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Apple und das US-Justizministerium befinden sich in einem Streit über den zeitlichen Umfang der Dokumentensuche im laufenden Kartellverfahren. Während das Ministerium aktuellere Unterlagen fordert, warnt Apple vor möglichen Verzögerungen des Verfahrens.
- Streit über den Zeitraum der Dokumentensuche im Kartellverfahren zwischen Apple und dem US-Justizministerium.
- Ministerium fordert Dokumente, die bis zu 30 Tage vor dem Abschluss der Beweiserhebungsphase entstanden sind.
- Apple lehnt eine Ausweitung ab und argumentiert, dass dies das Verfahren um mehrere Monate verzögern würde.
- Apple hat bereits über elf Millionen Dokumente geprüft und über zwei Millionen übergeben, die einen Zeitraum von 18 Jahren abdecken.
- Das Gericht muss entscheiden, ob der ursprünglich vereinbarte Stichtag für die Dokumente bestehen bleibt oder ob Apple neuere Unterlagen bereitstellen muss.
Wie seht ihr die Situation? Glaubt ihr, dass die Forderungen des US-Justizministeriums gerechtfertigt sind, oder hat Apple recht mit seinen Bedenken hinsichtlich der Verzögerung? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.