher nicht verkehrt, wenn man zu Studienbeginn schon programmieren kann. Man hat deutlich mehr Zeit für Mathe, wenn man sich nicht, wie die meisten anderen, mit den Programmierübungen im ersten Semester rumärgern muss ;) .
     
  13. Ashura

    Ashura Hildesheimer Goldrenette

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    Vor allem Mathe.
    ich kenn ein Maedel, das konnte programmieren, aber kein Mathe, fragt mich nicht, ich mach was ganz anderes.
    Sie musste dann gehen, wegen Mathe.

    Andere die sich an meiner Uni mit Informatik rumaergern berichten es aber auch so, Mathe, Mathe und wieder Mathe.
     
  14. vahdeani

    vahdeani Ribston Pepping

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    der einzige Vorteil eines Informatik-Studiums, gegenüber Autodidaktik, ist die einfachere Möglichkeit, Networking zu betreiben und dann mithilfe seines Curriculums an Praktika zu kommen. Ich trau mich wetten, dass jene Personen, die (fast) perfekte Software für den Mac, aber eigentlich egal welche Plattform, entwickeln(entwickelt haben), entweder noch(!) nie ne Uni von innen gesehen haben, oder eben nur deshalb, weil sie halt, trotz ihrer von Haus aus sehr guten Programmier-Fähigkeiten, "etwas in der Hand haben wollen", also den Abschluss vorweisen wollen.

    und zu dem Mathe-Geschimpfe: von jemandem, der ein technisches Studium absolviert hat, absolvieren will, erwartet man halt mathematische Kenntnisse. Und ja, gutes Mathe-Verständnis weist darauf hin, dass auch Programmlogik gut verstanden werden kann.

    Das mit der "was soll ich studieren, dass ich mal bei Apple arbeiten kann?"-Frage stemple ich mal einfach so unsympathisch als kindische, zu 99,9 %ig realitätsferne Träumerei ab, die auf falsche Zielsetzung hindeutet, ab.

    by the way: i give a s*** about "karma"...

    mein Blog: http://web.me.com/manuel.faderny/digitaleErguesse
     
  15. darkCarpet

    darkCarpet Halberstädter Jungfernapfel

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    Zielsetzungen von Jugendlichen bezüglich ihrer beruflichen Zukunft sind nicht als lächerlich, viel mehr als Orientierung anzusehen und keinesfalls ins Lächerliche zu ziehen, sondern mit fundierten Antworten zu beantworten - das sollten Jugendliche von sog. Erwachsenen, die diese Erfahrungen gesammelt haben, verlangen dürfen.
     
  16. vahdeani

    vahdeani Ribston Pepping

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    Du hast komplett Recht: Fragen sollten mit fundierten Antworten beglückt werden, deshalb auf den Punkt gebracht: die eigentlich wirklich fundierte Antwort ist in diesem Fall das Hinterfragen, ob "ich will mal in Firma x arbeiten" überhaupt ein "Ziel" in dem Sinn darstellt, selbst. Ich habe das getan, und gesagt, dass es eben kein echtes Ziel ist.

    Außerdem, darkCarpet: mir gefällt deine Antwort, nur finde ich es interessant, dass du zweimal den Ausdruck "lächerlich" schreibst, und dabei so tust, als hätte ich dieses Wort jemals verwendet.

    by the way: i don't give a s*** about "karma"...
     
    schnaps gefällt das.
  17. darkCarpet

    darkCarpet Halberstädter Jungfernapfel

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    Deine Antwort wirkt auf Jugendliche, die sich ernsthaft fragen, was sie in Zukunft auf der lieben weiten Welt treiben wollen und deshalb Erfahrene selbstständig fragen, wie der Igel läuft, abwertend, da du:

    sie deswegen mit einem Kind gleichsetzt. Dabei sind sie wesentlich weiter, wenn sie sich Gedanken über ihre weitere Zukunft machen.

    In der Suchen und Finden-Phase muss nicht alles realitätsnah sein, um eine Richtung einzuschlagen ...
     
  18. vahdeani

    vahdeani Ribston Pepping

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    Also ich gehöre nicht zu jenen Menschen, die das Wort "kindisch" als ausschließlich negativ besetzt betrachten.

    Aber in diesem Forum ist es anscheinend generell so, dass Nichtsaussagendes begrüßt und mit "Karma" belohnt wird, während Aussagen, die wirklich zum Nachdenken anregen, seien sie noch so unsympathisch oder "abnormal", "zerlegt" werden. (wobei ich sagen muss, dass du der Erste bist, der das in einer gewissen kompetenten Art und Weise tut)

    Mein Post wird auf zweierlei Art empfangen werden können:

    1. "oh mann, das is so ein penner, das war ja voll gemein!" oder

    2. "oh mann, das is so ein penner, das war ja voll gemein, aber eigentlich sollte ich den post nochmal lesen, und dann versuche ich, verstehend zu lesen und werde zu dem schluss kommen, dass ich meine ausbildungs-karriere-planung nicht an einer einzelnen Firma, sondern an meinen persönlichen Vorlieben orientieren sollte."

    kannst du meinen Aussagen noch immer nichts abgewinnen? Ich unterstell dir ja sowieso, dass du genau meiner Meinung bist, aber aus "Karma"-Angst obviously nicht zustimmen willst...
     
  19. darkCarpet

    darkCarpet Halberstädter Jungfernapfel

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    Karma ist nicht Leitgedanke meiner Argumentationsstrukturen und meiner Meinung/meines Gewissens. Ich habe dir auch noch keines gegeben.

    Ich stehe auch nicht auf das Zerpflücken von Meinungen und Posts.


    Damit hast du ihm noch nichts Neues gesagt, da er gerade seine persönlichen Vorlieben in diesem Bereich sieht. Nun könnte man als erwachsener Mensch dem vernünftig entgegnen und argumentieren, warum Apple kein guter Arbeitgeber ist, warum man sich nicht nur auf eine Firma fixieren sollte und zu guter letzt, wie man's selbst besser machen würde, bzw. was man dem Suchenden und Fragenden aus seiner persönlichen Sicht empfiehlt.

    Das hätte ich als eine kompetente Antwort angesehen.
     
  20. schnaps

    schnaps Seidenapfel

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    das war von meiner seite aus kein geschimpfe, nur ein hinweis darauf, das mathe beim informatikstudium von außenstehenden oft nicht wahrgenommen bzw. berücksichtigt wird.
     

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