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Apples goldener Käfig: Was der Walled Garden für euch bedeutet

Apfeltalk Redaktion

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Zu Weihnachten haben viele von euch neue Apple-Geräte wie iPhones, iPads oder Macs erhalten, die Teil eines engen Ökosystems sind, das oft als "goldener Käfig" oder Walled Garden bezeichnet wird. Apple integriert Hardware und Software so eng, dass Nutzer in ihrem Kosmos bleiben, was sowohl Komfort als auch Hürden beim Austausch mit anderen Systemen mit sich bringt. Funktionen wie AirDrop und die gemeinsame Zwischenablage erleichtern den Alltag, sind jedoch hauptsächlich auf Apple-Geräte beschränkt und machen den Wechsel zu anderen Plattformen komplizierter.

Obwohl Macs relativ offen sind, bleiben iPhones und iPads stärker geschlossen, was einige Nutzer als Nachteil empfinden könnten. Die EU und andere Länder fordern mehr Wahlfreiheit, um die Nutzung über Gerätegrenzen hinweg zu erleichtern. Diskutiert mit uns: Welche Erfahrungen habt ihr mit Apples Walled Garden gemacht und empfindet ihr die Einschränkungen als störend oder als Vorteil?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Viele von euch haben zu Weihnachten ein neues iPhone, iPad oder einen Mac ausgepackt. Dann begegnet euch schnell ein Begriff: der goldene Käfig, auch Walled Garden genannt.

Nein....,der Begriff begegnet einem nicht schnell. Schon eher begegnet demjenigen, der sich ein Apple Device gekauft hat, weil in seinem Umfeld viel Apple genutzt wird, wie einfach der Austausch von Bildern und Dateien oder andere Interaktion ist, wenn alle das gleiche System haben.

Und nein, oftmals war das beim letzten Android Smartphone von der Marke X im Austausch mit dem Android Smartphone der Marke Y nicht so einfach.

Der Käfig gilt als „golden“, weil die Geräte nicht günstig sind und Komfort bieten.
Komfort hat schon immer Geld gekostet?! Oder bekommt man eine Automatik im Auto umsonst? Ja, ich weiß, das ändert sich gerade. Es gibt eine Tendenz nur noch Automatik anzubieten. Aber das wird auch nicht umsonst sein.

Aber das ist auch nur ein Aspekt, warum ein Apple Device teurer ist, wie andere.
Sucht mal für andere Smartphones, Tablets, Desktop oder Notebook PCs eine Anleitung.
Versucht mal für die meisten anderen Hersteller einen hilfreichen Support zu erreichen.

AirDrop zeigt den Walled Garden in der Praxis. Ihr schickt Dateien leicht zwischen iPhone, iPad und Mac. Zu Windows wird es schnell umständlich. Cloud, E‑Mail oder andere Umwege funktionieren, sind aber weniger bequem.
Hier das selbe Spiel. Es wird nicht einfacher, wenn man ein anderes System (Android) nimmt.

Viele Hersteller haben immer wieder versucht, selber ein komplettes Öko System zu etablieren und sind mehr oder weniger gescheitert.
Apple ist eben nicht gescheitert. Eben weil sie es eben auch verstanden haben, sich die Integration bezahlen zu lassen. Warum sollen sie jetzt für andere ein System zur Verfügung stellen oder sogar extra kompatibel machen, die das selber nicht hin bekommen?

Ich bin vor ein paar Jahren mit meiner Frau genau wegen dieser Integration zu Apple gewechselt. Davor von Anfang an nur Android (meist Samsung) und Windows. Und so eine nahtloses Zusammenspiel wie bei Apple, habe ich bis zum Schluß nicht genießen können. (Darum habe ich schon seit Jahren einen NAS)

Gruß
Andi
 
Frag mal Paris Buttfield-Addison wie „hilfreich“ Apples Support wirklich ist, wenn es drauf ankommt und du wirklich Support benötigst
Na inzwischen hat er seinen Account ja wieder.
Aber ja die Frage ist was ein normalsterblicher in dem Fall für Probleme hat wenn das ganze nicht Medial groß wird.
 
Na inzwischen hat er seinen Account ja wieder.
Aber ja die Frage ist was ein normalsterblicher in dem Fall für Probleme hat wenn das ganze nicht Medial groß wird.
Das ist der Punkt. Da hat eben nicht der Apple „Support“ geholfen. Da wurde von weiter oben nachbesteuert, nachdem die Story in Medien und Netz hoch kochte und der „Support“ genau gar nichts gemacht hat. Außer ihm zu raten „Daten sind weg, mach halt nen neuen Account“.
 
