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Magazin Apple Watch: Drittanbieter-App für Tesla zeigt Möglichkeiten & Limitierungen für Entwickler

Mitnichten. Du musst nach Rom 2x "tanken" das dauert jeweils ca 35 Minuten (also wenn Du von M aus startest). Und bei so ner langen Strecke solltest diese Pausen auch machen, schnell fahren kannst auf der Strecke auch nicht - im Vergleich zu nem Benziner, bei dem Du vielleicht auch einmal tankst, verlierst Du auf so einer Strecke quasi keine Zeit, da max speed gesetzt ist.

Und wenn Du mal nen Tesla gefahren bist, dann magst Deine Benzinschleuder (ich verfluche die Probefahrt täglich) nimmer wirklich. Leider (noch) zu teuer für mich.
Mitnichten.
Mit meinem Diesel fahre ich die Strecke von München nach Rom ohne Tankstop.
 
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Mitnichten.
Mit meinem Diesel fahre ich die Strecke von München nach Rom ohne Tankstop.

Das reists raus ;) Da bist Du ja bei ner Fahrzeit von 10h ne ganze Stunde schneller. Wow. Und hast den nächsten Generationen noch bissl CO2 vermacht.
 
Das reists raus ;) Da bist Du ja bei ner Fahrzeit von 10h ne ganze Stunde schneller. Wow. Und hast den nächsten Generationen noch bissl CO2 vermacht.
Ja nee is klar. Und der Strom für die Ladung der Tesla Batterie entsteht natürlich durch Fotosynthese. :D Bei der Stromerzeugung durch fossile Brennstoffe entsteht selbstverständlich keinerlei Co2. Alles total Co2 neutral.
 
Ja nee is klar. Und der Strom für die Ladung der Tesla Batterie entsteht natürlich durch Fotosynthese. :D Bei der Stromerzeugung durch fossile Brennstoffe entsteht selbstverständlich keinerlei Co2. Alles total Co2 neutral.

Tja. Den nehmen die da net ;-)
 
Ich glaub Else mag keine Elektrofahrzeuge [emoji6]

Um mal noch ein Argument den Befürwortern von herkömmlichen Kraftfahrzeugen zu geben:

Elektrofahrzeuge sind auch in der Herstellung und ggf Verwertung um einiges CO2 schädlicher als herkömmliche. Zwecks Bauweise, Akkutechnik usw...
 
Ich glaub Else mag keine Elektrofahrzeuge [emoji6]
Ich habe nichts gegen Elektrofahrzeuge. Ich habe aber etwas gegen die pauschale Behauptung sie seien umweltfreundlicher als herkömmliche Fahrzeuge. In der gesamten Ökobilanz schneiden sie derzeit bestenfalls genauso gut oder schlecht ab wie herkömmliche Fahrzeuge. Und schlechte Alltagstauglichkeit und hohe Preise machen sie derzeit unattraktiv.
 
Ich habe nichts gegen Elektrofahrzeuge. Ich habe aber etwas gegen die pauschale Behauptung sie seien umweltfreundlicher als herkömmliche Fahrzeuge. In der gesamten Ökobilanz schneiden sie derzeit bestenfalls genauso gut oder schlecht ab wie herkömmliche Fahrzeuge. Und schlechte Alltagstauglichkeit und hohe Preise machen sie derzeit unattraktiv.

Wohl wahr. Aber alltagstauglich sind sie für manche schon! Wenn auch bei weitem nicht so universal wie Verbrennungstöfftöffs.

Und dieser Tesla fährt sich vielleicht geil.
 
Es gibt Orte an denen mich Motorlärm stört: Stadt, Land & Autobahn.
Einzig auf der Rennstrecke stehe ich auf den Sound.
Gut, es gibt eine Ausnahme, meine Harley. Diesen Sound behalte ich, aber ein Tesla steht schon länger auf der Agenda. Ein völlig neues Fahrgefühl, so nahe an Lautlos, konnte auch mein A6 nicht abgeschirmt werden.
 
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Ich habe nichts gegen Elektrofahrzeuge. Ich habe aber etwas gegen die pauschale Behauptung sie seien umweltfreundlicher als herkömmliche Fahrzeuge. In der gesamten Ökobilanz schneiden sie derzeit bestenfalls genauso gut oder schlecht ab wie herkömmliche Fahrzeuge. Und schlechte Alltagstauglichkeit und hohe Preise machen sie derzeit unattraktiv.
Da hast du schon recht - momentan. Die Forschung in Punkto Recycling steht hier natürlich auch noch am Anfang. Es ist doch immer das Gleiche - zu Beginn sind neue Technologien (ja, ich weiß, dass es E-Fahrzeuge schon seit 100 Jahren gibt) teuer und noch nicht alles ist vollkommen durchdacht. Aber das war ja bei den Verbrennern nicht anders. Keiner würde auf die Idee kommen einen aktuellen Benziner/Diesel mit einem 50 Jahre alten Motor zu vergleichen. Der E-Motor hat einen Wirkungsgrad von weit über 90%. Der einzige Flaschenhals ist momentan die Batterie. Ohne Early-Adopter, die die Forschung und den Ausbau der Ladesäulen finanzieren wird das nun mal nichts mit dem E-Auto für alle. Übrigens: Auch der i3 ist zu einem Großteil aus Recyclingmaterialien hergestellt …
 
Die Entwicklung des Otto-/Dieselmotors ist an seiner Obergrenze angelangt, sehr viel mehr vermag der Ingenieur nicht mehr herauszuholen (jedenfalls nicht wenn, man nicht gegen Abgasnormen verstoßen möchte).
Die E Antriebstechnik ist höchst effektiv und wird nur noch limitiert durch den Energiespeicher. Irgendwann wird man auch das im Griff haben, spätestens dann werden Verbrennermotoren schnell aussterben.
 
Ich habe nichts gegen Elektrofahrzeuge. Ich habe aber etwas gegen die pauschale Behauptung sie seien umweltfreundlicher als herkömmliche Fahrzeuge. In der gesamten Ökobilanz schneiden sie derzeit bestenfalls genauso gut oder schlecht ab wie herkömmliche Fahrzeuge. Und schlechte Alltagstauglichkeit und hohe Preise machen sie derzeit unattraktiv.

Hast du mal ne Quelle zu so einer Ökobilanz? Hab mich schon öfter gefragt wie weit die bei der Einbeziehung von Faktoren gehen (Sind z.B. die Batterieentsorgungskosten mit einbezogen oder nur das was direkt im Auto verwertet wird)
 
Ich glaub Else mag keine Elektrofahrzeuge [emoji6]

Um mal noch ein Argument den Befürwortern von herkömmlichen Kraftfahrzeugen zu geben:

Elektrofahrzeuge sind auch in der Herstellung und ggf Verwertung um einiges CO2 schädlicher als herkömmliche. Zwecks Bauweise, Akkutechnik usw...

Kannst du dazu mal eine Quelle angeben? Ist wirklich aus Interesse gemeint, nicht um deine Aussage ggf. zu widerlegen ;)
 
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