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Apple vs. FBI: iPhone 5c erfolgreich ohne Apples Hilfe ausgelesen

@@vsx-ax3: Apple hat dir das Album nicht "aufgezwungen", es wurde (zumindest bei mir) lediglich eine gewisse Zeit in der Mediathek angezeigt. Man konnte es dann runter laden, ignorieren, bis es nach einiger Zeit wieder verschwand oder manuell ausblenden...
Das mit ernsthaften Datenschutzfragen zu vergleichen ist -entschuldige bitte- einfach lächerlich...
 
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@@vsx-ax3: Apple hat dir das Album nicht "aufgezwungen", es wurde (zumindest bei mir) lediglich eine gewisse Zeit in der Mediathek angezeigt. Man konnte es dann runter laden, ignorieren, bis es nach einiger Zeit wieder verschwand oder manuell ausblenden...
Das mit ernsthaften Datenschutzfragen zu vergleichen ist -entschuldige bitte- einfach lächerlich...

Das ist deine Bewertung, ok. Wenn du dir aber das "Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts" vom 17.02.2016 durchliest und die Vorgeschichte, Hintergründe und Konsequenzen dazu berücksichtigst, dann teile ich deine Einschätzung leider nicht. Die Umsetzung kannst du ja im § 2 UKlaG sehen. Man darf generell auf die kommende Abmahnwelle, nicht unbedingt gegen Apple, aber insgesamt, gespannt sein.
Selbst Cookies und IP-Adressen dürfen nicht in jedem Fall und ohne entsprechende Belehrung gegen deinen Willen verarbeitet, gespeichert usw. werden, auf keinen Fall zweckentfremdet. Der entsprechende Datenschutz galt übrigens schon vor diesem Gesetz.
Apple hat jedenfalls deine Daten verwendet und auf deinem Gerät Daten hinterlegt. Das ist Fakt. Eine Zustimmung habe ich (für meinen Fall) jedenfalls dazu nicht gegeben. Wir müssen ja nicht einer Meinung sein.
Ich möchte nur sagen, dass Apple nicht konsequent ist, soweit es um Datenschutzbelange geht. Eine gute PR war es aber allemal.
 
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Jetzt kriecht sie wieder aus den Löchern, die "Siehste? Die Teile sind gar nicht wirklich sicher"-Fraktion... [emoji30]

Aus diesem Grund habe ich einen alphanumerischen Code mit 32 Zeichen, ohne jegliche Bedeutung.

Und bevor die Frage aufkommt, ja ich kann mir den Code merken ;-)
 
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Die Frage ist wohl eher, benutzt du dein iPhone überhaupt? ;)

Natürlich ... Als iPhone wie es sich gehört.
Ich telefoniere, höre Musik und checke ab und zu Mail´s - Nebenbei auch mal kurz AT.
Ansonsten aber habe ich keine Drittanbieter App´s drauf. :P
 
Ohne Apple's Hilfe erfolgreich ausgelesen.[emoji23] "Wer glaubt wird selig, wer Kartoffeln ißt wird mehlig"
Eher eine außergerichtliche Lösung.[emoji6]
 
Aus diesem Grund habe ich einen alphanumerischen Code mit 32 Zeichen, ohne jegliche Bedeutung.

Und bevor die Frage aufkommt, ja ich kann mir den Code merken ;-)
Auf dem Sicherheitsniveau schätze ich, verzichtest du auf Touch ID? Bedeutet das du gibst zig mal am Tag diesen 32 stelligen Code an? Ist das nicht irgendwie etwas übertrieben?
 
Auf dem Sicherheitsniveau schätze ich, verzichtest du auf Touch ID? Bedeutet das du gibst zig mal am Tag diesen 32 stelligen Code an? Ist das nicht irgendwie etwas übertrieben?

Ja ich nutze Touch ID und zwar regelmäßig, den Code gebe ich daher nur bei jedem Neustart oder Einstellungen ein.
 
Genauso ist es. Es darf nur nicht jeder Vollhonk, der das Handy klaut in der Lage sein das dann zu knacken. Das ist nicht der Fall. Ich hab es bei mir so eingestellt daß das Handy nach 10 falschen Eingaben nur noch ein sinnloser Backstein ist, mit dem er nix anfangen kann.

