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Apple warnt: Europa könnte Abschaltung wichtiger Datenschutzfunktion erzwingen

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Apple steht in Europa vor der Herausforderung, seine App Tracking Transparency (ATT) Funktion möglicherweise abzuschalten, da regulatorische Eingriffe und Lobbyarbeit die Kontrolle der Nutzer:innen über ihre Daten bedrohen. ATT, seit iOS 14 verfügbar, ermöglicht es euch, das Tracking durch Apps abzulehnen, was bei den Nutzer:innen sehr beliebt ist. Kritiker, insbesondere aus der Werbeindustrie, argumentieren, dass ATT Wettbewerbsverzerrungen fördert, indem es hauptsächlich Drittanbieter behindert und Apple selbst begünstigt.

Das Bundeskartellamt in Deutschland untersucht, ob ATT gegen das Kartellrecht verstößt, und könnte zu Änderungen oder einer Deaktivierung der Funktion führen. Apple kritisiert die regulatorischen Forderungen und betont, dass ATT ein wichtiges Werkzeug für den Datenschutz der Nutzer:innen ist, dessen Aufrechterhaltung sie weiterhin anstreben. Die Entscheidungen der europäischen Behörden werden entscheidend sein, um die Zukunft von ATT und den Datenschutz in der Region zu bestimmen.

Was haltet ihr von den aktuellen Entwicklungen rund um ATT? Glaubt ihr, dass Apple die Kontrolle über eure Daten weiterhin gewährleisten kann? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Wäre es nicht zumindest möglich diese Funktion als „installierbares Element“ (wie immer sich dass dann nennt) anzubieten? Ich als Nutzer entscheide dann das ich das so haben will. So nach dem Motto „mein Phone, meine Regeln“. Würde zumindest dafür sorgen das es nicht komplett weg ist. Oder geht sowas gar nicht?
 
Ist das zufällig jenes Bundeskartellamt, welches im Sinne der Fans im Bereich Fußball dafür gesorgt hat, dass man mehrere Anbieter buchen und mehr Geld ausgeben muss? Das wäre echt stark, kann man da Fan von werden? Spenden? Supporten?
 
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Apple ist die Privatssphäre seiner Kunden so wichtig, dass sie eher App Tracking für alle wieder erlauben, als selbst darauf zu verzichten und etwas Marge im eigenen Werbenetzwerk einzubüßen. Böse EU und true privacy company.
 
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Apple sollte hier nicht auf heilig machen, die sammeln mehr als genug Daten was immer wieder mal rauskommt.
Der Unterschied ist, was mit den Daten gemacht wird. Werden sie verkauft oder nur intern genutzt?
Apple sammelt zwar auch Daten, schützt sie aber und verdient nicht mit ihnen.
Bei Android bzw. Google ist das Geschäftsmodell genau umgekehrt, dort ist Datenauswertung das Produkt.
Aber die Leier ist ja schon alt…
Apple verarbeitet die meisten Daten lokal auf dem Gerät (on-device processing), nutzt Differential Privacy, um anonyme Statistiken zu erstellen, und verkauft keine Daten an Dritte. Das steht so auch auf ihrer offiziellen Datenschutzseite:

Google bzw. Android dagegen basiert wirtschaftlich auf Werbung, also auf der Auswertung und Monetarisierung von Nutzerdaten. Laut Alphabet-Geschäftsbericht stammen über 80 % der Einnahmen aus personalisierter Werbung.

was immer wieder mal rauskommt.
und was soll irgendwie „raus kommen“? Dass sie Daten sammeln, muss nicht raus kommen, das steht klar überall. Dass sie die Daten intern auswerten, muss nicht raus kommen, auch das steht geschrieben. Dass sie Daten verkaufen, kommt und kam nicht raus, da es keinen Beleg dafür gab.
 
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Der Unterschied ist, was mit den Daten gemacht wird. Werden sie verkauft oder nur intern genutzt?
Damit lenkst du nur vom Problem ab, denn diese Frage ist völlig irrelevant. Apple verdient mehr Geld damit, indem sie (a) die Daten nicht weiterverkaufen, sondern selbst nutzen und (b) gleichzeitig die Mitbewerber an der Verwendung dieser Daten hindern, obwohl diese Konkurrenz es Apple oft erst ermöglicht, die Daten zu beschaffen.
Punkt (b) ist mutmaßlich eine unlautere Vorgehensweise, die als illegale Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung angesehen werden kann.

