Du hast nur Argumente aufgeführt, die widerlegt wurden. Zinsen, Kosten, etc.
Das ist denke ich der Punkt, den Du hier und auch sonst in einer Diskussion einfach außer Acht lässt.
Ich erhebe gar nicht den Anspruch darauf, dass meine
Argumente nicht widerlegt werden können.
Wenn ja, ok. Meine Meinung diesbezüglich behalte ich dennoch. Nur findet die keinerlei Akzeptanz in Deiner Diskussionsweise, in der Du einfach nur blind Argumente tot schlägst, die im Übrigen auch in diesem Fall nur auf Dein Konsumverhalten zutreffen.
Ich teile hier lediglich
meine Meinung zum Thema Bargeldzahlung mit und habe aufgezeigt, dass es unter bestimmten Umständen eben nicht zwangsläufig günstiger sein muss, die Kartenzahlung der Barzahlung vorzuziehen. Das war Ausgangspunkt.
Nur lasse ich meine Akzeptanz Deiner Argumente
für eine Kartenzahlung nicht zu einer Untermauerung Deiner Meinung benutzen.
Die teile ich tatsächlich immer noch nicht.
Du bist insgesamt nämlich nicht schlecht darin, eine persönliche Meinung zu einer allgemeingültigen Aussage zu machen und auch noch den Anspruch zu besitzen, sie als solche gelten zu lassen.
"Pain of Paying" brauchen nur Leute, die mit ihrem Geld nicht umgehen können.
Das ist so eine dieser Aussagen.
Die hat in etwa den gleichen Charakter, wie die Aussage, dass Leute mit Dispo auf dem Girokonto ein Liquiditätsproblem besitzen.
Je höher der Dispo, umso größer das Problem.

Das dies nicht immer stimmt und nicht für jeden gilt, wirst Du mit Deinem Verfügungsrahmen ja wohl am Besten wissen, oder?
Und sämtliche Argumente für einen Dispo in jeglicher Höhe sind ausschließlich Deine. Ich finde für mich keine, die einen so hohen Verfügungsrahmen rechtfertigen würden. Nicht mal, wenn ich geschäftliche Ausgaben damit absichern müsste. Dennoch sind Deine Argumente dafür schlicht akzeptiert.
Und nur zur Info: Ich besitze keinen Dispo. Mein Verfügungsrahmen liegt als täglich verfügbares Guthaben vor und wird, sofern benötigt, genauso zurückgeführt wie ein Dispo.