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Apple plant günstigeres MacBook mit iPhone-Prozessor: Neue Einsteigerklasse ab 2026?

Apfeltalk Redaktion

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Apple plant, seine Marktstrategie für MacBooks zu ändern, indem es ein günstigeres Modell mit einem Prozessor aus der iPhone-Serie einführt. Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo soll die Produktion dieses neuen MacBooks, das den A18 Pro-Chip nutzt, Ende 2025 oder Anfang 2026 beginnen. Diese Entwicklung könnte insbesondere den Einstieg in den Notebook-Markt für neue Nutzer:innen erleichtern.

Die Leistung des A18 Pro-Prozessors liegt im Vergleich zu den aktuellen M-Series-Chips etwas zurück, ist jedoch für alltägliche Anwendungen ausreichend. Während der Preis des neuen Modells noch unbekannt ist, wird mit einem signifikant niedrigeren Einstiegspreis als beim MacBook Air gerechnet, was möglicherweise ein großes Interesse an einem preiswerten Apple-Notebook wecken könnte. Der Erfolg dieser Strategie wird davon abhängen, wie viele Nutzer:innen bereit sind, die geringere Leistung für den niedrigeren Preis in Kauf zu nehmen.

Was haltet ihr von Apples Plan, ein günstigeres MacBook anzubieten? Seht ihr darin eine Chance für Einsteiger:innen oder sind die Kompromisse bei der Leistung zu groß? Diskutiert mit uns!

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Die allermeisten User dürften mit einem MB unter dem Air M4 sehr gut klarkommen, das schon so performant ist, dass man die -Existenz der Pro`s für eine sehr große Nutzerschaft in Frage stellen kann. Vor allem für Apple dürfte es eine große Chance sein, eine neue Kundengruppe an das Apple-Ökosystem zu binden. Für mich einer der größten Vorteile der Apple-Welt.
 
Gab es so ein Gerücht nicht schon einmal und es ist nichts gekommen?

Damals war es als Konkurrenz zu den günstigen Chromebooks gedacht - mit Plastikgehäuse und sonstigen „Einschränkungen“.
 
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…und die Airs dürften dann etwas im Preis steigen, oder sogar alle anderen….
 
Wäre für mich jetzt zwar trotzdem nicht interessant, aber bin mal auf den Preis gespannt. Die Frage ist ja dann auch, ob nur am Prozessor oder auch an anderer Hardware, insb. dem Display, gespart wird.
 
Fazit, das Ganze wird ein Marketing MacBook. Denn warum sonst nicht ein abgelegter "M" Chip? Am Preis kann es ja nicht liegen.

Warum also ein Marketing MacBook: Für jeden der firm in der Apple Welt ist, wird das nicht in Frage kommen. Aber mit der richtigen Werbung (Marketing) wird es neue Kunden zu Apple ziehen. Und denen wird es mangels Wissen egal sein, dass es nur den "A" Chip hat. Für alle anderen wird dies der Grund sein, ein "M" Macbook zu kaufen. Ziel erreicht.

Gruß
Andi
 
Denn warum sonst nicht ein abgelegter "M" Chip? Am Preis kann es ja nicht liegen.
Das frage ich mich auch die ganze Zeit.
Ist ein A18 Pro wirklich günstiger als ein M Prozessor? Kann ich mir nicht vorstellen.
Ein iPad Air hat auch ein M Prozessor verbaut und ich denke nicht das es mit einem A Prozessor günstiger wäre.

Ein iPad Mini mit einem A Prozessor ist 100€ günstiger als das iPad Air. Das liegt aber sicherlich nicht am Prozessor sondern an der Displaygröße.
 
Ein iPad Mini mit einem A Prozessor ist 100€ günstiger als das iPad Air. Das liegt aber sicherlich nicht am Prozessor sondern am Display.

Bzw. an der zielgruppenorientierten* Preisfindung.

Gruß
Andi
* = was ist die Zielgruppe bereit zu bezahlen.
 
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Bzw. an der zielgruppenorientierten* Preisfindung.

Gruß
Andi
* = was ist die Zielgruppe bereit zu bezahlen.
Hier wie bei YT auch noch mal meine (etwas erweiterte) Antwort:

Die "abgelegten" M-Chips gibt es halt nicht mehr. Apple optimiert seine Produktion so, dass es eben nur die aktuellen Chips in Produktion hat. Und das damalige MacBook war auch wegen seines Formfaktors erfolgreich. Der A18 Pro ist ein sehr potenter Chip. Warum sollte er nicht im MacBook arbeiten?

Zu glauben, nur ein MacBook Pro mit M-Chip wäre ein gutes MacBook klingt auch nach "Marketing".

Wenn Apple es schafft, ein einigermaßen preisgünstiges MacBook auf den Markt zu bringen, wäre das begrüßenswert. Um das zu erkennen müsste man die eigenen Ansprüche vielleicht mal ausblenden, bzw. nicht von sich auf alle anderen Kunden schließen, wie es viele machen. Ich denke, WENN Apple das macht, dann haben sie sicher gute Marktstudien, die zeigen, dass so ein Gerät durchaus ein Erfolg sein kann. Auf jeden Fall bessere als unser aller "Bauchgefühl".
 
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Ich denke, WENN Apple das macht, dann haben sie sicher gute Marktstudien, die zeigen, dass so ein Gerät durchaus ein Erfolg sein kann. Auf jeden Fall bessere als unser aller "Bauchgefühl".
Auch Firmen können mal mit etwas daneben liegen.
Apple hat auch gedacht das sie eine ladematte namens AirPower herstellen können oder Siri nach der Präsentation fertig bekommen.
Auch haben sie bestimmt gedacht das sich die Vision Pro besser verkauft.

Oder Macs mit wenigen Anschlüssen alle toll finden.

Es gibt viele Beispiele bei denen auch Apple daneben lag.

Aber ich könnte mir vorstellen das so ein MacBook auch erfolgreich sein kann.
 
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Es gibt noch viele Beispiele mehr, wo Apple falsch gelegen hat. Zum Beispiel die Spielekonsole obwohl das schon sehr lange her ist. Oder die Kühlung beim Mac Pro von 2013.

Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass sie zumindest aus vielen dieser Fälle was lernen. Aber ja, wir werden es nicht wissen.

Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, ein Gerät für so um die 900€, könnte eventuell gut gehen.
 
Die "abgelegten" M-Chips gibt es halt nicht mehr.

Ja, könnte ein Grund sein.....könnte man aber auch anders planen. Auch beim iPad gibt es ja Verzögerungen bei der Einführung der aktuellen Chips.
Aber du hast recht. Einen gerade in der Produktion befindlichen Chip zu nehmen ist wahrscheinlich einfacher...

Aber es hat eben auch den Vorteil, dass man das Einsteiger-Macbook so schön von den "normalen" Macbooks abgrenzen kann, selbst wenn man eventuell sonst nicht viel ändert.

Ich bin mal gespannt auf den Preis.
Das günstigste Macbook Air liegt mit 16GB und 256GB bei einer UVP von 1199,-

Da ist die Frage, reichen da eine Differenz von 200,- Euro, also ein UVP von 999,- oder bieten sie es für 899,- mit 8GB an......wir werden sehen.

Gruß
Andi
 
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