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Apple University soll den Spirit des Gründers bewahren

@cascade

Stimmt, ich habe auch schon gehört, dass Steve Jobs kurz vor der Verarmung stand... gerade wo seine Firma Apple in den letzten Jahren immer wieder heftige finanzielle Verluste hinnehmen musste und seine Aktien quasi keinen Wert mehr hatten.

Ich hoffe durch die Biographie hat seine Familie dann doch noch das Geld für eine würdevolle Beerdigung.:-*
 
Für seine Kinder. Aber sicher. Deswegen hat er seinem Kind das er mit seiner Exfrau bekommen hat auch die ganze Zeit nur 300 Dollar Unterhalt im Monat bezahlt.Man man man....Leute... macht doch endlich die Augen auf. +Kopfschüttel+

Quelle? Bild oder ein Äquivalent?

Und selbst wenn das so sein sollte, so wird er seine Gründe dafür gehabt haben...ich glaube kaum, dass sich hier irgendwer ein Urteil über sein Privatleben erlauben kann, denn keiner kennt alle Hintergründe und Informationen. Da kann ich bei Aussagen wie deiner nur den Kopf schütteln.
 
@cascade

Stimmt, ich habe auch schon gehört, dass Steve Jobs kurz vor der Verarmung stand... gerade wo seine Firma Apple in den letzten Jahren immer wieder heftige finanzielle Verluste hinnehmen musste und seine Aktien quasi keinen Wert mehr hatten.

Ich hoffe durch die Biographie hat seine Familie dann doch noch das Geld für eine würdevolle Beerdigung.:-*

Weil es ja immer die Reichen sind die darauf verzichten mehr Geld zu verdienen als sie bereits besitzen ;-).
 
Schreibt besser dabei, wenn etwas ironisch, sarkastisch oder so gemeint ist, Leute. Da sind immer welche, die es in den Falschen Hals bekommen bzw. nicht verstehen ^^
 
Ich finde man sollte ihn weder glorifzieren/posthum glorifizieren noch runtermachen. Berufliches Leben und Privatleben zu trennen in der Betrachtung eines Menschen ist auch nicht der richtige Weg. Zu einer Persönlichkeit gehört eben alles dazu. Klar ist, dass sehr viele beruflich erfolgreiche Menschen "über Leichen gehen" oder "amoralisch" handeln. Meist in beruflicher UND privater Hinsicht. Ob dies bei Jobs so war oder nicht kann ich nicht beurteilen und wohl auch keiner, der dann seine Biografie gelesen hat. Ich denke nicht, das die in allen Punkten offen und ehrlich sein Leben spiegelt. Wohl auch die wenigsten in seinem direkten Umfeld werden sagen können, wie er wirklich war, denn jeder hat seine eigene Sicht auf andere Menschen. Wie auch immer er privat lebte, mit seinen Freunden, seiner Familie und anderen umging, egal wie er beruflich mit seinen Mitarbeitern oder auch Dienstleistern umging: Er war ein Visionär und brachte Produkte auf den Markt, die vielen Freude machten, die für viele beruflich wichtig und richtig waren, Personal Computer die endlich liefen ohne laufend abzustürzen und weniger Pflegeaufwand erforderten (und damit Zeit und Kosten sparten und die Mehrkosten im Hardwarekauf schnell amortisierten, meine persönliche Erfahrung) Die Idee und Durchsetzung, eine "Universität" zu gründen, um berufliche Werte an Nachfolger weiterzugeben finde ich per se gar nicht schlecht. Aber ich gehe mal davon aus, dass auch daraus kein "zweiter Jobs" entstehen kann. Ich hoffe, es wird Apple auch in Zukunft möglich sein, weiter innovative und gute Produkte auf den Markt zu bringen, wenn die Apple University dazu beiträgt, warum nicht?
 
Warum nicht gleich "Apple University soll den Spirit des Founders saven"? 8-)
 
@cascade

Stimmt, ich habe auch schon gehört, dass Steve Jobs kurz vor der Verarmung stand... gerade wo seine Firma Apple in den letzten Jahren immer wieder heftige finanzielle Verluste hinnehmen musste und seine Aktien quasi keinen Wert mehr hatten.

Ich hoffe die Ironie in meinem Beitrag hattest du verstanden. ;-)
 
Hehe - nee, hatte ich wohl überlesen :D - dann vergiss was ich geschrieben habe. :)