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Apple stellt Druckservice für Fotobücher ein

Jan Gruber

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Apple stellt Druckservice für Fotobücher ein
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Im Laufe des Jahres wird Apple seinen Druckservice völlig einstellen. Der Dienst wird bereits seit 2002 angeboten, Interessierte können sich dort klassische Fotos, Alben, Fotobücher und Kalender drucken lassen. Der Service wurde jedoch immer nur auf dem Mac angeboten, eine Umsetzung unter iOS gab es nie. Jetzt wird er endgültig eingestellt.

So berichtet zumindest 9to5Mac über die Zukunft des Dienstes. Die Fotos App unter macOS Mojave beinhaltet keinerlei Hinweise mehr auf den Service. Mittlerweile weist die Anwendung auch auf das Ende des Dienstes hin - die letzten Bestellungen werden am 30. September 2018 angenommen.
Druckservice für Fotobücher - Apple verweist an andere Angebote


Apple versucht auch gleich Alternativen zu bieten - Kunden sollen Apps von Drittanbietern laden, die sich an die Photos Project Extension koppeln. Die API wurde mit High Sierra erstmalig eingeführt und erlaubt Photo Services hier den Druck von Fotobüchern zu übernehmen.



Via 9to5Mac
 
Finde ich sehr schade. Wir haben das relativ häufig genutzt. Die Photobücher sind immer sehr schöne und auch hochwertige Geschenke gewesen. Vielleicht kommt der Service in zwei, drei Jahren als sensationelle Neuerung wieder. Kennt man ja leider inzwischen von Apple.
 
Schade...

Vielleicht doch schon mal einen Kalender für das nächste Jahr basteln und noch schnell drucken lassen.

Mir haben die immer gut gefallen.
 
Habe nie ein “echtes” gesehen. Vermutlich weil sie doch gut doppelt bis dreimal so teuer wie Fotobücher der Konkurrenz wie Cewe, Pixum etc. sind/waren.
 
Ich habe auch schon ziemlich viel entwickeln lassen und für mich kam an die Fotobücher von Apple bisher nichts anderes ran. Schade drum!
 
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Verdammt!
Ich hatte schon so etwas befürchtet, so versteckt wie die Funktion mittlerweile ist :/

War nicht wirklich günstig, aber super von der Qualität und immer sehr schnell und zuverlässig,
werde ich wirklich vermissen.
 
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Ist mir echt peinlich aber ich wusste nichtmal das es die Funktion gibt :eek:
 
Kann man auch noch die Designs von Apple nutzen und von anderen Anbietern drucken lassen?

Oder muss man den Schund nehmen die die "Anbieter" haben, hab neulich irgendwelche Fotobuch software für Windows gesehen,
das war echt gruslig.


mfg Meru
 
Kann man auch noch die Designs von Apple nutzen und von anderen Anbietern drucken lassen?

Oder muss man den Schund nehmen die die "Anbieter" haben, hab neulich irgendwelche Fotobuch software für Windows gesehen,
das war echt gruslig.


mfg Meru

Aktuell sieht es so aus als könnte man ggf. diese Designs weiter nutzen. Ist aber alles zu früh noch - müssen wir sehen wenn Mojave da ist. Kann sein das Apple das auch raus nimmt noch
 
Wir haben recht häufig Fotobücher bestellt. Zum Beispiel habe ich für meine Frau zu Weihnachten immer ein Jahrbuch unserer Familie erstellt. Qualität und Aufmachung kam mir immer hochwertiger als bei direkter Konkurrenz vor. Davon abgesehen war es eben einfach ohne schreckliche Zusatzsoftware.

Die direkte Bestellung von Fotos und Fotobüchern war eigentlich auch der einzige Grund, überhaupt iPhotos bzw. heute Photos zu verwenden.
 
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Finds immer wieder interessant wie groß da die Unterschiede sind. Ich wäre nie auf die Idee gekommen da drinnen ein Fotobuch zu machen, kenne aber auch viele Leute die das als einzigen Grund für die Anwendung überhaupt sehen. Wirklich wieder ein schönes Zeichen wie unterschiedlich da die Lebensrealitäten quasi sind
 
Naja, ansonsten gäbe es ja wirklich nicht viele Gründe für Photos... Was mir an Photos/iCloud teilweise so richtig gegen den Strich geht, ist die katastrophal schlechte Teilfunktion.

Egal ob bei OneDrive oder einem anderen Dienst kann ich Ordner einfach im Original freigeben. Und da stecken dann auch die Originaldateien für jeden drin. Bei iCloud muss ich im Zweifel einen extra "geteilten" Ordner anlegen und dann werden Fotos und vor allem Videos nicht mal im Originalformat geteilt.

Gerade in Familien ist das ziemlicher B*llsh*t, weil man kaum sinnvoll eine gemeinsame Fotobibliothek anlegen kann. D.h. die schöne Apple Werbewelt mit "man swiped gemeinsam am Sofa am iPad herum" oder schaut sich die Fotos über AppleTV am Fernseher an ist eben doch nur eine Werbelüge, weil ja niemand ohne großen Aufwand alle Fotos haben kann.
 
Für den ein oder anderen vielleicht ein bisschen viel Freiheit.

Das ist ja eigentlich das nette bei iPhoto/Fotos: die vorgefertigten Themen/Layouts sind ganz hübsch und noch dazu ohne Einarbeitung nutzbar.

Wer die Möglichkeit haben will bis auf den letzten Millimeter als selbst zu kontrollieren, wird damit natürlich nicht glücklich.
 
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Für den ein oder anderen vielleicht ein bisschen viel Freiheit.

Das ist ja eigentlich das nette bei iPhoto/Fotos: die vorgefertigten Themen/Layouts sind ganz hübsch und noch dazu ohne Einarbeitung nutzbar.

Wer die Möglichkeit haben will bis auf den letzten Millimeter als selbst zu kontrollieren, wird damit natürlich nicht glücklich.
Vor allem war das Fotobuch aus Photos halt wirklich für jeden sofort nutzbar. Einfach, selbsterklärend, stabil, schnell. Das kann man von den meisten Applikationen der anderen Anbieter kaum behaupten.

Außerdem hatte man echt den Vorteil, dass ja die Bilder schon in der Bibliothek waren, wer sich Mühe gegeben hat, sortiert, verschlagwortet, beschrieben, usw. - alles in einer App per drag&drop erledigt und hinterher kam ein wirklich vorzeigbares Buch heraus.
 
Ich finde es auch schade, passt aber wohl in die Strategie von Apple, sich nur noch auf die Kernthemen zu konzentrieren.

Ich find's nicht gut, ein komplettes Universum mit Airport und Time Capsule oder eben auch den Druckservices aus iPhoto/Foto bindet die Leute auch emotional. Klar gibt's für alles Drittanbieter, die auch billiger sind. Aber es gibt auch genug Leute, denen der Komfort auch Geld wert ist.

Ich habe die Fotobücher auch immer gern genutzt, wobei ja auch Apple schon vor etlichen Jahren die hochwertige Variante mit dem Textileinband aus dem Programm genommen wurde.
 
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Da wird einfach die Nachfrage unter einen bestimmten Grenzwert gefallen sein.
Brauchen wohl nicht mehr so viele.