Wenn Apple die eigene "Datenschutz"-Propaganda erst nehmen würde, würden sie sich selbst unter den Schutz der ATT stellen. Aber genau das tun sie nicht. Wenn du etwas im App Store kaufst, gestattest du Apple, Daten aus Deinem Browser-Verlauf, die Anzahl der Nachrichten im Mail-Programm, deine Gesundheitsdaten, deine App-Nutzung und vieles andere mehr auszuwerten, um deine Kreditwürdigkeit abzuschätzen. Das ist diensteübergreifendes Tracking vom feinsten.

Warum stellt Apple den Apps (außer zu Zwecken des Kopierschutzes, was man aber anders lösen kann) überhaupt eine Möglichkeit zur Verfügung, Geräte zu tracken? Wenn Apple tatsächlich am Datenschutz ihrere Kunden Interesse hätte, hätten sie diese Funktion doch gar nicht erst konstruieren müssen.
 
Apple sammelt zwar auch Daten, schützt sie aber und verdient nicht mit ihnen.
Bei Android bzw. Google ist das Geschäftsmodell genau umgekehrt, dort ist Datenauswertung das Produkt.
oha, ich hoffe sehr, du glaubst das nicht wirklich, oder? Da würde ich echt empfehlen, noch mal zu recherchieren.
Natürlich verdient Apple mit Werbung. Zwar nicht in dem Maße, wie Google oder Meta, aber im Grunde ist es das selbe Vorgehen. Anonymisierte Userdaten werden für gezielte Werbung verkauft (nennt sich bei Apple ATT - App Tracking Transparency).
Also so, wie Google und Meta das machen. Die verkaufen auch keine Userdaten (ein absurder Gedanke) sondern zielgerichtete Werbung. Grundsätzlich nennt man das Targeted Advertising.

Dabei gab es für Apple sogar schon eine Strafe in Frankreich, denn Apple hat die User nicht über das Sammeln und Auswerten der Daten informiert.
Zur Strafe:
Der Grund: Laut der CNIL hat Apple ohne explizite Zustimmung Daten über iPhone-Nutzer gesammelt, um ihnen dann zielgerichtete Werbung im App Store anzuzeigen. Damit verstoße das Unternehmen gegen das französische Gesetz über die Informationsfreiheit.
Quelle: https://www.derstandard.de/story/20...onenstrafe-fuer-illegale-datensammlung-zahlen

Zum Einlesen gern mal Artikel wie diesen lesen:

Gibt sicher noch andere gute Artikel zu dem Thema.
 
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@Marcel Bresink Das ist richtig, ich persönlich finde das grandios und mag es genau so. Sie dürfen sehr gerne Werbung für mich personalisieren, solange sie die Daten nicht frei verkaufen. Schließlich wusste ich das, und habe bewusst Apple gewählt.

@Mr. Rochester Stimmt, ich habe mich da in dem Kurzfazit falsch ausgedrückt. Gemeint war zumindest, dass Apple die Daten nicht verkauft. Und da kommen wir für den für mich tragbaren Aspekt: es bleibt In-house und wird nicht an den Meistbietenden, der da auch durchaus ein Schurkenstaat-finanziertes Unternehmen sein kann, verschachert.
Wenn Jemand empört tut, dann sollte er sich bitte vorab informieren. Siehe Link oben.
Ein bißchen Eigenverantwortung steht vielen gut.

Zum Einlesen gern mal Artikel wie diesen lesen:
Da braucht man doch keine Artikel für. Kann man doch (siehe Link) bei Apple nachlesen. Ich verstehe nicht, dass die Leute Dinge kaufen und nutzen, und hinterher erst weinen. Bitte vorher informieren.
 
es bleibt In-house und wird nicht an den Meistbietenden, der da auch durchaus ein Schurkenstaat-finanziertes Unternehmen sein kann, verschachert.
und andere tun das?
Vielleicht mal als Denkanstoss - als China Google aufgefordert hat, die Gdrive Daten auf regierungsnahen Servern zu speichern bzw. der Regierung Zugriff auf die Userdaten zu geben hat Google den chinesischen Markt verlassen! Den vermutlich größten Markt der Welt! In China gibt es keine Google Dienste mehr, keinen Google AppStore, obwohl es weit über eine Milliarde Android Smartphones gibt und somit einen unendlich großen Markt.
Man kann nicht abschätzen, auf wie viel Umsatz Google verzichtet, um Userdaten zu schützen.

