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Apple hat kürzlich eine neue Funktion namens „Personalisierte Sammlungen“ im App Store eingeführt, die auf den individuellen Interessen und dem Verhalten der Nutzer:innen basiert. Dies hat jedoch Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aufgeworfen, da Sicherheitsforscher:innen berichten, dass Apple dabei umfangreiche Daten protokolliert.
- Apple hat die Funktion „Personalisierte Sammlungen“ im App Store vorgestellt.
- Die Funktion zeigt App-Empfehlungen basierend auf individuellen Interessen und Verhalten.
- Sicherheitsforscher Mysk berichten, dass Apple „jeden Tipp“ in der App-Store-App protokolliert.
- Nutzer:innen haben keine Möglichkeit, die Erfassung ihrer Daten zu deaktivieren.
- Die Diskussion um Datenschutz versus Komfort wird durch die Standard-Einführung der Funktion ohne Opt-in-Modell angeheizt.
Wie seht ihr die Einführung der „Personalisierte Sammlungen“ im App Store? Ist es euch wichtiger, personalisierte Empfehlungen zu erhalten, oder möchtet ihr mehr Kontrolle über eure Daten? Teilt eure Meinungen und Erfahrungen in den Kommentaren!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.