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Zusammen mit den Vorabversionen von iOS 8.2 und Xcode 6.2 hat Apple im November vergangenen Jahres auch das WatchKit-SDK veröffentlicht. Somit war es berechtigten Entwicklern möglich, erste Apps für die immer noch nicht erschienene Apple Watch zu programmieren. Nun hat sich ein Mitarbeiter von eleks labs, die eine Apple Watch-App für Autos des Herstellers Tesla veröffentlichen wollen, über die technischen Möglichkeiten der Uhr geäußert und kritisiert, dass Entwicklern nicht die gesamte Hardware zugänglich ist.[prbreak][/prbreak]

So würden die Erwartungen, die man durch die Keynote hatte, nicht erfüllt. Entwickler dürfen momentan nicht auf das Gyroskop oder den Beschleunigungssensor zugreifen. Ebenso sind die Lautsprecher, das Mikrofon oder taktile Benachrichtigen tabu. Bluetooth ist nur für Verbindung zu einem iPhone zugelassen. Ortungsdienste via GPS müssen vom iPhone weitergereicht werden.
Momentan wäre die Apple Watch somit ein “sehr limitiertes Gerät mit wenig Potenzial für Entwickler” und ohne iPhone sogar ein “nutzloses Spielzeug”. Doch Elekslabs sieht dennoch Chancen, da sich die Erfahrungen nur auf das SDK aus den Vorabversionen stützen und die Uhr noch nicht zu kaufen ist. Möglich also, dass Apple künftig die Entwickler-Beschränkungen für die Uhr aufhebt.
Mit der Tesla-App können Fahrzeuginformationen abgerufen werden oder die Türschlösser ent- bzw. verriegelt werden. Auf der Uhr sollen dann Daten wie Kilometerstand oder Batterieladung angezeigt werden. Trotz aller Restriktionen erlaubt die App einen frühen Ausblick darauf, was künftig mit der Apple Watch möglich sein wird.
Die Apple Watch wird im April erscheinen. In welchen Ländern sie dann jedoch wirklich zu kaufen ist, bleibt vorerst unklar. Denn während die US-Webseite von Apple auf Anfang 2015 verweist, nennen andere Lokalversionen, wie die deutsche Seite, lediglich 2015 als Verkaufsstart.
via elek labs

So würden die Erwartungen, die man durch die Keynote hatte, nicht erfüllt. Entwickler dürfen momentan nicht auf das Gyroskop oder den Beschleunigungssensor zugreifen. Ebenso sind die Lautsprecher, das Mikrofon oder taktile Benachrichtigen tabu. Bluetooth ist nur für Verbindung zu einem iPhone zugelassen. Ortungsdienste via GPS müssen vom iPhone weitergereicht werden.
Momentan wäre die Apple Watch somit ein “sehr limitiertes Gerät mit wenig Potenzial für Entwickler” und ohne iPhone sogar ein “nutzloses Spielzeug”. Doch Elekslabs sieht dennoch Chancen, da sich die Erfahrungen nur auf das SDK aus den Vorabversionen stützen und die Uhr noch nicht zu kaufen ist. Möglich also, dass Apple künftig die Entwickler-Beschränkungen für die Uhr aufhebt.
Mit der Tesla-App können Fahrzeuginformationen abgerufen werden oder die Türschlösser ent- bzw. verriegelt werden. Auf der Uhr sollen dann Daten wie Kilometerstand oder Batterieladung angezeigt werden. Trotz aller Restriktionen erlaubt die App einen frühen Ausblick darauf, was künftig mit der Apple Watch möglich sein wird.
Die Apple Watch wird im April erscheinen. In welchen Ländern sie dann jedoch wirklich zu kaufen ist, bleibt vorerst unklar. Denn während die US-Webseite von Apple auf Anfang 2015 verweist, nennen andere Lokalversionen, wie die deutsche Seite, lediglich 2015 als Verkaufsstart.
via elek labs
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