Und was hat Apple gemacht? Sie haben die iCloud Daten aller chinesischen User auf Server unter chinesicher Kontrolle gespeichert. Wie sie mit "kritischen" Apps umgehen wissen wir alle. Sobald China eine App nicht haben will verschwindet sie aus dem AppStore. Das betrifft u.a. div. VPN Apps.

Das ist der Unterschied zwischen Worthülsen des einen Konzerns und Datenschutz des anderen, der auf viele, viele Milliarden verzichtet, um Daten der Kunden zu schützen.

Google ist sicher nicht der weiße Ritter. Aber so böse, wie Google oft dargestellt sind sie nicht.
Genauso wenig, wie Apple angeblich doch alles für den Datenschutz tut. Das Bestreben hört nämlich sofort auf, wenn es um Umsatz geht.
 
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und andere tun das?
Vielleicht mal als Denkanstoss - als China Google aufgefordert hat, die Gdrive Daten auf regierungsnahen Servern zu speichern bzw. der Regierung Zugriff auf die Userdaten zu geben hat Google den chinesischen Markt verlassen! Den vermutlich größten Markt der Welt! In China gibt es keine Google Dienste mehr, keinen Google AppStore, obwohl es weit über eine Milliarde Android Smartphones gibt und somit einen unendlich großen Markt.
Man kann nicht abschätzen, auf wie viel Umsatz Google verzichtet, um Userdaten zu schützen.

Und was hat Apple gemacht? Sie haben die iCloud Daten aller chinesischen User auf Server unter chinesicher Kontrolle gespeichert. Wie sie mit "kritischen" Apps umgehen wissen wir alle. Sobald China eine App nicht haben will verschwindet sie aus dem AppStore. Das betrifft u.a. div. VPN Apps.

Das ist der Unterschied zwischen Worthülsen des einen Konzerns und Datenschutz des anderen, der auf viele, viele Milliarden verzichtet, um Daten der Kunden zu schützen.

Google ist sicher nicht der weiße Ritter. Aber so böse, wie Google oft dargestellt sind sie nicht.
Genauso wenig, wie Apple angeblich doch alles für den Datenschutz tut. Das Bestreben hört nämlich sofort auf, wenn es um Umsatz geht.
Das ist so nicht ganz richtig und auch ziemlich verkürzt dargestellt.

Google hat China nicht einfach aus Datenschutzgründen verlassen. Der Rückzug 2010 hing an politischem Druck, staatlicher Zensur, dem Hackerangriff „Operation Aurora“ auf Gmail-Konten chinesischer Aktivisten. Dazu hatte Google dort ohnehin kaum Marktanteil gegen Baidu. Es war also eine Mischung aus politischem und wirtschaftlichem Kalkül, nicht reine Prinzipientreue.

Apple wiederum ist in China geblieben, das stimmt, allerdings schreibt chinesisches Recht vor, dass Daten chinesischer Bürger im Land gespeichert werden müssen. Deshalb liegen iCloud-Daten dort auf Servern der staatlich kontrollierten Firma GCBD. Das ist sicher nicht cool, aber keine freiwillige Entscheidung, sondern eine Voraussetzung, um in China überhaupt operieren zu dürfen. Ob und in welchem Umfang Behörden darauf zugreifen können, ist tatsächlich ein offenes Thema, das auch international kritisch gesehen wird (siehe New York Times, Mai 2021).
Apple zumindest sagt, dass die Schlüssel der Daten bei ihnen liegen.

Und die Darstellung, Google habe auf Milliarden verzichtet, um Daten zu schützen, ist ebenfalls fragwürdig. Google verdient weiter Milliarden mit Android, YouTube und Werbung, nur eben nicht mehr in dem Maße in China. Gleichzeitig gab es später mit „Project Dragonfly“ sogar Versuche, wieder in den chinesischen Markt einzusteigen, diesmal mit einer zensierten Such-App.

Beide Unternehmen handeln nicht aus Idealismus. Google verkauft Daten, Apple verkauft Geräte. Google ist beim Datenschutz strukturell schlechter aufgestellt, Apple macht in China Zugeständnisse, um den Markt zu halten. Das ist kein Heldenstück auf einer der beiden Seiten. Und dennoch, nach Analyse der eigenen außen der Firmen, bleibt es dabei, dass Google Daten verkauft, und Apple diese in-house behält.

Und wie gesagt, du kannst ruhig darauf eingehen, dass ich gesagt habe, jeder ist selber mündig und kann sich vorab informieren. Das sind beide Firmen doch recht transparent.

