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Apple Pay startet angeblich bereits kommende Woche in Schweden, Finnland und Dänemark

Die INGDiba hat ein flaches Netz. Klar dass die schnell daran arbeiten können.
Auch wenn man nicht viel von dem Bankensystem halten sollte so hängen an Applepay einige Arbeitsplätze dran.
Ich werde das nicht nutzen, alleine schon aus dem Grund der durch die Digitalisierung wegfallenden Arbeitsplätze.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis es einen selber treffen kann/treffen wird.
Sorry, aber den Zug kannst Du nicht mehr aufhalten.
Wenn ich heute mit meiner Kreditkarte bezahle, geschieht dies auch schon kontaktlos. Ist also kein Unterschied zu ApplePay, außer dass APay mir einen Komfortgewinn bietet.
Ich zahle zurzeit mit Boon und das Gesicht des Kassenpersonals, wenn ich keine PIN eingeben muss, ist jedesmal grandios ;-)

Das Problem der Banken ist doch, dass viele Kunden heute noch Gebühren zahlen, als würde die Bank noch mit Lochkarten arbeiten. Die aufgeklärte Kundschaft lässt sich das nicht mehr gefallen....
 
"Die aufgeklärte Kundschaft" mault dafür, wenn immer mehr Filialen dicht gemacht und Automaten abgebaut werden, weil "die aufgeklärte Kundschaft" meint, ein Girokonto und Zahlungsverkehr gibt es für lau. Kostet ja alles nichts und Mitarbeiter sind auch kostenlos auf der Straße einzusammeln.
 
"Die aufgeklärte Kundschaft" mault dafür, wenn immer mehr Filialen dicht gemacht und Automaten abgebaut werden, weil "die aufgeklärte Kundschaft" meint, ein Girokonto und Zahlungsverkehr gibt es für lau. Kostet ja alles nichts und Mitarbeiter sind auch kostenlos auf der Straße einzusammeln.
Ich stimme dir zu, dass es gerade für ältere und wenig technikaffine Kunden schwierig ist und die es durch die Ausdünnung am schwierigsten haben.
Mit "aufgeklärter Kundschaft" war z.B. jemand wie ich gemeint ;-)
Meine Bank hat mir schon sehr früh beigebracht, mein Konto online zu führen und sie (die Mitarbeiter) mit meinem Alltagsgedöns bloß nicht zu belästigen. Zu Beginn war das Online-Konto sogar kostenlos, damit auch ja viele Kunden umstellten und ihren Zahlungsverkehr selbst abwickeln.
Inzwischen werden für das Online-Konto der Bank saftige Gebühren fällig und die Mitarbeiter sind plötzlich froh, wenn sie mich mal anrufen dürfen, damit sie mir Versicherungen oder ähnliches andrehen können.
Und da liegt das Problem: Ich nenne mich hier "aufgeklärter Kunde", weil ich nicht vergessen habe, dass man mich mit Macht in diese Position gebracht hat und sich nun beschwert, wenn die Kunden sich das nicht gefallen lassen.
 
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@MichaNbg

Der Abbau von Filialen und Automaten in der Bankenbranche hat aber auch nichts mit Gebührenfreiheit zu tun. Sie ist Ausdruck von einer systematischen Krise, weil die Banken in angestammten Geschäften im internationalen konkurrierenden Wettbewerb nicht das Geld machen können, das die Geschäfte profitabel machte.

Girokontogebühren sind da ein dermaßen kleiner Tropfen auf dem heißen Stein.

Da kann ich Dir als Arbeitsrechtler, der seit langen Jahren in der Bankenwelt beide Seiten Arbeitnehmer wie Arbeitgeber je nach Bank vertritt aber ein Lied von singen, das berichten Dir die Vorstände an jeder Stelle.

Die Probleme am Abbau liegen genau da nicht.
 
Ob du damit die Digitalisierung auch nur einen my verlangsamen wirst, wage ich zu bezweifeln. Die konsequente Nichtnutzung von Selfscanningkassen bringt da vermutlich mehr.

Wenn immer alle das mit gemacht hätten, was man von Ihnen verlangt hätte, dann würden wir wahrscheinlich heute ein anderen Tagesablauf haben.

Es geht mir nicht darum dass ich was verändern kann, wollen will ich das schon, es geht für mich um das bessere Gefühl.

Das Bargeld, so scheint es mir, soll verschwinden und das hat mehr Vor als Nachteile. Die Wege für die Abschaffung sind schon geebnet und viele erkennen diesen Weg nicht so. Es wird alles mitgemacht und juchu gesagt. Ich bin gespannt wie das alles weiter geht.
 
Außer der drei erwähnten Länder soll Apple Pay noch in Polen erscheinen.
 
...Auch wenn man nicht viel von dem Bankensystem halten sollte so hängen an Applepay einige Arbeitsplätze dran.
Ich werde das nicht nutzen, alleine schon aus dem Grund der durch die Digitalisierung wegfallenden Arbeitsplätze.
...
Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich benutze seit vielen Jahren Kreditkarten. ApplePay habe ich so verstanden, dass eben diese meine Kreditkarte dort hinterlegt wird und der Dienst eigentlich nur die Zahlung vermittelt. Also ich bezahle immer noch mit meiner Kreditkarte, bloß nicht mehr unmittelbar. Da hängt doch kein Arbeitsplatz dran oder habe ich einen Denkfehler?
 
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Im heutigen Utopia-Newsletter schreiben sie, dass Apple Pay im Winter 2017 nach Deutschland kommt. Ich bin also (seit bereits lange Zeit...) sehr gespannt :-D

https://utopia.de/ratgeber/paypal-alternativen-diese-solltest-du-kennen/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=61428d7c1c-Newsletter_Mo_17KW43&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-61428d7c1c-261503453
 
Ganz neues Datum. Dazu ohne Quelle. Der Bank-Blog wird es nicht gewesen sein.

Achja, was zum Aufregen:
Wer mit Apple Pay bezahlt, der bezahlt in Wirklichkeit mit seiner Kreditkarte. Apple Pay bietet nur die Abwicklung zwischen Shop / Händler und der Bank an. Nur das Bezahlen ist dadurch einfacher, da die Kreditkarteninformationen bei Apple bereits hinterlegt sind und du dich per Fingerabdruck legitimierst. Im Gegenzug erhält Apple Informationen darüber, was du einkaufst, und speichert diese Daten in den USA.
 
Ob das nun was zum aufregen ist weiß ich nicht.
Unsere Daten sind seit jeher irgendwo gelagert. Das digitale beinhaltet nicht nur den Kaufpreis. Das ist aber nichts neues.
 
Achja, was zum Aufregen:
Etwas zum unnötig Aufregen, da diese Behauptungen (ich denke du meintest den letzten Satz) nicht stimmen. Apple weiß nicht, was man kauft, und kann diese Daten daher auch nicht in den USA speichern.
 
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Achja, was zum Aufregen:

Der Absatz widerspricht in zwei Punkten den Angaben von Apple. Laut Apple wird die Kreditkartennummer nicht bei Apple gespeichert, auch erhalten sie keine Informationen, welche Dinge gekauft werden.

Also... nicht umsonst aufregen.
 
Es war auch so gemeint, dass man sich über den, nicht nur an dieser Stelle, schlecht recherchierten Artikel aufregen kann.
 
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