Früher, als alles besser war ™ haben sich Leute an die Medien gewendet, wenn sie nicht mehr weiterkamen. Die c't hatte dazu im Heft eine eigene Serie (ich meine die hieß "Vorsicht Kunde!"). Heute postet man halt auf Social Media. Das wirkt aber eben nicht mehr so, weil es zu viele Posts gibt und die Firmen für SM eben nur noch Praktikanten beschäftigen (mein Gefühl).

Ich erinnere mich, dass die Telekom mal einen sehr kompetenten Support auf Twitter angeboten hat. Den haben sie lange vor der Übernahme durch Egon klammheimlich eingestellt, bzw. man bekam nur noch patzige Antworten.

Der Apple-Support ist aus meiner Sicht eine Ausnahme. Die machen schon eine gute Arbeit. Ich hatte im letzten Jahr auch ein Problem, das zunächst mit "geht nicht, tschüs" abgebügelt wurde. Ich habe insistiert und letztendlich haben sie mir sehr gut geholfen.

Die ersten Hürden sind aber zugegebenermaßen hoch.
 
waren sie doch nie. er sagte doch selbst auch, dass er alles lokal gesichert hatte (Fotos,...)

Paris Buttfield-Addison
tja, soll ich bei diversen anderen Firmen Einzelfälle rauspicken, statt dem "großen ganzen" Überblick wie es allgemein ist ?
Einzelfälle sind halt ein ganz schlechtes Beispiel in der IT.


Aber mal um ein durchaus realistisches Beispiel zu haben(mehrfach gesehen in der Art): Misch mal zb Switches von 2 Herstellern im Lan, verwende Vlans, und hab n Problem damit. BEIDE Hersteller werden dich im Regen stehen lassen, da das Problem beim anderen liegt. Und da ists egal ob HP, Cisco, Unifi, extreme Networks, Omada,... wie sie alle heissen. Und hier hast du dann kein Einzelfall Problem eines "Influencers" (bzw Medienvertretenen)
 
Der Service von Apple ist in der gleichen Liga wie der von American Express, oder umgekehrt, wie man es lieber sehen mag. Man kommt schnell durch und hat schnell jemanden am Telefon mit dem man sich gut unterhalten kann.

Harte Beispiele sind wichtig, dass es auch mal richtig schief laufen kann. Es ist so ein wenig verwandt mit Bewertungen auf Amazon, es gibt ein ganze breite Masse, welche sich Artikel bestellt, sie nutzt und von denen liest man keine Bewertungen, solche sind dann auch oftmals so, das diese die Artikel bei Nichtgefallen oder unzureichender Leistung einfach zurücksenden und weiterhin still sind.
Und der Rest stellt die 1-5 Sterne mit deren Bewertungen dar.
 
Wer ist Butterfeld? Ein Einzelfall oder muss man den kennen? Apple bietet ein komfortables Ökosystem, das sie über Jahrzehnte aufgebaut haben. Die große Zahl an Konsumenten dokumentiert, wie beliebt und geschätzt das ist. Niemand wurde gezwungen sich dem auszuliefern.

Die in Antwort 1 gestellte Frage, welche andere Marke dies bietet, bleibt unbeantwortet. Stattdessen flüchtet man sich auf die Meta-Ebene und verlagert Schuld und Verantwortung auf denjenigen der gute/beste Qualität liefert. Schlau! 🤣

Das Apple sich das aktuell vermutlich beste „System“ auch entsprechend bezahlen lässt ist ein grundsätzlicher Mechanismus des zugrundeliegenden Wirtschaftssystems. Von Wucher oder Abzocke oder Verbrauchernepp sind wir hier weit entfernt.

Es werden die immer gleichen Vorwürfe verbreitet und der angeblich riesige Nutzen von Interoperabiltät dargestellt, die natürlich durch Apple verhindert wird, nicht von irgendwem sonst und die in der Realität eine eher untergeordnete Rolle spielt. Essentieller Datentransfer ist gegeben.

Des Weiteren wird nahezu immer ausgeblendet, das jede Öffnung von Softwaresystemen immer auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Dabei kommt es eben auch nicht nur auf die Apple-seitige Integration an. Den Spruch: „dann müssen sie es nur richtig machen“ kann man sich demnach klemmen.

Es wird wie schon bei den „alternativen App-Stores“ etwas gefordert, das tendenziell eine kleine Minderheit nutzt/betrifft/interessiert.

Und nein ich bin nicht gegen „Verbraucherschutz“ o.ä. Ich sehe hier komplette Wahlfreiheit der Endverbraucher. Das man seine Zwischenablage am Lenovo-Windows-Rechner nicht auf dem iPad nutzen kann, um anschließend an seinem Xiaomi-Handy weiter zu arbeiten, ist für mich kein Grundbedürfnis oder Endverbraucherrecht. 😊
 
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Reaktionen: AndiEh und bekl101
waren sie doch nie. er sagte doch selbst auch, dass er alles lokal gesichert hatte (Fotos,...)
ja, er hatte die lokal gesichert. ich vermute mal die meisten Anwender hier im Forum verlassen sich weiterhin blind auf iCloud & Co.