Dann hoffe ich für Dich das Du auch regelmässig Backups machst, Besonders wenn Du Kinder hast.
Ist einem Mitarbeiter passiert, dessen Kind hat den PIN probiert und probiert und schwupps Daten weg..
Müssen auch nicht nur Kinder sein, das können auch "Freunde" wenn das iPhone mal unbeobachtet herumliegt
 
Menschen machen Fehler. Ich auch hin und wieder. Bin ich deswegen ein Idiot?
Und wenn jeder, dem in seinem Job mal ein Fehler unterläuft dafür zahlen müsste....
Es gibt Fehler einfach Berufe in denen man keine Fehler machen darf. IT Forensik ist z.B. sie etwas. Genauso wenn man in einem Labor mit Krankheitserregern arbeitet.
 
Und trotzdem passieren überall Fehler. Ganz einfach, weil dort Menschen arbeiten. Wenn Du selbst nie Fehler machst (was ich nicht glaube ), kannst Du Dir dieses Urteil evtl. erlauben.
Aber andere deswegen als Idioten bezeichnen ist schon reichlich unverschämt und anmaßend.
Lt. Deinem Profil bist Du ja noch Student. Ich denke, Du wirst Deine Erfahrungen noch machen, wenn Du mal mit beiden Beinen richtig im Berufsleben stehst. Dann wirst Du Deine Meinung sicher revidieren.
Es gibt viele Berufe, in denen eigentlich keine Fehler passieren dürfen (Ärzte, Pfleger, Rettungssanitäter, Piloten, Zugführer, ......). Und was passiert in der Realität? Sind das auch alles Idioten?
 
Es gibt Fehler einfach Berufe in denen man keine Fehler machen darf. IT Forensik ist z.B. sie etwas. Genauso wenn man in einem Labor mit Krankheitserregern arbeitet.

Auch dort werden Fehler gemacht, ganz sicher sogar.
ABER es wird durch Sicherheitssysteme und Richtlinien dafür gesorgt das Erstfehler und gegenbenenfalls Folgefehler abgefangen werden.
 
Auch dort werden Fehler gemacht, ganz sicher sogar.
ABER es wird durch Sicherheitssysteme und Richtlinien dafür gesorgt das Erstfehler und gegenbenenfalls Folgefehler abgefangen werden.

Ja aber man müsste dafür haften in solchen Positionen und Berufen. Dafür Gut bezahlt aber haften. Jeder Wirtschaftsprüfer haftet für die Scheiße die er anstellt.
 
Was ist das denn für eine Aussage ?

Soll ein einfacher Labormitarbeiter dafür haften das ihm ein Reagenzglas runterfällt ?
Dafür gibt eine Betriebshaftpflicht die die Haftung für den Mitarbeiter übernimmt.

Und es ist Aufgabe des Betreibers, nicht des Mitarbeiters, für die Einhaltung aller einschlägigen Sicherheitsvorschriften und Normen zu sorgen.
 
Dann hoffe ich für Dich das Du auch regelmässig Backups machst, Besonders wenn Du Kinder hast.
Ist einem Mitarbeiter passiert, dessen Kind hat den PIN probiert und probiert und schwupps Daten weg..
Müssen auch nicht nur Kinder sein, das können auch "Freunde" wenn das iPhone mal unbeobachtet herumliegt
Da ist doch zusätzlich ne Zeitsperre eingebaut die das noch verhindern soll. Nach 6 codes oder so nimmt das Gerät für 5 Minuten keine weiteren Codes an. Das sollte doch genau diesen Fall verhindern.
 
Man konnte es dann runter laden, ignorieren, bis es nach einiger Zeit wieder verschwand oder manuell ausblenden...
Das mit ernsthaften Datenschutzfragen zu vergleichen ist -entschuldige bitte- einfach lächerlich...
Bei mir ist es nicht wieder verschwunden.
Aber dies mit dem Datenschutz zu vergleichen halte ich auch für etwas übertrieben.
Aber so ist es nun einmal sogar geschenkt ist etwas nicht gut genug für einige...
 
Ich hab jetzt nicht alle Links gelesen, aber haben sie es wirklich geknackt, oder behaupten sie es nur? Dem FBI ist doch ein großer Imageschaden entstanden ist und alle Verbrecher würden jetzt auf iPhones umsteigen.
 
Scheinbar haben die es geschafft und bieten sogar den Knackservice an
 
Ob sie es wirklich geschafft haben oder das nur behaupten, um ihr Image zu retten, wird dir niemand sagen können. Sie sagen, sie hätten es geknackt. Mehr wird man wohl vorerst nicht wissen...