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Apple passt EU-App-Store-Regeln durch komplexere Gebührenmodelle an

Apfeltalk Redaktion

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Apple überarbeitet seine App Store-Richtlinien, um den Anforderungen des Digital Markets Act (DMA) der EU gerecht zu werden. Wichtige Änderungen umfassen die Lockerung der Anti-Steering-Regeln, die es Entwicklern in Europa ermöglichen, auf alternative Zahlungsmethoden hinzuweisen, sowie die Einführung eines neuen, gestaffelten Gebührenmodells, das ab Januar 2026 vollständig umgesetzt werden soll. Dies soll zu mehr Transparenz und Wahlfreiheit für Nutzer:innen und Entwickler:innen führen.

Das neue Gebührenmodell beinhaltet eine Akquisitionsgebühr von 2 % und eine variable Store-Service-Gebühr zwischen 5 % und 13 %, wobei reduzierte Gebühren für Mitglieder des Small Business Programms gelten. Während Apple betont, dass die Anpassungen notwendige Investitionen in digitale Infrastrukturen widerspiegeln, äußert die Branche, darunter Epic Games, kritische Stimmen zu den neuen Regelungen, die als wettbewerbsfeindlich angesehen werden. Diskutiert mit uns, welche Auswirkungen diese Änderungen auf die Entwickler-Community und den Wettbewerb im digitalen Markt haben könnten!

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