Und selbstverständlich bleibt der Satz "Daten sind weg" stehen, wenn Apple den Account sperrt.


tja, soll ich bei diversen anderen Firmen Einzelfälle rauspicken, statt dem "großen ganzen" Überblick wie es allgemein ist ?
An diesen "Einzelfällen" (wobei es gar keine Einzelfälle sind, berechtigte und unberechtigte Accountsperrungen sind bei Apple, Google und Microsoft Tagesgeschäft) bemisst sich aber die Leistungsfähigkeit und Qualität des Services.

Wenn ich 100 Supportanfragen habe wovon 98 sich darum drehen, wie man die Kamera App startet, wie man die Schutzhülle richtig anlegt oder welches Kabel ich zum laden brauche und die letzten zwei sich um ungerechtfertigte Accountsperrungen handelt, man den 98 "hilft", den anderen beiden aber nicht .... kann ich schwer von "gutem Support" sprechen.


Misch mal zb Switches von 2 Herstellern im Lan, verwende Vlans, und hab n Problem damit. BEIDE Hersteller werden dich im Regen stehen lassen, da das Problem beim anderen liegt. Und da ists egal ob HP, Cisco, Unifi, extreme Networks, Omada,... wie sie alle heissen. Und hier hast du dann kein Einzelfall Problem eines "Influencers" (bzw Medienvertretenen)
Checkpoint, PaloAlto, Cisco und Forti ... alles in Betrieb. Und selbstverständlich leisten die Hersteller jeweils nur Support bis an die Grenze "ihres" Produktes, stellen sicher, dass ihr Switch oder ihre Firewall richtig konfiguriert ist und entsprechend deiner Anforderungen arbeitet. Wie deine Anforderungen aussehen, dein Netzkonzept und wie die ganzen Komponenten zusammenarbeiten sollen, musst du schon selbst wissen. Das ist dein Teil der Aufgabe, dass die Komponenten richtig arbeiten ist ihr Teil.

Von daher sollten die Beispiele schon auch innerhalb des Rahmens bewegen und du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen. Oder verlangst du von Apple Support für ein Lenovo Notebook, das gerade keine Verbindung ins Internet aufbauen kann, weil du Apple Fotos aufrufen möchtest? Ich vermute nicht.
Apple käme erst ins Spiel, wenn das Notebook startet, Windows läuft, Internetverbindung besteht, die Apple Software fehlerfrei installiert ist und trotzdem keine Fotos angezeigt werden.


Dass diese Geschichte schon wieder als "Einzelfall" weggewischt wird, zeigt letztendlich auch nur, dass man sich weiterhin nicht mit der Abhängigkeit und Folgen der digitalen Identitäten der großen Anbieter auseinandersetzen möchte.
 
Wenn ich 100 Supportanfragen habe wovon 98 sich darum drehen, wie man die Kamera App startet, wie man die Schutzhülle richtig anlegt oder welches Kabel ich zum laden brauche und die letzten zwei sich um ungerechtfertigte Accountsperrungen handelt, man den 98 "hilft", den anderen beiden aber nicht .... kann ich schwer von "gutem Support" sprechen.
Woher kommen deine wilden Zahlen? Das es sich bei 2% aller Supportanfragen bei Apple um ungerechtfertigte Accountsperrungen handelt bei denen Apple nicht hilft, ist doch mal wieder völliger Nonsense.
Du tust so, als würde das täglich zigtausende Male passieren.
Bei welchen Firmen dieser Größenordnung hat man denn deiner Meinung nach einen besseren Kundenservice?
 
Woher kommen deine wilden Zahlen? Das es sich bei 2% aller Supportanfragen bei Apple um ungerechtfertigte Accountsperrungen handelt bei denen Apple nicht hilft, ist doch mal wieder völliger Nonsense.
Du tust so, als würde das täglich zigtausende Male passieren.
🤦‍♂️

Ich denke, es ist aus dem Kontext heraus ziemlich klar ersichtlich, dass es sich hierbei um rein fiktive Zahlen handelt, die nur den grundsätzlichen Punkt verdeutlichen sollen: Qualität des Services und Supports zeigt sich in den schwierigen bzw. nicht alltäglichen Fällen, die nicht in 10 Sekunden erledigt werden können.

Nebenbei ist zu befürchten, dass diese Art von Fällen durch die zunehmende Automation und Chatboteritis durchaus häufiger werden und dabei auch schlechter oder seltener gelöst werden können.
 
