- Registriert
- 15.06.24
- Beiträge
- 34.249
Apple hat versucht, mit dem chinesischen Speicherhersteller CXMT günstigeren Arbeitsspeicher zu sichern, um die Preise der koreanischen Konkurrenz zu drücken. Diese Strategie ist jedoch gescheitert und könnte die DRAM-Knappheit für Apple verschärfen.
- Apple testet DRAM-Chips von CXMT und YMTC als Alternativen zu Samsung und SK Hynix.
- CXMT kann aufgrund US-Exportbeschränkungen keine modernen EUV-Lithografiesysteme verwenden, was die Produktionskosten erhöht.
- CXMT lehnt Preisnachlässe ab und orientiert sich an den Preisen der koreanischen Anbieter.
- Die weltweite DRAM-Knappheit wird durch die erhöhte Nachfrage von KI-Unternehmen weiter verschärft.
- Apple hat kurzfristig kein wirksames Mittel gefunden, um den Chipengpass zu umgehen und die Einkaufskonditionen zu verbessern.
Was denkt ihr über Apples gescheiterte Verhandlungen mit CXMT? Welche Auswirkungen könnten diese Entwicklungen auf die zukünftigen Produkte von Apple haben? Diskutiert mit uns!
Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.