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In China hat eine Anwaltskanzlei im Namen von 55 iPhone- und iPad-Nutzer:innen eine Kartellbeschwerde gegen Apple eingereicht. Die Beschwerde zielt darauf ab, Apples Monopolstellung im App Store und die Beschränkungen für Drittanbieter-Zahlungsmethoden zu hinterfragen, da Apple eine hohe Provision von bis zu 30 Prozent auf digitale Transaktionen erhebt. Dies ist ein erneuter Versuch, Apples Geschäftspraktiken zu regulieren, nachdem eine frühere Klage 2024 abgewiesen wurde.
Der Anwalt Wang Qiongfei hat den Fall nun auf administrativer Ebene erneut aufgegriffen, um schnellere Ergebnisse von der Marktregulierungsbehörde SAMR zu erzielen. Er vergleicht Apples Praktiken in China mit den Lockerungen in der EU und den USA, wo alternative Zahlungsmethoden und Sideloading von Apps erlaubt sind. Ein positiver Ausgang der Beschwerde könnte bedeuten, dass Nutzer:innen in China Zugriff auf alternative Zahlungsoptionen und die Möglichkeit haben, Apps außerhalb des App Stores zu laden.
Was haltet ihr von den aktuellen Entwicklungen rund um Apples App Store in China? Welche Auswirkungen glaubt ihr, könnte diese Beschwerde auf den Markt haben? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.