🤦‍♂️

Ich denke, es ist aus dem Kontext heraus ziemlich klar ersichtlich, dass es sich hierbei um rein fiktive Zahlen handelt, die nur den grundsätzlichen Punkt verdeutlichen sollen: Qualität des Services und Supports zeigt sich in den schwierigen bzw. nicht alltäglichen Fällen, die nicht in 10 Sekunden erledigt werden können.
Du verstehst es nicht. Weißt du, wie häufig der Support bei Account Problemen hilft und wie häufig nicht? Natürlich weißt du das nicht!
Du wirst nie von den x-tausend Fällen täglich hören oder lesen, in denen der Support hilft und das Problem löst. Du reitest hier wieder auf einem Einzelfall rum und tust so, als würde das regelmäßig passieren. Um wie immer zu provozieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Überhaupt nicht auf den Punkt eingegangen.

Dass diese Geschichte schon wieder als "Einzelfall" weggewischt wird, zeigt letztendlich auch nur, dass man sich weiterhin nicht mit der Abhängigkeit und Folgen der digitalen Identitäten der großen Anbieter auseinandersetzen möchte.
q.e.d.

Um wie immer zu provozieren.
manche können es nicht ohne persönliche Ebene.
 
  • Haha
Reaktionen: Ithoth
Ich finde die Diskussion um Apples Supportqualität führt etwas in die Irre. Apple ist ein Weltunternehmen, das jeweils regionalen Support im Rahmen der regionalen Gegebenheiten bietet.

Blicke ich auf Deutschland sitzen viele im Homeoffice, werden von Apple online geschult und arbeiten bei Dienstleistern wie Teleperformance für vergleichsweise wenig Gehalt und teils für mehrere Kunden.
Das ist schonmal besser als bei Unternehmen die ihren Support großflächig nach Rumänien, der Türkei, Polen oder gar nach Indien outgesourcet haben.

Dies wissend und berücksichtigend, finde ich den 1st Level Support ziemlich OK.
Du musst häufig deutlich klarmachen, WAS dein Problem ist, es treffend beschreiben und dass du ggf. einen 2nd/3rd Level Supporter brauchst, der entweder die Konpetenz für dein Problem besitzt, oder die Befugnis darüber zu entscheiden.

Natürlich kennt "Lieschen Müller" diese Hintergründe nicht und findet deshalb den Service nicht gut, aber wir leben nunmal in einer effizenizoptimierten Konsumgesellschaft, in der auch solches Wissen Macht bedeutet. Ob wir das gut finden oder nicht 🤷‍♂️

Overall ist Apples Support in Deutschland neben AmEx und 2-3 anderen Unternehmen meiner Erfahrung nach gut bis sehr gut!
 
Zuletzt bearbeitet:
Man braucht sich natürlich nichts vormachen, dass - gerade bei großen Konzernen - jeglicher Support erstmal streng nach Fragebogen und "Was tun?"-Dokumenten abgearbeitet wird. Die sind dann halt auch schnell am Ende. Und werden überdies zunehmend durch Automaten ersetzt aus deren Fängen du dich erstmal befreien musst um überhaupt noch mal zu einem Menschen durchzudringen bei dem die Chance besteht, außerhalb des Fragebogens denken zu können.

Aber das ist ein Systemproblem in dem Service&Support eben Geld kostet, Geld das der Konzern lieber unterm Strich der Deckungsbeitragsrechnung sehen würde als über dem Strich bei den Kosten.

Am Ende bleibt es ja trotzdem bei der simplen Feststellung, dass sich die Qualität des Services wirklich erst an den Nicht-Standard-Fällen entscheidet. Nicht durch die breite Masse an Anfragen, die eigentlich gar keinen Service benötigen würden.
 
Am Ende bleibt es ja trotzdem bei der simplen Feststellung, dass sich die Qualität des Services wirklich erst an den Nicht-Standard-Fällen entscheidet. Nicht durch die breite Masse an Anfragen, die eigentlich gar keinen Service benötigen würden.
Und deine Feststellung ist für alle gültig vermute ich?
Was ist mit Punkten wie
-Erreichbarkeit
-Kundenorientierung
-Freundlichkeit der Mitarbeiter
-Zuverlässigkeit
 
In erster Linie bewerte ich den Support an der Masse der Fälle die behoben werden, durch welches Level auch immer. Ob durch Fragemappen oder irgendwelche anderen Hilfsmittel.

Wir alle machen unsere Jobs in der Regel auch genau so.

Und wenn es mal einen Hardcorefall gibt, dann wird sich hier auch hinter geklemmt.
 
Wie genau kann man denn feststellen, wieviele Fälle ein Support gelöst hat?

Ich bewerte danach, wie ein bestimmter Support den Fall löst.