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Für die Apple Watch Edition aus 18-Karat-Gold, die angeblich bis zu 5.000 US-Dollar kosten soll, nimmt sich Apple so manche Anleihen von Schmuckgeschäften, wie 9to5Mac von seinen Quellen erfahren hat. Demnach werden offizielle Apple Stores mit Tresoren ausgestattet, um die teuren Smart-Watches zu lagern und auch die Testgeräte über Nacht sicher zu verwahren. Einige Retail-Stores sollen bereits jetzt, vor der Veröffentlichung der Apple Watch im April, mit den Safes ausgestattet worden sein.[prbreak][/prbreak]
Die Tresore sollen dabei nicht nur der sicheren Verwahrung der Geräte dienen, sondern sie werden angeblich auch mit MagSafe-Ladegeräten ausgestattet, um die Testgeräte für den nächsten Verkaufstag aufzuladen. Diese Testgeräte sollen von den Kunden im Store anprobiert werden können. Sogar verschiedene Uhrbänder können ausprobiert werden, um unter den zahlreichen Varianten und Kombinationen die richtige Apple Watch zu finden.
Apple soll seine Retail-Geschäfte zudem mit speziellen Waagen ausstatten, um in Support-Fällen oder bei einer Rückgabe das Gewicht der Smart-Watch messen zu können. Apple möchte so offenbar verhindern, dass betrügerische Kunden einen Teil des Goldgehäuses abtragen und anderweitig verkaufen. Dies sei laut 9to5Mac ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Apple Watch Edition wohl einen nicht unbeträchtlichen Goldanteil aufweise und damit auch entsprechend teuer sein werde.
Seit der Vorstellung im September, bei der ein erster Blick auf die Apple Watch gewährt wurde, hat sich Apple zu weiteren Details seines ersten Wearables sehr bedeckt gehalten. Die genaue Preisgestaltung der Uhr selbst und der Armbänder, sowie Details zu den genauen Funktionen und der Akkulaufzeit, sind noch unklar. Zuletzt gab es die Meldung, dass die Apple Watch bei normaler Nutzung bis zu 19 Stunden mit einer Akkuladung durchhält – sie müsste also täglich über Nacht geladen werden. Erst letzte Woche hat Tim Cook bestätigt, dass die Apple Watch im April erscheinen werde, die Preise beginnen bei 349 US-Dollar.

Via 9to5Mac
Die Tresore sollen dabei nicht nur der sicheren Verwahrung der Geräte dienen, sondern sie werden angeblich auch mit MagSafe-Ladegeräten ausgestattet, um die Testgeräte für den nächsten Verkaufstag aufzuladen. Diese Testgeräte sollen von den Kunden im Store anprobiert werden können. Sogar verschiedene Uhrbänder können ausprobiert werden, um unter den zahlreichen Varianten und Kombinationen die richtige Apple Watch zu finden.
Apple soll seine Retail-Geschäfte zudem mit speziellen Waagen ausstatten, um in Support-Fällen oder bei einer Rückgabe das Gewicht der Smart-Watch messen zu können. Apple möchte so offenbar verhindern, dass betrügerische Kunden einen Teil des Goldgehäuses abtragen und anderweitig verkaufen. Dies sei laut 9to5Mac ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Apple Watch Edition wohl einen nicht unbeträchtlichen Goldanteil aufweise und damit auch entsprechend teuer sein werde.
Seit der Vorstellung im September, bei der ein erster Blick auf die Apple Watch gewährt wurde, hat sich Apple zu weiteren Details seines ersten Wearables sehr bedeckt gehalten. Die genaue Preisgestaltung der Uhr selbst und der Armbänder, sowie Details zu den genauen Funktionen und der Akkulaufzeit, sind noch unklar. Zuletzt gab es die Meldung, dass die Apple Watch bei normaler Nutzung bis zu 19 Stunden mit einer Akkuladung durchhält – sie müsste also täglich über Nacht geladen werden. Erst letzte Woche hat Tim Cook bestätigt, dass die Apple Watch im April erscheinen werde, die Preise beginnen bei 349 US-Dollar.

Via 9to5Mac

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