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Apple University soll den Spirit des Gründers bewahren

Niklas Marxen

Thurgauer Weinapfel
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07.08.08
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Wie die L.A. Times berichtet, wollte Steve Jobs dafür sorgen, dass Apple auch nach seinem Tod den von ihm getragenen Erfolgskurs ohne ihn fortführen kann. In einem Trainingsprogramm namens Apple University soll zukünftigem Führungspersonal beigebracht werden, wie Jobs zu denken. Detailtreue, Perfektion, der Fokus auf die einfache Bedienung und Geheimhaltung sollen auch in Zukunft die Basis für Innovation und Erfolg bei Apple sein. Die Leitung übernahm ein Professor der amerikanischen Elite-Uni Yale. So ein Programm existiert bereits bei Pixar, einem ebenfalls Jobs-geprägten Unternehmen.
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Wie vieles, deutet auch dieser Bericht daraufhin, dass dem Apple-Gründer sehr bewusst war, wie ernst seine gesundheitliche Situation ist. Einem Bericht des Magazins Fortune zufolge ist auch die erste autorisierte Biografie in diesem Bewusstsein entstanden. Der Autor hatte Jobs gefragt, warum er, der sein privates Leben immer von der Öffentlichkeit ferngehalten hatte, jetzt eine Biografie herausbringen lassen wolle. Er antwortete, er mache es für seine Kinder. Sie sollten ihn kennen. Er wäre nicht immer für sie da gewesen und wolle, dass sie wissen, warum.

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Er wusste schon was er tut, damit sein wirklich von ihm geliebtes Apple nicht zugrunde geht!
Er ist / war ein toller Mensch!
 
Er war einer der genialsten Menschen der Zeit. Er lies sich nicht durch Geld leiten, sondern von der Liebe zu seiner Vision die er schon 1985(!) hatte. Leider kann man dies niemanden vermitteln, dass muss die Person einfach mit bringen und das haben viel zu wenig Leute.
 
Er hat wiedereinmal mit Bedacht gehandelt, selbst wenn es darum ging Menschen beizubringen mit Bedacht zu handeln. Ein Chef und Kollege der ganz besonderen Art.
War Apple doch seine wahre Familie. Umso berührender doch, dass am Ende alles was er getan hat und aufschreiben ließ, für seine Kinder war.
 
Im November erscheint ja seine BiographieWird bestimmt interessant
 
Man kann dem Konzert wirklich nur wünschen, das der im Sinne seines Gründers weitergeführt werden wird.
 
Für seine Kinder. Aber sicher. Deswegen hat er seinem Kind das er mit seiner Exfrau bekommen hat auch die ganze Zeit nur 300 Dollar Unterhalt im Monat bezahlt.Man man man....Leute... macht doch endlich die Augen auf. +Kopfschüttel+
 
@iDevice.. niemand will Jobs hier im Nachhein heilig sprechen. Sein Privatleben hat auch mit dem Apple Macintosh Konzern herzlich wenig zu tun und sollte es auch nicht.
 
Für seine Kinder. Aber sicher. Deswegen hat er seinem Kind das er mit seiner Exfrau bekommen hat auch die ganze Zeit nur 300 Dollar Unterhalt im Monat bezahlt.Man man man....Leute... macht doch endlich die Augen auf. +Kopfschüttel+

Du als Experte hast natürlich jeden Monat persönlich die Kontoauszüge gefilzt um Deine Spekulationen zu verifizieren.

Ansonsten einfach mal den Nuhr beherzigen.
 
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Reaktionen: Guy.brush
Na das nenn ich mal weise Vorraussicht!Jetzt kann man sich also zum Steve Jobs ausbilden lassen - klasse ;)
 
Warum kann man nicht einfach deutsch schreiben:
Apple University soll den Geist des Gründers bewahren
oder auch:
Apple Universität soll den Geist des Gründers bewahren
(Wenn Apple University kein Eigenname ist)
 
Apple University ist ein Eigenname. Ansonsten kann man iDevice nur zustimmen. Jobs hat lange, lange Zeit seine Mitmenschen nur wie Dreck behandelt. Irgendwann rächt sich das. Karma und so. Und da kann auch solch ein ultra-reicher Mensch nix dran ändern. :-p
 
boar ey ... da ist man ja echt baff.. im Nachhinein erfährt man, an was er alles gedacht hat und das war wiederum durchdacht. Respekt Steve, wer weis was er noch alles gemacht hat.
 
Er hat wiedereinmal mit Bedacht gehandelt, selbst wenn es darum ging Menschen beizubringen mit Bedacht zu handeln. Ein Chef und Kollege der ganz besonderen Art.

Das werden sich bestimmt auch diejenigen denken, die sich nicht mehr trauten den Aufzug zu benutzen, wenn er im Haus war. :-p

War Apple doch seine wahre Familie. Umso berührender doch, dass am Ende alles was er getan hat und aufschreiben ließ, für seine Kinder war.

Ja klar. Wenn er seinen Kindern etwas von sich hätte hinterlassen wollen, hätte er persönliche Videos von sich aufgenommen statt eine Biografie in Millionenauflage zu produzieren (es sei denn, er hätte so viele Kinder, was ich jedoch bezweifle ;-)).
 
@KunibertDie Biografie kommt bereits im Oktober, wurde vorgelegt. :)
 
Ragnir und iDevice: Lest das Buch, dann wisst ihr Bescheid.
 
ich kann das noch garnicht realisieren das Steve nicht mehr da ist :-( Das kann doch nur ein schlechter Traum sein.
 
Schade, dass es keine echte Uni wird. Ich finde er würde sich gut in einer Reihe mit Leland Stanford, Elihu Yale und John Harvard machen.
 
mich würde mal interessieren ob auch externe Führungskräfte das Trainingsprogramm durchlaufen können...
 
Ja klar. Wenn er seinen Kindern etwas von sich hätte hinterlassen wollen, hätte er persönliche Videos von sich aufgenommen statt eine Biografie in Millionenauflage zu produzieren (es sei denn, er hätte so viele Kinder, was ich jedoch bezweifle ;-)).

Stimmt, wahrscheinlich ging es ihm nur ums Geld.