Google hat durch den China-Ausstieg keine entscheidenden Gewinne verloren.
Der chinesische Werbemarkt war damals im Vergleich zu den USA oder Europa winzig. Das Geld wurde problemlos anderswo verdient: Android, YouTube, Search und Ads liefen global weiter. Der Konzernumsatz stieg danach sogar weiter jedes Jahr.
Google hat nicht auf Milliarden verzichtet, es hat nur den Aufwand für einen politisch komplizierten Markt gespart,
Der bei Apple, durch die Hardware, die physischen Stores, nicht vergleichbar ist.
 
Das ist richtig, ich persönlich finde das grandios und mag es genau so. Sie dürfen sehr gerne Werbung für mich personalisieren, solange sie die Daten nicht frei verkaufen.
Du lenkst schon wieder ab. Beim Abgreifen von Nutzerdaten tötet Apple auch keine Tiere, aber das hat mit dem hier diskutierten Problem nichts zu tun.

jeder ist selber mündig und kann sich vorab informieren. Das sind beide Firmen doch recht transparent.
Man kann sich hauptsächlich deshalb informieren, weil das in der EU gesetzlich vorgeschrieben ist.
Und wenn man Apples Richtlinien kritisch liest, fällt einem auf, dass einige Dinge so schwammig formuliert sind, dass man damit in der Praxis nichts anfangen kann. Vieles dürfte einer gerichtlichen Prüfung nicht standhalten.
 
Nur eine kurze Frage: Du hast Dich nur wg. Solchen Themen hier angemeldet, sehe ich das richtig?
warum, bist du auf der Suche nach einem Troll?
Ich lese sicher seit 20 Jahren mit, hatte aber noch nie das Bedürfnis, mich anzumelden.
Eigentlich habe ich auch gar keine Lust auf so Diskussionen. Ich finde es halt nur schräg, wie sehr man nachprüfbare Fakten ignoriert.
Da du das ja mehrfach behauptet hast, liefere doch bitte mal EINEN nachprüfbaren Nachweis, dass Google Daten verkauft hat. Dürfte ja kein Problem sein.
 
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warum, bist du auf der Suche nach einem Troll?
Ich lese sicher seit 20 Jahren mit, hatte aber noch nie das Bedürfnis, mich anzumelden.
Eigentlich habe ich auch gar keine Lust auf so Diskussionen. Ich finde es halt nur schräg, wie sehr man nachprüfbare Fakten ignoriert.
Da du das ja mehrfach behauptet hast, liefere doch bitte mal EINEN nachprüfbaren Nachweis, dass Google Daten verkauft hat. Dürfte ja kein Problem sein.
Es geht gar nicht darum, dass Google Daten „verkauft“ im Sinne von CSV-Dateien an Dritte. Das wäre viel zu platt gedacht. Google verkauft den Zugang zu den Nutzerdaten. Das komplette Werbegeschäft basiert darauf, dass Werbetreibende dafür bezahlen, ihre Anzeigen auf Basis dieser Nutzerdaten zielgerichtet auszuspielen.
Das ist semantisch ein Unterschied, wirtschaftlich aber keiner. Die Daten selbst verlassen das System nicht, aber sie sind das Produkt, mit dem Google Geld verdient.

Und ja, das ist nachprüfbar. Steht so auch im Alphabet-Geschäftsbericht unter „Revenue and Monetization“. Die Arbeit übernehme ich aber nicht für Dich.

warum, bist du auf der Suche nach einem Troll?
Und den Teil mit dem „Troll“ kannst du dir sparen. Es braucht keine Strohmann-Argumente, um eine sachliche Diskussion zu führen. Wenn man sich deine bisherigen Beiträge anschaut, sieht man recht klar, dass du fast ausschließlich in Themen aktiv bist, in denen es darum geht, Apple in ein negatives Licht zu rücken. Das darfst du natürlich, aber es erklärt vielleicht auch, warum deine Beiträge so einseitig wirken.
 
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Reaktionen: jensche
Google verkauft den Zugang zu den Nutzerdaten. Das komplette Werbegeschäft basiert darauf, dass Werbetreibende dafür bezahlen, ihre Anzeigen auf Basis dieser Nutzerdaten zielgerichtet auszuspielen.
Auch das stimmt so nicht.
Apple und Google unterscheiden sich hier nicht. Beide verkaufen den Zugang zu einer anonymen Userbasis, die auf das geforderte Profil des Kunden passt.
Kein Kunde Googles hat Jemals Zugang zu Nutzerdaten bekommen.